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Optionen in der Zweitlinie bei fortgeschrittenen Kopf-Hals-Karzinomen

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Auszug

Bei der Behandlung von Patienten mit metastasierenden oder nicht resezierbaren rezidivierenden Kopf-Hals-Tumoren (r/m HNSCC) habe sich seit 2017 durch die Zulassung der Immuncheckpointinhibitoren (ICI) die Therapielandschaft erheblich verändert, konstatierte Chia-Jung Busch, Greifswald. Die Therapie mit den zugelassenen Substanzen ist insgesamt gut verträglich, schwerwiegende Nebenwirkungen treten im Vergleich mit der Chemotherapie seltener auf. Aktuell sind einige Untersuchungen auf dem Weg, die die Firstline-Therapie mit den ICI weiter voranbringen können, z. B. durch die neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab (Keytruda®). „Ich hoffe, dass die nächsten ein bis zwei Jahre hier positive Ergebnisse bringen werden“, sagte Busch. …
Titel
Optionen in der Zweitlinie bei fortgeschrittenen Kopf-Hals-Karzinomen
Verfasst von
Dr. rer. nat. Claudia Bruhn
Publikationsdatum
17.06.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
HNO Nachrichten / Ausgabe 3/2024
Print ISSN: 0177-1000
Elektronische ISSN: 2198-6533
DOI
https://doi.org/10.1007/s00060-024-9169-x

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Apogepha Arzneimittel GmbH
Bildnachweise
Teaserbild G-CSF mit neuer Struktur/© Apogepha, Glass vial, pipette and woman scientist in laboratory for medical study, research or experiment. /© HockleyMedia24/peopleimages.com / Adobe Stock (Symbolbild mit Fotomodellen), Erythrozyten und Leukozyten/© Apogepha