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Chemotherapie

CME: Management des lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinoms

Große tumorbedingte Blasen-Scheiden-Fistel bei Zervixkarzinom T4a

Können Sie die Definition des lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinoms sinnvoll klinisch anwenden? Nach Lektüre dieser Übersicht sind Sie dazu in der Lage. Zudem wissen sie, wann eine Operation oder Radiochemotherapie zu bevorzugen ist und wie die verschiedenen Therapien einzuschätzen sind.

Jede 50. Chemotherapie-Verordnung fehlerhaft

Junge Ärztin

Wie häufig bereits bei der Anforderung von Chemotherapien für Krebspatienten etwas schief läuft, hat ein doppelt gesichertes Überwachungssystem der Uni Freiburg aufgedeckt.

Kontrollierte ovarielle Stimulation bei Patientinnen mit Brustkrebs

Frau mit Kopftuch

Die Fortschritte in der Brustkrebs-Therapie haben die Zahl der Brustkrebsüberlebenden deutlich gesteigert. Für Frauen im reproduktionsfähigen Alter bedeutet dies, dass jeder Patientin eine ausführliche Beratung hinsichtlich der Möglichkeiten fertilitätsprotektiver Maßnahmen angeboten werden sollte.

Nachrichten

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Aus unseren Fachzeitschriften

04.02.2019 | Blasentumoren | Zertififizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Das fortgeschrittene Urothelkarzinom des oberen Harntrakts

Das Urothelkarzinom des oberen Harntrakts ist eine seltene urologische Krebserkrankung. Aufgrund der geringen Inzidenz gibt es bislang nur wenige randomisierte klinische Studien, insbesondere im fortgeschrittenen Stadium ist die chirurgische …

Autoren:
Nathalie Garstka, Shahrokh F. Shariat, Axel S. Merseburger

18.01.2019 | Zervixkarzinom | CME | Ausgabe 2/2019

CME: Management des lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinoms

Können Sie die Definition des lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinoms sinnvoll klinisch anwenden? Nach Lektüre dieser Übersicht sind Sie dazu in der Lage. Zudem wissen sie, wann eine Operation oder Radiochemotherapie zu bevorzugen ist und wie die verschiedenen Therapien einzuschätzen sind.

Autoren:
M. Bioethics, MA, MBM PD Dr. Christof Schäfer, Dr. Gabor Galli, Dr. Carsten Scholz

14.12.2018 | Antikörper | Schwerpunkt: Multiples Myelom | Ausgabe 1/2019

Primärtherapie beim Multiplen Myelom: Welche Einflüsse auf die Therapiekonzept gibt es?

Die Behandlung des multiplen Myeloms hat durch die Implementierung der Hochdosistherapie und der Entwicklung einer Vielzahl von neuen Therapeutika einen entscheidenden Wandel vollzogen. Bei der Wahl des primären Behandlungskonzepts spielen das Alter des Patienten und die Komorbidität eine Rolle.

Autoren:
Dr. I. Breitkreutz, Prof. M. Raab, Prof. H. Goldschmidt

14.12.2018 | Hodgkin-Lymphome | Hämatologie | Ausgabe 12/2018

S3-Leitlinie Hodgkin-Lymphom: PET-adaptierte Therapie wird zum Standard

Die Prognose des Hodgkin-Lymphoms ist heute in den meisten Fällen als sehr gut zu bewerten. Umso wichtiger werden vor diesem Hintergrund die Abwägung der Therapieintensität mithilfe moderner bildgebender Verfahren und die Früherkennung therapieassoziierter Spätfolgen im Rahmen der Nachsorge.

Autor:
Elke Oberhofer

14.12.2018 | Hodgkin-Lymphome | Hämatologie | Ausgabe 12/2018

Hodgkin-Lymphom: „Therapieassoziierte Mortalität praktisch eliminiert“

Durch das Einsparen von Nebenwirkungen sind die Überlebenschancen beim Hodgkin-Lymphom in letzter Zeit deutlich gestiegen. Prof. Peter Borchmann, Köln, erklärt, inwieweit die neue Leitlinie dazu beiträgt, dem Wunsch der Patienten nach dauerhafter Heilung gerecht zu werden.

Autor:
Springer Medizin

14.12.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 12/2018

Entscheidungshilfe bei frühem Brustkrebs: Genomische Signaturen

Anhand klassischer Prognosefaktoren lässt sich nicht vorhersagen, ob eine Patientin mit Mammakarzinom von einer adjuvanten Chemotherapie profitieren wird. Bei hormonsensiblen Tumoren gewinnen genomische Signaturen an Bedeutung.

Autor:
Prof. Dr. med. Ulrike Nitz

11.12.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME | Ausgabe 1/2019

CME: Übelkeit und Erbrechen in der Onkologie

Ursachen, Diagnose, Therapie

ÜÜbelkeit und Erbrechen sind häufige Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie, von denen 20–50 % der Patienten betroffen sind. Gewichtsabnahme und Mangelernährung sind mögliche gesundheitliche Folgen, sie führen in vielen Fällen zur Prognoseverschlechterung.

Autoren:
Prof. Dr. med. Jutta Hübner, Clara Dubois, Dr. med. Franziska Jahn, Prof. Dr. med. Karin Jordan

01.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Case report | Ausgabe 1/2018 Open Access

Seltener Fall von Kolonkarzinom im Bereich der Zunge

Bei einer Seniorin wurde ein Kolonkarzinom im Bereich der Zunge entdeckt, mit Metastasen in Lymphknoten, Lunge und in der Leber. Sie erhielt eine Chemotherapie aus Oxaliplatin, 5-Fluorouracil und Folinsäure. Darunter bildete sich der Tumor völlig zurück, die Metastasen waren um über 50% reduziert.

Autoren:
Clizia Zichi, Marco Tampellini, Marcello Tucci, Cristina Sonetto, Chiara Baratelli, Maria P. Brizzi, Giorgio V. Scagliotti

01.12.2018 | Astrozytom | Case report | Ausgabe 1/2018 Open Access

Zwei erfolgreiche Schwangerschaften nach Radiochemotherapie eines anaplastischen Astrozytoms

Eine 33-jährige Nulligravida erkrankte an einem anaplastischen Astrozytom und wurde vor der Radiochemotherapie in einem Kinderwunschzentrum vorgestellt. Mittels IVF wurden Embryonen gewonnen und kryokonserviert. Nach Abschluss der Krebstherapie gebar die Patientin auf diese Weise zwei Kinder.

Autoren:
Alexandra Peyser, Sara L. Bristow, Avner Hershlag

01.12.2018 | Non-Hodgkin-Lymphome | Case report | Ausgabe 1/2018 Open Access

Plasmoblastisches Lymphom in lang-anhaltender Remission: Hinweis auf Standardtherapie?

Eine Patientin mit plasmoblastischen Lymphom und positiven Lymphknoten im Bereich der Leiste wurde mit Thalidomid-Dexamethason und zweifacher Stammzellentransplantation behandelt. Dadurch erreichte sie eine komplette Remission, die jetzt das 10. Jahr anhält.

Autoren:
Alessandro Broccoli, Laura Nanni, Vittorio Stefoni, Claudio Agostinelli, Lisa Argnani, Michele Cavo, Pier Luigi Zinzani
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CME-Kurse zum Thema

07.02.2019 | Zervixkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Management des lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinoms

Das lokal fortgeschrittene Zervixkarzinom erfordert eine besonders intensive interdisziplinäre Absprache. In der Definition des Stadiums spielen neben der klassischen FIGO-Einteilung (FIGO: „Fédération Internationale de Gynécologie et d’Obstétrique“) Risikofaktoren eine wichtige Rolle. Nach der Lektüre dieses CME-Beitrages sind Sie in der Lage, zu beurteilen, wann eine Operation und wann eine Radiochemotherapie (RCT) zu bevorzugen sind und können die verschiedenen Therapien hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihrer Toxizität kritisch einschätzen.

05.02.2019 | Blasentumoren | CME-Kurs | Kurs

Das fortgeschrittene Urothelkarzinom des oberen Harntrakts – Medikamentöse Therapie und Forschungsstand

Das Urothelkarzinom des oberen Harntrakts (UTUC) ist eine seltene urologische Krebserkrankung. Derzeitiger Goldstandard ist die chirurgische Therapie, wobei Kombinationstherapien und neue Therapieziele auf molekularer Ebene zunehmend Beachtung finden. Die CME-Fortbildung bespricht aktuelle medikamentöse Therapien und informiert über den aktuellen Forschungsstand zum UTUC.

23.01.2019 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME-Kurs | Kurs

Übelkeit und Erbrechen in der Onkologie – Ursachen, Diagnose, Therapie

Übelkeit und Erbrechen sind häufige Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie. Der CME-Kurs vermittelt die Entstehung und Behandlung der unterschiedlichen Formen (akut, verzögert, antizipatorisch), die Risikoeinschätzung sowie die leitliniengerechte Prophylaxe und Rescuetherapie.

16.12.2018 | Polyneuropathie | CME-Kurs | Kurs

Bewegungstherapie bei Polyneuropathie

Periphere Neuropathien sind eine heterogene Gruppe von Erkrankungen des peripheren Nervensystems und mit einer Prävalenz von 5–9% der Gesamtbevölkerung ein häufiges Krankheitsbild. Nach der Lektüre dieser CME-Fortbildung können Sie Polyneuropathien aus bewegungstherapeutischer Sicht einordnen und sind in der Lage, gezielt Bewegungsinterventionen für Patienten mit unterschiedlichen Polyneuropathien auszuwählen.

Videos

03.04.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Bewegungstherapie: Welcher Krebspatient braucht welches Training?

Körperkonstitution verbessern, Fatigue bekämpfen, Pneumonien vorbeugen: Mittlerweile lassen sich dutzende therapeutische Ziele für eine Bewegungstherapie bei Krebs formulieren, betont PD Dr. Freerk Baumann. Der Experte gibt Tipps für ein individuell zugeschnittenes Trainingssprogramm.

05.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Alternativlos: Sensomotorisches Training bei chemoinduzierter Polyneuropathie

Wer die Symptome einer chemoinduzierten Polyneuropathie nachhaltig lindern möchte, muss auf sensomotorisches Training setzen. Das macht der Fachmann für Onkologische Bewegungstherapie, PD Dr. Freerk Baumann aus Köln, im Interview klipp und klar.

05.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Fatigue: "Dem Arzt sollte klar sein – Er ist der Motivator"

Bewegung hilft, auch gegen die tumorbedingte Fatigue, und der Arzt spielt bei der Motivation des Patienten eine ganz zentrale Rolle. Wie er diese erfüllen kann, beschreibt Bewegungsexperte PD Dr. Freerk Baumann im Video-Interview.

Buchkapitel zum Thema

2017 | Chemotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Palliative Chemotherapie: Standard und Individualisierung des Magen- und Kardiakarzinoms

Bei dem überwiegenden Anteil der Patienten mit Magenkarzinom wird die Erkrankung erst in einem Stadium diagnostiziert, in dem eine kurative Operation nicht mehr in Frage kommt. Solchen Patienten sollte man eine palliative Chemotherapie mit dem …

2016 | Chemotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Portanwendung in der Chemotherapie und für sonstige Medikationen

Implantierbare venöse Portsysteme gehören seit mehr als 25 Jahren zum unentbehrlichen Werkzeug der Hämatologie und internistischen Onkologie. Sie sind aus dem Alltag der medikamentösen Tumortherapie und der onkologischen Supportivtherapie im …

2014 | Chemotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Chemotherapie und gezielte Tumortherapie

Die zytostatischen und zielgerichteten Therapien stellen bei den meisten gynäkologischen Tumoren essenzielle Therapiepfeiler dar. Bei kurativer Intention sollte jeweils die vorgesehene (Maximal-)Dosis pro Zyklus und Zeitintervall angestrebt …

2014 | Chemotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Intraperitoneale Chemotherapie in der Behandlung des Ovarial- und Tubenkarzinoms

Die i. p.Chemotherapie stellt eine lokoregionäre Behandlung des Ovarial- und Tubenkarzinoms dar, bei der es auch durch die peritoneale Zytostatikaresorption zu einem systemischen Antitumoreffekt kommt. Dennoch gilt bislang ein Tumorrest ≤1 cm nach …

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