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Chemotherapie

CME: Lokale Therapievielfalt beim oligometastasierten Darmkrebs

Behandlung einer 54-jährigen Patientin mit synchron hepatisch metastasiertem Kolonkarzinom

Kennen Sie die Indikationen und Grenzen der lokalen Tumorkontrolle beim oligometastasierten Darmkrebs? Wissen Sie welche Patienten von einer lokalen Therapie profitieren und welche Verfahren beispielsweise an der Leber zur Verfügung stehen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im CME-Beitrag.

S3-Leitlinie Harnblasenkarzinom Version 2.0

Aktualisierte Leitlinie zum Harnblasenkrebs: Was ist neu?

Illustration Harnblasenkrebs Harnblasenkarzinom

Mit der Zulassung der Checkpointinhibitoren haben sich die Therapieoptionen für Patienten mit metastasiertem Harnblasenkarzinom grundlegend geändert. Den jetzigen Standard formuliert die aktualisierte Leitlinienversion 2.0 in sieben überarbeiteten und neun neuen Empfehlungen.

Neuer Gentest empfohlen

Individualisierte Therapie mit altem Zytostatikum

Infusion

Die modernen molekulardiagnostischen Möglichkeiten verändern jetzt auch den Umgang mit lange verwendeten Standardtherapien. Mit einem neu zugelassenen Test können Patienten identifiziert werden, die auf Fluoropyrimidine besonders ausgeprägt mit Nebenwirkungen reagieren.

Zervixkarzinom, Blasenkarzinom und andere Tumorentitäten

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

Noch Forschung, bald Praxis? Neues zu Brust- und Darmkrebstherapie

Krebspatientin erhält Therapie

Sind Checkpointhemmer bald auch in Deutschland in der Erstlinie bei metastasiertem Darmkrebs zugelassen? Und wie sinnvoll ist eine zusätzliche Lokaltherapie bei primär diagnostiziertem Brustkrebs mit Fernmetastasen? Aus der Fülle der diesjährigen ASCO-Studien greifen wir zwei heraus, die diese Fragen untersuchen. Prof Dr. Nadia Harbeck und Prof. Dr. Julia Mayerle von der LMU in München ordnen die Studien und deren Praxisrelevanz für uns ein.

CME-Fortbildungsartikel

09.09.2020 | Internistische Arzneimitteltherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2020

CME: Wirkmechanismen der fortgesetzten und unterbrochenen LHRH-Therapie

Die LHRH-Therapie ist nach wie vor die Grundlage der medikamentösen Therapie des fortgeschrittenen und metastasierten Prostatakarzinoms. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Grundprinzipien der Testosteronbildung und die verschiedenen Ansatzpunkte der LHRH-Therapie.

05.08.2020 | Pankreaskarzinom | CME | Ausgabe 10/2020

Duktales Adenokarzinom des Pankreas – Entstehung, Diagnostik, Therapie

Nach 5 Jahren leben nur noch 8–9 % der Patienten mit einem duktalen Adenokarzinom des Pankreas („pancreatic ductal adenocarcinoma“ [PDAC]). Im Jahr 2030 könnte das PDAC die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache sein. Hauptgründe sind eine …

04.08.2020 | Kolorektales Karzinom | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Lokale Therapievielfalt beim oligometastasierten Darmkrebs

Kennen Sie die Indikationen und Grenzen der lokalen Tumorkontrolle beim oligometastasierten Darmkrebs? Wissen Sie welche Patienten von einer lokalen Therapie profitieren und welche Verfahren beispielsweise an der Leber zur Verfügung stehen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im CME-Beitrag.

02.08.2020 | Künstliche Hyperthermie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

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Variabilität des Anti-Müller-Hormon-Werts nach gonadotoxischer Therapie

Der AMH-Wert wird als etablierter, stabiler Parameter für die Bewertung der ovariellen Reserve zu Beginn sowie im Follow-up einer Chemotherapie und/oder Radiatio angesehen. Vor dem Hintergrund der präsentierten Kasuistik sollte der Wert allerdings bei der Vorhersage der ovariellen Reserve mit Vorsicht interpretiert werden.

01.09.2011 | NSCLC | Bild und Fall | Ausgabe 6/2011

NSCLC: Sprunghafter Verlauf unter Docetaxel

Bei einem 71-jährigen Patienten mit nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) traten drei Monate nach 3-D-Photonenbestrahlung u.a. des Mediastinums erneut Metastasen auf. Man leitete eine Monotherapie unter Docetaxel ein. Welche Komplikationen danach auftraten, erfahren Sie hier.

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Aktualisierte Leitlinie zum Harnblasenkrebs: Was ist neu?

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Dr. Dagmar Kraus, Prof. Dr. med. Arnulf Stenzl

02.08.2020 | Multiples Myelom | Schwerpunkt | Ausgabe 7-8/2020

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Vom Kaffee bis zur Chemotherapie: adjuvante Therapie des kolorektalen Karzinoms

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