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Wie gelingt die optimale Versorgung Schwerverletzter vom Unfallort bis zur Klinik? Im MedTalk Leitlinie KOMPAKT für die Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie spricht Dr. Pavlu über zentrale Neuerungen der S3-Leitlinie: von der empfohlenen Transportstrategie über komplexe Entscheidungen bei Handamputationen bis hin zur Frage, wann ein Schockraumalarm tatsächlich ausgelöst werden sollte.
Bis zu 29% der Patientinnen und Patienten sterben innerhalb eines Jahres nach einer pertrochantären Oberschenkelfraktur. Die neue S3-Leitlinie will das ändern – mit klaren Empfehlungen für Therapie und Prävention. Im MedTalk Leitlinie KOMPAKT für die Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie erklärt Prof. Neuerburg, welche Neuerungen besonders praxisrelevant sind und wie sich das Outcome nachhaltig verbessern lässt.
Fast jede vierte nosokomiale Infektion in Deutschland ist eine postoperative Wundinfektion. Die neue S3-Leitlinie zur perioperativen und periinterventionellen Antibiotikaprophylaxe will das ändern. Was bedeutet das Upgrade von S1 auf S3 für die klinische Praxis und welche Empfehlungen gelten nun? Darüber spricht Leitlinienautor Prof. Alt im MedTalk Leitlinie KOMPAKT für die Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie.
Über den Weg zur finalen Fassung der S3-Leitlinie "Versorgung peripherer Nervenverletzungen" spricht Prof. Dr. Leila Harhaus-Wähner im MedTalk Leitlinie KOMPAKT. In dem acht-minütigen Video geht es darum, was sich im Vergleich zur vorigen Fassung der Leitlinie geändert hat, welche Aspekte für die tägliche Praxis besonders wichtig sind und was jeder gemäß Leitlinie nun anders oder besser machen sollte.
Das Webinar beschäftigt sich mit Fragen und Antworten zu Diagnostik und Klassifikation sowie Möglichkeiten des Ausschlusses von Zusatzverletzungen. Die Referenten erläutern, welche Frakturen konservativ behandelt werden können und wie. Das Webinar beantwortet die Frage nach aktuellen operativen Therapiekonzepten: Welcher Zugang, welches Osteosynthesematerial? Auf was muss bei der Nachbehandlung der distalen Radiusfraktur geachtet werden?
Inhalte des Webinars zur S1-Leitlinie „Empfehlungen zur Therapie der akuten Appendizitis bei Erwachsenen“ sind die Darstellung des Projektes und des Erstellungswegs zur S1-Leitlinie, die Erläuterung der klinischen Relevanz der Klassifikation EAES 2015, die wissenschaftliche Begründung der wichtigsten Empfehlungen und die Darstellung stadiengerechter Therapieoptionen.
Das Karpaltunnelsyndrom ist die häufigste Kompressionsneuropathie peripherer Nerven. Obwohl die Anamnese mit dem nächtlichen Einschlafen der Hand (Brachialgia parästhetica nocturna) sehr typisch ist, ist eine klinisch-neurologische Untersuchung und Elektroneurografie in manchen Fällen auch eine Neurosonografie erforderlich. Im Anfangsstadium sind konservative Maßnahmen (Handgelenksschiene, Ergotherapie) empfehlenswert. Bei nicht Ansprechen der konservativen Therapie oder Auftreten von neurologischen Ausfällen ist eine Dekompression des N. medianus am Karpaltunnel indiziert.
Ziel dieser Leitlinie ist es, die Diagnostik und Behandlung von Patienten mit einem „Impingement“ des Schultergelenks zu verbessern. Insbesondere die differenzierte Indikationsstellung und Klassifikation der vielfältigen Ursachen soll hierdurch optimiert werden. Auf Basis dieser Leitlinie soll eine differenzierte Indikation zu konservativen oder operativen Therapieverfahren gestellt werden. Aktuelle Behandlungsverfahren werden auf ihre Effektivität anhand des höchsten vorhandenen Evidenzniveaus bewertet. Der Fokus dieser Leitlinie liegt hierbei auf den mechanischen Formen des primären Impingements.
Lernziele des Webinars zur operativen Therapie des primären und renalen Hyperparathyreoidismus sind die wichtigsten klinischen Erscheinungsformen des Hyperparathyreoidismus und ihre Symptome kennenzulernen. Für die wesentlichen Erkrankungsformen sollen die erforderlichen präoperativen Diagnostikverfahren zur Lokalisation und Differentialdiagnosen und jeweils die Indikationen zur Operation deutlich gemacht werden. Zudem sollen die zugehörigen Operationsverfahren und technische Spezifika vorgestellt werden.
Welche gewichtsreduzierenden Medikamente bringen langfristigen Erfolg bei der Behandlung der Adipositas? An welche assoziierten Begleiterkrankungen sollten Ärztinnen und Ärzte denken? Und für wen kommt ein adipositaschirurgischer Eingriff in Betracht? Im Webinar mit dem Endokrinologen und Diabetologen Prof. Meyhöfer steht das komplexe Gesundheitsproblem der Adipositas im Fokus.
In den Leitlinien wird das aktuelle Wissen zu chirurgisch relevanten Themen nach Zusammenstellung und Auswertung der vorhandenen Literatur entsprechend evidenzbasierten Kriterien zusammengefasst. Die Verfasser dieser Rubrik weisen jedoch darauf hin, dass es zu vielen Empfehlungen der Leitlinie keine wissenschaftliche Evidenz im eigentlichen Sinne gibt, sondern diese oftmals auf einem Expertenkonsens der verschiedenen Fachdisziplinen beruhen. Somit können Empfehlungen der Leitlinien keine rechtlich bindenden Anweisungen für ärztliches Handeln darstellen, sondern bieten in Diagnostik und Therapie eine Hilfestellung für den ärztlichen Alltag.
In diesem Webinar wird die S3-Leitlinie "Langzeitanwendung von Opioiden bei chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen" vorgestellt. Dabei werden u.a. die folgenden Fragen beantwortet: Wann kann ein Behandlungsversuch mit Opioiden bei chronischen nichttumorbedingten Schmerzen erwogen werden? Mit welchen Nebenwirkungen ist bei einer Therapie mit Opioiden zu rechnen und wie können diese behandelt werden?
Patellafrakturen sind mit 1,4% aller Knochenverletzungen selten, können aber zu einer schwerwiegenden Einschränkung der Kniefunktion und konsekutiven Invalidisierung führen. Der aktuelle Versorgungsstandard in Deutschland stellt weiterhin die klassische Zuggurtungs-Osteosynthese dar, welche teilweise komplikationsträchtig ist. Winkelstabile Patella-Formplatten finden aber immer mehr Verwendung. Biomechanische Arbeiten konnten deren Überlegenheit zeigen.
Die chirurgische Therapie bleibt die einzige kurative Therapieoption bei Pankreaskarzinomen. Insbesondere bei „borderline“ resektablen und lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinomen sollte eine neoadjuvante Therapie im Tumorboard diskutiert und nach Möglichkeit im Rahmen von klinischen Studien durchgeführt werden. In diesem Rahmen können auch Patienten mit einer Oligometastasierung durch Einschluss in laufende Therapiestudien für potenziell kurative Therapieverfahren evaluiert werden. Nach einer neoadjuvanten Therapie wird bei mindestens stabiler Erkrankung nun in den Leitlinien eine Exploration der Patienten empfohlen. Die Möglichkeiten der Respektabilität wurden in den letzten Jahren ausgeweitet und minimalinvasive Operationen in der Breite eingeführt.
Die Volumentherapie ist ein zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Therapie von kritisch kranken Intensivpatienten. In diesem Webinar wird die S3-Leitlinie "Intravasale Volumentherapie beim Erwachsenen" vorgestellt. Im Jahr 2020 wurde die de novo-Entwicklung von 2014 in einem Update mit evidenzbasierten Empfehlungen sowie Statements über die Volumentherapie aktualisiert. Im Webinar werden Ihnen die Diagnose-, Therapie- und Steuerungskonzepte der Volumentherapie nähergebracht.
Die Volumentherapie ist ein zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Therapie von kritisch kranken Intensivpatienten. In diesem Webinar wird die S3-Leitlinie "Intravasale Volumentherapie beim Erwachsenen" vorgestellt. Im Jahr 2020 wurde die de novo-Entwicklung von 2014 in einem Update mit evidenzbasierten Empfehlungen sowie Statements über die Volumentherapie aktualisiert. Im Webinar werden Ihnen die Diagnose-, Therapie- und Steuerungskonzepte der Volumentherapie nähergebracht.
Die komplette mesokolische Exzision bei Dickdarmkrebs umschreibt die operative Entfernung eines Dickdarmabschnitts inklusive zugehöriger Lymphknoten und Schlagadern dieses Abschnitts. Diese Technik hat das Outcome in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Das Verfahren kann in den Varianten offen, laparoskopisch und robotisch durchgeführt werden. Mehr dazu im Expertengespräch.
Prinzipiell könnten wir Anfang des kommenden Jahres mit der SARS-CoV-2-Impfung loslegen, hofft der Infektiologe Prof. Bernd Salzberger. Doch zunächst gilt es noch einige Hürden zu nehmen – und zwar nicht nur mit Blick auf die klinischen Studien, sondern auch auf die logistische Planung. Ein Webinar über die momentan aussichtsreichsten Impfstoffkandidaten, knappes Equipment und die große Frage danach, wer zuerst durch wen geimpft werden soll.
Klinische Berichte zeigen, dass die Rate an Thrombosen und Lungenembolien bei COVID-19-Patienten erhöht ist. Was implizieren diese Erfahrungen für Gefäßpatienten und Gefäßchirurgen? Im Webinar erläutert Prof. Markus Steinbauer die Empfehlungen zur Thromboseprophylaxe für den stationären und ambulanten Bereich und gibt einen Einblick in das Klinikgeschehen.
Klinische Berichte zeigen, dass die Rate an Thrombosen und Lungenembolien bei COVID-19-Patienten erhöht ist. Im ersten Teil des Webinars erläutert Prof. Markus Steinbauer die Empfehlungen zur Thromboseprophylaxe für den stationären und ambulanten Bereich und gibt einen Einblick in das Klinikgeschehen. Im zweiten Teil diskutiert Prof. Dittmar Böckler die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen und berichtet von eigenen Erfahrungen im Operationssaal.
Ausreichende persönliche Schutzausrüstung ist eine Voraussetzung, um zu einer neuen Normalität im chirurgischen Alltag zurückkehren zu können. In diesem Webinar diskutiert Prof. Dittmar Böckler die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen und berichtet von eigenen Erfahrungen im Operationssaal.
Die am zweithäufigsten benötigte Röntgen-Aufnahme stellt der Röntgen-Thorax dar. PD Dr. Pregler geht im Video systematisch die notwendigen Schritte der Bildanalyse durch – vom Mediastinum bis zu den Weichteilen. Dabei benennt er wichtige Kenngrößen und gibt einige Fallbeispiele.
Das Thema Kindesmissbrauch geht alle an: Die neue S3-Kinderschutzleinlinie richtet sich daher auch Gynäkologen, Allgemeinmediziner und Psychiater. Es geht darum, Risikokonstellationen früh zu erkennen. Frauke Schwier aus dem Leitlinienteam wirbt für Prävention durch gute Zusammenarbeit.
Das Kind wahrnehmen, ihm Zeit lassen, es aussprechen lassen – ohne vorschnell zu bewerten: Steht der Verdacht auf Kindesmissbrauch im Raum, ist kommunikatives Fingerspitzengefühl gefragt. Tipps für das Gespräch mit betroffenen Kindern und Jugendlichen gibt Kinderchirurgin Frauke Schwier.
Bei einem Notfall im Flugzeug zu helfen, erfordert Mut. Haftungsfragen verunsichern Ärzte zusätzlich: Was passiert, wenn ich einen Fehler mache? Welche Rechte und Pflichten in der Luft gelten, erläutern die Profis von DOC ON BOARD.
Ist ein Arzt an Bord? Da geht der Puls schon mal höher, insbesondere wenn der Notfall ein Kind betrifft. Was beim Umgang mit Babys und Kleinkindern im Flieger zu beachten ist, verraten die Profis von DOC ON BOARD.
Bypass oder Katheter, Katheter über welchen Zugang, und wann welche antithrombotische Therapie? Prof. Heribert Schunkert vom Deutschen Herzzentrum München kommentiert die neuen ESC-Leitlinien zur myokardialen Revaskularisation.
Hirnmetastasen als häufigste intrakranielle Neoplasien treten bei 20 bis 40 Prozent der Patienten mit malignen Erkrankungen auf. Jahrzehntelang galt hier die Ganzhirnbestrahlung als Standardtherapie. Warum sich das geändert hat und wie die Alternativen aussehen, erläutert Prof. Dr. Stephanie Combs im Video-Interview.
Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler.
Ein Thema in der Chirurgie ist und bleibt der Frauenanteil. Denn mit gerade mal 19 % sind Frauen in der Chirurgie unterrepräsentiert. Woran das liegen könnte, haben wir Studenten und Professoren auf dem 134. DGCH-Kongress gefragt.
Gleichbehandlung, Förderung oder einfach geregelte Arbeitszeiten - die Studenten des Studentenforums auf dem 134. DGCH-Kongress möchten nicht nur Chirurgie "machen", sondern auch mit ihr leben können. Das Traumland der Professoren ist davon gar nicht so weit entfernt, auch wenn sie noch einen anderen Blickwinkel haben.
Jährlich ca. 25.000 Patienten in Deutschland erhalten jedes Jahr eine neue Aortenklappe, entweder via TAVI oder chirurgisch. Doch wie sieht eigentlich die Nachbehandlung aus? Ein Gespräch mit Prof. Christian Hengstenberg, Herzzentrum München.
Der Atriumseptumdefekt ist mit ca. 10 % der Fälle der zweithäufigste angeborene Herzfehler. Klassischerweise erfolgt die Diagnose bereits intrauterin und die operative Korrektur innerhalb des ersten Lebensjahres. Jedoch kann er auch lange asymptomatisch bleiben und es gibt es immer wieder Patienten, die erst im Erwachsenalter vorstellig werden.
Die endoskopische Vakuumtherapie ist eine neue interventionelle endoskopische Methode zur Behandlung gastrointestinaler Defekte. Wir zeigen die Adaptierung dieses endoskopischen Verfahrens zur Therapie eines großen Harnblasendefektes mit Urinausfluss aus der perinealen Wunde nach abdominoperinealer Rektumexstirpation.
Die klassischen Operationstechniken werden an besonders komplexen Fallbeispielen dargestellt und die Ergebnisse aus der Literatur diskutiert. Ein Operationsvideo stellt die Techniken detailliert dar. Jeder Hernienchirurg sollte den Patienten differenziert beraten können, beide Verfahren beherrschen und bei gegebener Indikation auch durchführen.
Dieses chirurgische Verfahren dient der Behandlung maligner Tumoren des Pankreas, der distalen Gallewege und des Duodenums. Es kann auch bei der chronischen Pankreatitis zur Anwendung kommen. Das Video veranschaulicht die einzelnen Operationsschritte.
Für die Lebertransplantation mit Lebendspende bei erwachsenen Empfängern kann der linke oder der rechte Leberlappen als Teilleber genutzt werden. In der Mehrzahl der Fälle wird dafür heute die Hemihepatektomie rechts über eine konventionelle Laparotomie durchgeführt.
Die zytoreduktive Chirurgie ist der wesentliche Bestandteil des multimodalen Therapiekonzepts zur Behandlung von Peritonealmetastasen. Hauptindikationen sind primäre peritoneale Tumoren wie das maligne peritoneale Mesotheliom sowie sekundäre peritoneale Absiedlungen bei kolorektalen Karzinomen und Pseudomyxoma peritonei. Unter Studienbedingungen werden außerdem Patienten mit peritoneal metastasierten Magenkarzinomen, Ovarialkarzinomen oder Sarkomen behandelt.
Ziel der unter kurativer Intention durchgeführten onkologischen Radikaloperation beim nodal-positiven, organkapselinvasiven Schilddrüsenkarzinom ist die En-bloc-Resektion mit Entnahme des gesamten lymphknotenenthaltenden zentralen Weichgewebes, der kurzen geraden Halsmuskulatur und der Schilddrüse in einem ungeteilten Dissektat unter Schonung der Strukturen des Aerodigestivtraktes, der Rekurrensnerven und Nebenschilddrüsen.
Bei der Koloproktektomie wird das komplette Kolon und Rektum bis in Höhe des Beckenbodens bzw. der Linea dentata und des Analkanals entfernt. Wird die Exstirpation des Rektums durchgeführt, bei der Beckenbodenmuskulatur, Analkanal und Schließmuskel definitiv entfernt werden, so ist eine Rekonstruktion mit Dünndarmersatz notwendig, wobei sich hierbei die ileoanale J-Pouch-Anlage durchgesetzt hat.
Wann muss gehandelt werden? "Am besten gestern", verdeutlicht Prof. Dr. Michael Kiehl die Dringlichkeit beim spinalen Kompressionssyndrom. Bei welchen Patienten dieser onkologische Notfall droht und wie Diagnostik sowie Therapie aussehen, erklärt der Experte im Video-Interview.
Sehen Sie im Video, wie Prof. Hengstenberg und sein Team vom Dt. Herzzentrum München bei einer 90-Jährigen mit Angina pectoris CCS II und Belastungsdyspnoe NYHA III eine Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) durchführt.
Eine glutenfreie Diät verbessert die Lebensqualität von Zöliakie-Patienten oft deutlich und schützt diese auch vor Langzeitkomplikationen ihrer Erkrankung. Klingt einfach, ist in der Praxis jedoch oft schwierig. Ein Interview mit Prof. Stallmach.
Eigentlich gar nicht so schwer. Erst die Antikörper-Diagnostik, dann eine ÖGD, schließlich das Ansprechen auf eine glutenfreie Diät. Aber was, wenn eine Zöliakie nicht vorliegt und der Patient weiterhin Beschwerden hat? Ein Interview mit Prof. Stallmach.
Kopfschmerzen, unklare Leberwerterhöhung, Schilddrüsenerkrankung, Depressionen – würden Sie bei diesen Symptomen an eine Zöliakie denken? Nein? Sollten Sie aber! Warum, erklärt Ihnen Prof. Stallmach aus Jena.
Die wichtigsten Neuerungen der aktuellen Leitlinie Divertikelkrankheit in aller Kürze. Interview mit Prof. Dr. Ludger Leifeld, Mitautor der S2k-Leitlinie.
Prof. Dr. Ludger Leifeld, Mitautor der S2k-Leitlinie Divertikelkrankheit, gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der konservativen und operativen Therapieoptionen.
Mit welchen Mythen räumt die neue S2k-Leitlinie „Zöliakie“ auf, was davon ist für Hausärzte wirklich relevant? Das verrät Ihnen Prof. Stallmach, der an der Erstellung dieser Leitlinie maßgeblich beteiligt war.
Schlankheitsmittel, Magenband, Schlauchmagen: Ob und wann extreme Mittel der Adipositastherapie schon in jungen Jahren zum Einsatz kommen, erläutert PD Dr. Susanna Wiegand, Leiterin des Ambulanten Adipositas-Zentrums im Sozialpädiatrischen Zentrum der Charité.
Wann sind PPI der Antirefluxchirurgie eindeutig überlegen? Wie vorgehen, wenn Nebenwirkungen auftreten oder der Patient auf ein Präparat nicht anspricht? Das waren unsere Fragen, der Internist Prof. Labenz & der Chirurg Prof. Fuchs haben sie beantwortet.
Welche Reflux-Patienten profitieren von chirurgischen Verfahren, welche Untersuchungen sollten vor einem Eingriff durchgeführt werden, mit welchen Nebenwirkungen muss man rechnen? Ein Expertengespräch mit Prof. Fuchs, Viszeralchirurg, und Prof. Labenz, Gastroenterologe.
Zwei Ärzte, drei Meinungen? Wir haben den Gastroenterologen Prof. Labenz und den Viszeralchirurgen Prof. Fuchs gefragt, welche Reflux-Patienten von einer Therapie mit Protonenpumpenhemmern und welche eher von chirurgischen Verfahren profitieren.
Sie führen zu schmerzhaften Koliken, Völlegefühl und Schweißausbrüchen - und können dennoch so schön sein. Gallensteine sind überaus farben- und formenreich, wie die Aufnahmen von Prof. Dr. med. Thomas W. Kraus und Kollegen zeigen.