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Allgemeine Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

09.01.2017 | Patientensicherheit | Übersichten | Ausgabe 5/2017

Vermeidung perioperativer Hypothermie

Umsetzung der S3-Leitlinie

Zur Optimierung der perioperativen Qualität und Patientensicherheit bei ambulanten und stationären Operationen sollte die S3-Leitlinie zur Vermeidung der perioperativen Hypothermie konsequent umgesetzt werden. Perioperative Normothermie ist ein Qualitätsindikator und kann unproblematisch durch Zusammenarbeit von Anästhesisten und Operateuren entlang den Empfehlungen der Leitlinie erreicht werden. 

26.01.2017 | Wundinfektion | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Der postoperative Wundinfekt

Diagnose, Klassifikation und Behandlung

Postoperative Wundinfektionen sind eine häufige chirurgische Komplikation und stellen sowohl für den Patienten als auch für das Gesundheitssystem eine starke Belastung dar. Fundierte Kenntnisse des Krankheitsbildes sind essenzielle Voraussetzung für die effektive Therapie.

13.03.2017 | Wundbehandlung | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Wundreinigung in der Notaufnahme

Traditionell werden Wunden im Rahmen der primären Versorgung fast immer gereinigt und gespült, um v. a. das Risiko einer Wundinfektion zu minimieren und ein gutes Behandlungsergebnis für den Patienten sicherzustellen. Doch womit sollte gereinigt werden? Müssen es spezielle Lösungen sein oder reicht Leitungswasser?

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

07.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Lipödem

Das Lipödem ist eine sehr komplexe, unvermutet häufig anzutreffende Erkrankung des Fettsystems der Extremitäten. Es handelt sich hier um ein lymphologisches Krankheitsbild, wobei besonders das Baufett betroffen ist. Nur in wenigen Fällen ist es …

01.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Die neue AOSpine-Klassifikation: Alles einfacher?

Die optimale Behandlung von Verletzungen der thorakolumbalen Wirbelsäule sollte auf einer gründlichen Untersuchung der Instabilität beruhen, die durch die Frakturmorphologie und durch klinische Faktoren wie den neurologischen Status angezeigt …

01.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Prävention postoperativer Infektionen

Trotz erheblicher Fortschritte in den letzten Jahrzehnten in Diagnose, Therapie und Prävention von postoperativen Infekten („surgical site infection“, SSI) bleibt diese Komplikation für die muskuloskelettale Chirurgie eine große Herausforderung.

01.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Antiinfektiöse Strategien in der Unfallchirurgie

Osteosyntheseassoziierte Infektionen stellen eine schwerwiegende Komplikation nach Frakturversorgung dar. Die Therapie erfordert, insbesondere aufgrund der Biofilmproblematik, einen optimalen Behandlungsalgorithmus. Durch die interdisziplinäre …

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Senior mit grünem Kloß im Magen

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

12.04.2017 | Gallenblase und Gallenwege | Chirurgie und Recht | Ausgabe 5/2017

Intraoperativ nicht erkannte zentrale Gallenwegsverletzung

Bei offen konvertierter laparoskopisch begonnener Cholezystektomie

Neueste CME-Kurse

18.06.2017 | Strahlentherapie | CME-Kurs | Kurs

Plastische Rekonstruktion von Strahlenfolgen

Zertifiziert bis: 19.06.2018 | CME-Punkte: 3

07.06.2017 | Herzchirurgie | CME-Kurs | Kurs

Psychologie in der Herzchirurgie – Praxisrelevante Daten und Handlungsempfehlungen

Zertifiziert bis: 08.06.2018 | CME-Punkte: 3

22.05.2017 | Obstipation | CME-Kurs | Kurs

Obstipation - Teil 1: Pathogenese und Diagnostik

Zertifiziert bis: 23.05.2018 | CME-Punkte: 3

16.05.2017 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | CME-Kurs | Kurs

Frakturen der oberen Extremität im Kindes-/Wachstumsalter

Zertifiziert bis: 17.05.2018 | CME-Punkte: 3

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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