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Allgemeine Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

18.10.2016 | Verbrennung | Kasuistiken | Ausgabe 2/2017

Rekonstruktion nach tiefdermalen Verbrennungsverletzungen

Unsachgemäßer Umgang mit Bioethanol

Bei einer Gartengrillfeier füllte die Gastgeberin flüssiges Bioethanol in eine Gartenlaterne, die noch erwärmt war. Es kam zu einer ausgeprägten Verpuffungsreaktion. Der Fall wird repräsentativ für den ausgeprägten Schweregrad der Verbrennungsverletzungen mit Bioethanol dargestellt.

14.08.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

DOAK-Pause vor der Op.: Wie lang ist optimal?

Wann sollte ein DOAK abgesetzt werden, damit während einer elektiven Operation nur eine minimale gerinnungshemmende Wirkung besteht? Mit dieser kritischen Frage hat sich eine prospektive Multizenterstudie befasst.

21.02.2017 | Wundinfektion | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Wie Sie postoperative Infektionen vermeiden

Evidenzbasierte Prinzipien

Wundinfektionen stellen die häufigsten und kostenintensivsten postoperativen Komplikationen dar. Ziel dieses Artikels ist es, eine zusammenfassende Übersicht über die wichtigsten evidenzbasierten Methoden und Empfehlungen zur Vermeidung postoperativer Wundinfektionen für den deutschsprachigen Raum zu geben.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

17.07.2017 | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Versorgungsstrategie und Planung bei Pilonfrakturen

Die Behandlungsprinzipien bei Pilonfrakturen sind vor etwa 50 Jahren von Rüedi und Allgöwer [ 1 , 2 ] in folgenden 4 wesentlichen Schritten zusammengefasst worden: Wiederherstellung von Länge, Torsion und Stabilisation der Fibula, Rekonstruktion …

05.07.2017 | Operative Techniken | Ausgabe 4/2017 Open Access

Minimalinvasiver Aortenklappenersatz über eine anteriore rechtsseitige Thorakotomie

Minimalinvasive herzchirurgische Techniken sind auf dem Vormarsch. Der technische Aufwand und die erforderliche Planung sind teilweise deutlich höher als bei der konventionellen Operation über eine komplette Sternotomie. Patientenselektion …

03.07.2017 | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Operative Zugänge für die Versorgung von Pilonfrakturen

Die Weichteile um das distale Drittel des Unterschenkels sind spärlich ausgebildet. Besonders ist der anteromediale Quadrant des distalen Tibiaquerschnitts nur mit einer dünnen Schicht von Subkutis und Haut bedeckt. Die optimale Behandlung der …

23.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akuter Mesenterialarterienverschluss

Akute mesenteriale Arterienverschlüsse sind bei etwa 2 % aller Patienten mit schmerzhaftem Abdomen die Ursache. Die Dunkelziffer ist sehr hoch, da es sich häufig um betagte multimorbide Patienten handelt. Zusätzlich sind die initialen Symptome …

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03.08.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

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08.08.2017 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

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01.07.2017 | Panorama | Ausgabe 7-8/2017

Therapeutischer Holzweg?

01.06.2017 | Recht für Ärzte | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Arzthaftung: Mit Behandlungsfehler-Vorwürfen richtig umgehen

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16.08.2017 | Divertikel | CME-Kurs | Kurs

Pharyngoösophageale Divertikel

Zertifiziert bis: 17.08.2018 | CME-Punkte: 3

04.08.2017 | Herzchirurgie | CME-Kurs | Kurs

Patient Blood Management in der Herzchirurgie

Zertifiziert bis: 03.08.2018 | CME-Punkte: 3

24.07.2017 | Obstipation | CME-Kurs | Kurs

Obstipation – Teil 2: Therapieziele und Therapiestrategien

Zertifiziert bis: 25.07.2018 | CME-Punkte: 3

20.07.2017 | Bauchaortenaneurysma | CME-Kurs | Kurs

Rupturiertes Bauchaortenaneurysma

Zertifiziert bis: 21.07.2018 | CME-Punkte: 3

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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