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Gefäßchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

Ertrunken – und vom Scheintod gerettet

Im 18. Jahrhundert hatte der Tod durch Ertrinken etwa dieselbe große Bedeutung wie heute der plötzliche Herztod. Ein Blick in die Medizingeschichte.

Versorgung von Aortenpathologien bei genetischen Aortenerkrankungen

Welchen Stellenwert haben die präoperative Diagnostik, die operative Strategie und die Erfahrungen des behandelnden Chirurgen bei vererbbaren Aneurysmensyndromen hinsichtlich des chirurgischen Langzeitergebnisses?

Therapie eines hilären Nierenarterienaneurysmas

Zur Behandlung der Nierenarterienaneurysmen stehen offen-chirurgische und endovaskuläre Verfahren zur Verfügung. Die chirurgisch-operative Therapie eines NAA bietet dem Operateur zahlreiche unterschiedliche Rekonstruktionstechniken.

Aktuelle Meldungen

02.08.2016 | Tumorchirurgie | Nachrichten

Spezialisierte Chirurgen bieten bessere Überlebenschancen

Werden Patienten von Chirurgen operiert, die sich auf eine bestimmte Art von Eingriffen konzentrieren, steigen ihre Chancen, lebend davonzukommen.

18.07.2016 | MKG-Chirurgie | Nachrichten

Auch junge Chirurgen oft schon ausgebrannt

In welchen chirurgischen Fachgebieten sind die Burnout-Raten am höchsten und wer hadert mit seinem Job am meisten? Ein Forscherteam aus Washington ist diesen Fragen nachgegangen. 

12.04.2016 | DGIM 2016 | Nachrichten

Amputationen: Warum ist die Rate so hoch?

Die Amputationszahlen in Deutschland werden weiter steigen. Demographische Gründe alleine sind nicht daran schuld, die Möglichkeiten der Gefäßmedizin werden auch zu wenig ausgeschöpft.

Kommentierte Studienreferate

  • 03.11.2010 | Gefäßchirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Neue Studien

    Stent vs. Operation bei verengter Halsschlagader

    Die Diskussion über die beste Behandlung bei Patienten mit ipsilateral hochgradiger Stenose der Aorta carotis interna wurde jüngst durch die aktuellen Studien ICSS und CREST wieder angefacht.

    Quelle:

    Chirurg BDC 2010; 10: 561

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.12.2016 | Diabetologie | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Lassen sich die Amputationsraten bei Diabetikern reduzieren?

Die Zahl von Majoramputationen ist trotz leicht sinkender Tendenz immer noch erschreckend hoch. Überwiegend sind Diabetiker von Amputationen betroffen. Ziel muss es sein, die Zahl der Minor- und Majoramputationen zu verringern.

15.09.2016 | Kardiopulmonale Reanimation | Geschichte der Gefäßchirurgie | Ausgabe 7/2016

Ertrunken – und vom Scheintod gerettet

Die Royal Humane Society und Charles Kite anno 1790

Im 18. Jahrhundert hatte der Tod durch Ertrinken etwa dieselbe große Bedeutung wie heute der plötzliche Herztod. An verschiedenen Orten in Europa entstanden Gesellschaften zur Rettung von Ertrunkenen. Als erste wurde Maatschappy Tot Reckling Van …

09.08.2016 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 6/2016

Chirurgische Optionen zur Versorgung von Aortenpathologien bei genetischen Aortenerkrankungen

Welchen Stellenwert haben die präoperative Diagnostik, die operative Strategie und die Erfahrungen des behandelnden Chirurgen bei vererbbaren Aneurysmensyndromen hinsichtlich des chirurgischen Langzeitergebnisses?

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

24.11.2016 | Originalien | Ausgabe 8/2016

Lymphödeme in der Gefäßchirurgie

Postoperative Ödeme nach peripheren Gefäßoperationen sind ein bekanntes Problem, die die Wundheilung, die Rehabilitation, aber auch die Lebensqualität beeinflussen können. Aktuelle Übersichtsarbeiten berichten über Lymphödeme bei 2,9 % aller …

21.11.2016 | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Interventionen bei Tumorkompression der großen und suprakardialen Venen

Tumorassoziierte Verschlussprozesse der zentralvenösen Strukturen sind Zeichen eines ausgedehnten Tumorbefalls, entweder durch eine äußere Kompression oder direkte Infiltration der Vene, die mit oder ohne Thrombose einhergehen kann.

15.11.2016 | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Venöse Popliteaaneurysmen

Venöse Popliteaaneurysmen (VPA) gehören zu den seltensten Erkrankungen in der Gefäßmedizin. Lange Zeit waren sie mehr oder weniger unbekannt. Einzelne Fälle wurden dann meist bei der Diagnostik im Rahmen einer Lungenarterienembolie (LAE) entdeckt.

10.11.2016 | Geschichte der Gefäßchirurgie | Ausgabe 8/2016

Gefäßmedizin in der ägyptischen Antike

Zahlreiche Fundstellen zur Pathologie von Herz und Gefäßen geben im Papyrus Ebers Auskunft über die medizinische Vorstellungswelt der altägyptischen Ärzte hinsichtlich der Kreislauforgane.Neben vielen nicht deutbaren Pathologien lassen sich andere …

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01.11.2016 | zahnmedizin | Ausgabe 4/2016 Zur Zeit gratis

Was lange wirkt, wird nicht immer gut!

30.12.2016 | Akutes Koronorasyndrom, ACS | Nachrichten | Onlineartikel

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