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Gefäßchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

23.05.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | Blickdiagnose | Onlineartikel

Auf den Stich folgt der Strich

Bei einem 14-jährigen Mädchen hat sich nach einem Insektenstich am linken Handgelenk bis zum nächsten Morgen eine streifenförmige, leicht schmerzhafte Rötung ausgebildet. Diese reicht von der Einstichstelle bis in die Ellenbeuge. Das Kind hat 38,3 °C Fieber. Wie lautet Ihre Diagnose?

17.10.2016 | Thoraxchirurgie | #Leben | Ausgabe 2/2017

Operieren mithilfe einer App

Neue Therapieoptionen erweitern das Spektrum der Behandlungsmethoden komplexer Krankheiten und bringen die Ergebnisse auf ein höheres Niveau. Häufig profitieren innovative Ansätze dabei von neuen, gleichzeitig entwickelten Technologien.

23.02.2017 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Perioperative Liquordrainage zur Prävention der spinalen Ischämie

Die endovaskuläre Therapie von thorakalen und thorakoabdominellen Aortenerkrankungen geht, abhängig von der Entität und Ausprägung der jeweiligen Erkrankung, mit einem Risiko von 1–19 % für eine spinale Ischämie einher. Der Einsatz einer perioperativen Liquordrainage ist eine der invasiven Maßnahmen zur Verringerung des Auftretens dieser schwerwiegenden Komplikation.

Aktuelle Meldungen

02.04.2017 | DGCH 2017 | Nachrichten

Reperfusion am Fuß braucht individuelle Entscheidung

Daten aus randomisiert-kontrollierten Studien zum Vergleich der Behandlungsoptionen bei kritischer Extremitäten-Ischämie (CLI) sind rar. Die Daten des Registers CRITISCH können bei vielen klinischen Fragestellungen weiterhelfen.

01.04.2017 | Apoplex | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2017

Extrakranieller Karotisverschluss? TEA nicht vergessen!

Einen Thrombus per Katheter herauszuziehen klingt zwar sehr elegant, die Erfolgsquote lässt bei einem Verschluss der zervikalen Karotis aber oft zu wünschen übrig. Hier scheint es häufig aussichtsreicher, das Gefäß per Thrombendarteriektomie (TEA) vom Thrombus zu befreien.

29.03.2017 | DGCH 2017 | Nachrichten

Hybrid-OP braucht Strahlenschutz

Strahlendermatitis, Katarakte und Hirntumore: wer häufig im Angio-Hybrid-Operationssaal steht, sollte sich der möglichen Gefahren durch Strahlung bewusst sein. Mit der richtigen Technik und Schulungen ist das Risiko aber zu minimieren.

Kommentierte Studienreferate

  • 03.11.2010 | Gefäßchirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Neue Studien

    Stent vs. Operation bei verengter Halsschlagader

    Die Diskussion über die beste Behandlung bei Patienten mit ipsilateral hochgradiger Stenose der Aorta carotis interna wurde jüngst durch die aktuellen Studien ICSS und CREST wieder angefacht.

    Quelle:

    Chirurg BDC 2010; 10: 561

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

10.04.2017 | Schussverletzung | Leitthema

Schusswaffen- und Explosionsverletzungen der Gefäße

Präklinische Versorgung von traumatischen Gefäßverletzungen

Verletzungen durch Schusswaffen und Explosivstoffe führen meist zu gefäßtraumatisierten Patienten. Neben dem Pathomechanismus werden präklinische Behandlungsoptionen auf Basis der S3-Leitlinie vermittelt.

23.02.2017 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Perioperative Liquordrainage zur Prävention der spinalen Ischämie

Die endovaskuläre Therapie von thorakalen und thorakoabdominellen Aortenerkrankungen geht, abhängig von der Entität und Ausprägung der jeweiligen Erkrankung, mit einem Risiko von 1–19 % für eine spinale Ischämie einher. Der Einsatz einer perioperativen Liquordrainage ist eine der invasiven Maßnahmen zur Verringerung des Auftretens dieser schwerwiegenden Komplikation.

01.02.2017 | Ästhetische Dermatologie | cme fortbildung | Ausgabe 1/2017

CME: Minimalinvasive Behandlung von Varizen

Vor der Entscheidung zur endgültigen Zerstörung der Stammvarize muss auch die Möglichkeit stammvenenerhaltender Verfahren bedacht werden (CHIVA), die in Bezug auf die Stammvene das geringste Trauma bedeuten.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

25.04.2017 | Geschichte der Gefäßchirurgie | Ausgabe 3/2017

Gefäßmedizin in der ägyptischen Antike

Die gefäßchirurgisch außergewöhnlichsten Befunde aus dem Papyrus Ebers sind zweifelsohne der Nachweis des Aneurysmas und der Varikosis, zeigen sie doch, dass sie schon seit mindestens 3500 Jahren den altägyptischen Ärzten bekannt waren. Obwohl sie …

19.04.2017 | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Lebensqualität nach endovaskulärer Intervention bei PAVK

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist grundsätzlich mit einer erheblichen Einschränkung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität verbunden. Aufgrund der Häufigkeit der Erkrankung ist eine Optimierung der Therapiestrategien …

18.04.2017 | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Krankheitsspezifische Lebensqualität bei Patienten mit Beinulzera

Die Erfassung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (Health-Related Quality of Life, HRQoL) als patientenberichtetem Endpunkt ist als relevanter Gesundheitsindikator in der Medizin akzeptiert [ 11 ]. Gesundheitsbezogene Lebensqualität ist ein …

18.04.2017 | Leitthema | Ausgabe 3/2017 Open Access

Quality of life in patients with intermittent claudication

Peripheral arterial disease (PAD) is a common chronic condition that can cause lower extremity pain when walking; classically known as intermittent claudication (IC). Clinically patients have diminished or absent pulse on physical examination and …

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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