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Gefäßchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

15.02.2017 | Akuter Verschluss einer Extremitätenarterie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akuter arterieller Gefäßverschluss einer Extremität

Ein vaskulärer Notfall

Der akute arterielle Gefäßverschluss einer Extremität führt zur akuten Extremitätenischämie und gefährdet sowohl das Leben eines Patienten als auch die betroffene Gliedmaße selbst. Ein Verschluss stellt eine häufige Ursache für eine Extremitätenamputation dar. Daher ist er ein vaskulärer Notfall, der einer raschen Revaskularisation innerhalb von Stunden bedarf. 

17.03.2017 | Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2017

Distales Aortenbogenaneurysma mit entspringender Arteria lusoria

Eine hybridtechnische Therapieoption

Bei einem 55-jährigen männlichen Patienten wurde während einer echokardiographischen Untersuchung der Zufallsbefund eines Aortenaneurysmas erhoben. Die anschließende CTA zeigte ein Aneurysma des distalen Aortenbogens (Durchmesser 55 mm) samt der Aorta descendens bei zusätzlich vorhandener chronischer Aortendissektion Typ B nach Stanford.

23.05.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | Blickdiagnose | Onlineartikel

Auf den Stich folgt der Strich

Bei einem 14-jährigen Mädchen hat sich nach einem Insektenstich am linken Handgelenk bis zum nächsten Morgen eine streifenförmige, leicht schmerzhafte Rötung ausgebildet. Diese reicht von der Einstichstelle bis in die Ellenbeuge. Das Kind hat 38,3 °C Fieber. Wie lautet Ihre Diagnose?

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 03.11.2010 | Gefäßchirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Neue Studien

    Stent vs. Operation bei verengter Halsschlagader

    Die Diskussion über die beste Behandlung bei Patienten mit ipsilateral hochgradiger Stenose der Aorta carotis interna wurde jüngst durch die aktuellen Studien ICSS und CREST wieder angefacht.

    Quelle:

    Chirurg BDC 2010; 10: 561

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

10.04.2017 | Schussverletzung | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Schusswaffen- und Explosionsverletzungen der Gefäße

Präklinische Versorgung von traumatischen Gefäßverletzungen

Verletzungen durch Schusswaffen und Explosivstoffe führen meist zu gefäßtraumatisierten Patienten. Neben dem Pathomechanismus werden präklinische Behandlungsoptionen auf Basis der S3-Leitlinie vermittelt.

17.03.2017 | Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2017

Distales Aortenbogenaneurysma mit entspringender Arteria lusoria

Eine hybridtechnische Therapieoption

Bei einem 55-jährigen männlichen Patienten wurde während einer echokardiographischen Untersuchung der Zufallsbefund eines Aortenaneurysmas erhoben. Die anschließende CTA zeigte ein Aneurysma des distalen Aortenbogens (Durchmesser 55 mm) samt der Aorta descendens bei zusätzlich vorhandener chronischer Aortendissektion Typ B nach Stanford.

23.02.2017 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Perioperative Liquordrainage zur Prävention der spinalen Ischämie

Die endovaskuläre Therapie von thorakalen und thorakoabdominellen Aortenerkrankungen geht, abhängig von der Entität und Ausprägung der jeweiligen Erkrankung, mit einem Risiko von 1–19 % für eine spinale Ischämie einher. Der Einsatz einer perioperativen Liquordrainage ist eine der invasiven Maßnahmen zur Verringerung des Auftretens dieser schwerwiegenden Komplikation.

Update Chirurgie

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

23.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akuter Mesenterialarterienverschluss

Akute mesenteriale Arterienverschlüsse sind bei etwa 2 % aller Patienten mit schmerzhaftem Abdomen die Ursache. Die Dunkelziffer ist sehr hoch, da es sich häufig um betagte multimorbide Patienten handelt. Zusätzlich sind die initialen Symptome …

16.06.2017 | Geschichte der Gefäßchirurgie | Ausgabe 4/2017

Van Gogh

Die Bilder van Goghs aus seinen letzten Lebensabschnitten faszinieren durch ihre lebhaften Farben und ihre bewegende Ausstrahlung. Die seelische Erkrankung des Künstlers macht dieser Feststellung offensichtlich keinerlei Einschränkung, wenn sie …

12.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Gefäßverletzungen sind mit einer Inzidenz von <4 % bei stumpfem Trauma, 10 % bei Polytrauma und <30 % bei penetrierendem Trauma eher seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Unfallfolgen [ 6 , 11 , 23 ]. Hämorrhagischer Schock mit …

09.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Schuss- und Explosionsverletzungen der Gefäße

Festnahmen von potenziellen Attentätern in Deutschland in den letzten Monaten legen die Vermutung nahe, dass Terroranschläge wie in Paris (2015) und Brüssel (2016) unter Einsatz von Schusswaffen und Explosivstoffen zu befürchten sind. Dies sind …

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Nach Impotenz: Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

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10.07.2017 | Klinik aktuell | Nachrichten | Onlineartikel

Klinikärzte: Hoher Arbeitsdruck, schlechte Personalsituation

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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