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Gefäßchirurgie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

16.04.2018 | Varikosis | cme fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Ästhetische Aspekte in der Behandlung von Besenreisern & Varizen

Die Varikosis ist eine Volkskrankheit. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die aktuellen Therapiemöglichkeiten bei Besenreiservarikosis und beleuchtet darüber hinaus die ästhetischen Aspekte in der Behandlung größerkalibriger Krampfadern.

Autoren:
Dr. med. Till J. Geimer, Michael Hille, Edgar Thierjung

26.02.2018 | Arterielle Rekonstruktionen | Leitthema | Ausgabe 2/2018

NOAKs bei arteriellen Rekonstruktionen in der Gefäßmedizin

Aktueller Stand. VOYAGER-Studie. Was ist derzeit Standard?

Umfangreiche, v. a. kardiologische Studien belegen, dass die neuen Substanzen im Vergleich zu den bisherigen Medikamenten das Risiko schwerer Blutungsereignisse trotz eines begrenzten Anstiegs leichter Blutungen reduzieren. Zusätzlich weisen sie beträchtliche Vorteile in der Anwendung auf, während die Nachteile beherrschbar erscheinen. 

Autoren:
Dr. K. Stoberock, A. Larena-Avellaneda, T. Kölbel, G. Atlihan, F. Rohlffs, C. A. Behrendt, E. S. Debus

24.01.2018 | Akuter Verschluss einer Extremitätenarterie | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Die Verwendung der Armvene in der peripheren Bypasschirurgie

Bei allen peripheren Bypassoperationen sollte nach Möglichkeit immer eine autologe Rekonstruktion angestrebt werden. Primär steht für eine periphere Bypassanlage die ipsi- oder kontralaterale V. saphena magna zur Verfügung. Diese Vorgehensweise ist aber aufgrund unzureichender Qualität und Länge der V. saphena magna nicht immer möglich. Als bevorzugte Alternative zum verfügbaren Prothesenmaterial wird der Einsatz der Armvenen empfohlen.

Autoren:
PD Dr. A. Neufang, Dr. S. Savvidis

14.12.2017 | Thorakale und thorakoabdominale Aortenprozesse | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 2/2018

Leitlinien Aortenerkrankungen der European Society of Cardiology

Zusammenfassung und Kommentar

In der Aortenmedizin sind noch viele Fragen offen. Leitlinien helfen uns dabei, die bestmögliche Entscheidung zur Therapie einer Aortenerkrankung zu treffen. Dieser Übersichtsbeitrag zu den Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) über Aortenerkankungen fasst die aktuellen Kernempfehlungen bezüglich der Behandlung der Aortenpathologien zusammen.

Autoren:
PD Dr. B. Rylski, M. Siepe, F. A. Kari, S. Kondov, J. Morlock, J. Scheumann, F. Beyersdorf, M. Czerny

09.10.2017 | Beinulkus | CME | Ausgabe 7/2017

Differenzialdiagnose des chronischen Ulcus cruris

Viele Patienten werden auf das Symptom einer chronischen Wunde reduziert und lediglich symptomatisch behandelt. Die Durchführung einer erfolgreichen Therapie der Patienten mit chronischem Ulcus cruris ist aber nur nach adäquater Diagnostik möglich. Ein dauerhafter Behandlungserfolg setzt immer eine kausal orientierte Therapie voraus. 

Autor:
Prof. Dr. J. Dissemond

29.09.2017 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | CME | Ausgabe 6/2017

Endovaskuläre First-line-Behandlung der pAVK

Die Gefäßmedizin und mit ihr die Behandlung der symptomatischen arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) haben im letzten Jahrzehnt einen starken Wandel hin zur endovaskulären Therapie erfahren. Attraktiv v. a. durch die geringe Invasivität der Behandlung, können nun auch komplexe Gefäßpathologien technisch endovaskulär gelöst werden.

Autoren:
Dr. Y. Bausback, S. Steiner, A. Schmidt, D. Scheinert

11.09.2017 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Grundlagen der Statistik und Anwendung in der Gefäßchirurgie

In der vaskulären Forschung kommen zahlreiche statistische Kennzahlen und Methoden zum Einsatz. Die Auswahl des richtigen statistischen Verfahrens hängt jeweils von dem Kontext der Studienpopulation, der Häufigkeit eines Ereignisses oder der zugrunde liegenden Verteilung ab. 

Autoren:
T. Schwaneberg, E. S. Debus, Dr. C.-A. Behrendt

29.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Unfallchirurgie mit eingeschränkten Ressourcen

Erste internationale Leitlinien zur Versorgung von Extremitätenverletzungen und die Erfahrung von „Ärzte ohne Grenzen“

Der Beitrag gibt eine kurze Übersicht der speziellen Herausforderungen der Chirurgie mit eingeschränkten Ressourcen und geht auf einige Besonderheiten der sogennanten Kriegschirurgie ein, basierend auf den ersten internationalen Leitlinien zur Versorgung von Extremitätenverletzungen in Krisensituationen.

Autor:
MA Dr. Inga Osmers

17.07.2017 | Akutes Abdomen | Kasuistiken | Ausgabe 2/2018

Akute rechtsseitige Oberbauchschmerzen - wie lautet Ihre Diagnose?

Die 46-Jährige stellte sich mit seit 6 Tagen rezidivierenden kolikartigen rechtsseitigen Oberbauchschmerzen ohne Ausstrahlung vor. Das Abdomen war moderat druckdolent ohne Abwehrspannung, die Darmgeräusche eher spärlich, teils auch hochgestellt imponierend. Der Blutdruck war 250/140 mmHg.

Autoren:
Dr. M. Bauder, A. Fiala, C. Klinger, W. Kersjes, K. Caca

05.07.2017 | Bauchaortenaneurysma | Übersichten | Ausgabe 1/2018

Endovaskuläre Aortentherapie

Die endovaskuläre Aortentherapie („endovascular aortic repair“, EVAR) ist heute Therapie der Wahl bei vielen Aortenpathologien. Alle Pathologien in fast allen Segmenten der Aorta können mithilfe von Stentgrafts effektiv behandelt werden. 

Autoren:
PD Dr. B. Rylski, M. Czerny, F. A. Kari, S. Kondov, M. Kreibich, J. Morlock, J. Scheumann, H. Schröfel, M. Siepe, M. Südkamp, F. Beyersdorf

22.06.2017 | Varikosis | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Endochirurgie versus offene Chirurgie der Varikose

Versuch einer Wertung

Die offene und endovenöse Chirurgie der Varikosis bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Sanierung der Varikosis bei den Patienten. Jedoch gibt es große Unterschiede in der Durchführung der Techniken. Egal welches Verfahren durchgeführt wird, es gibt Standards, die beachtet werden sollten.

Autoren:
Dr. K. Hartmann, Dr. D. Stenger, M. Hartmann, L. Rafi-Stenger

21.06.2017 | Bauchaortenaneurysma | CME | Ausgabe 4/2017

Rupturiertes Bauchaortenaneurysma

Endovaskuläre versus offene Behandlung

Für die Therapie stehen offene und das endovaskuläre Verfahren zur Verfügung. Bislang konnte keine der randomisierten Studien nachweisen, dass eines der beiden Verfahren einen Überlebensvorteil gegenüber dem anderen bietet. Welche Technik sollte der Gefäßchirurg anwenden?

Autoren:
PD Dr. A. Oberhuber, N. Ertas, M. Duran, N. Floros, F. Simon, H. Schelzig

12.06.2017 | Traumatologische Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Traumatische Gefäßverletzungen sind insgesamt selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich. Verletzungen großer Gefäße mit konsekutivem hämorrhagischem Schock sind die häufigste Ursache eines traumatischen Herzkreislaufstillstands.

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

17.05.2017 | Gefäßchirurgie | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Kryokonservierte Gefäßtransplantate aus humanem Gewebe

Kryokonservierte Homografts werden zur Gefäßrekonstruktion und Behandlung von Aneurysmen eingesetzt. Teilweise stellen sie sogar eine alternativlose Therapieoption bei Patienten mit infizierten alloplastischen Gefäßprothesen dar. Wie kann eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit humanen Homografts gewährleistet werden?

Autoren:
A. Schulte, K. M. Balzer, H. Garritsen, N. Legath, J.-P. Minol, M. Börgel, PD Dr. S. U. Sixt

11.05.2017 | Aortenaneurysma | Bild und Fall | Ausgabe 5/2017

Seltene Ursache einer subakuten oberen gastrointestinalen Blutung

Ein 88-jähriger Patient wird mit Schwäche und Teerstuhl stationär aufgenommen. Was folgt, wird zeigen, woran die Kombination aus naivem oder behandeltem Aortenaneurysma plus gastrointestinaler Blutung immer denken lassen sollte.

Autoren:
Dr. E. Tzigiannis, T.-H. Schinke, E. Haußmann, A. Sollmann, U. Meyer, J. Rädle

10.04.2017 | Schussverletzung | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Schusswaffen- und Explosionsverletzungen der Gefäße

Präklinische Versorgung von traumatischen Gefäßverletzungen

Verletzungen durch Schusswaffen und Explosivstoffe führen meist zu gefäßtraumatisierten Patienten. Neben dem Pathomechanismus werden präklinische Behandlungsoptionen auf Basis der S3-Leitlinie vermittelt.

Autoren:
Dr. med. D. Hinck, U. Unkelbach, E. S. Debus

29.03.2017 | Operative Therapie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

Warum mumifizierte der Fuß?

Ein 33-jähriger Mann zog sich an der Fußsohle eine Schnittwunde durch eine Glasscherbe zu. Da er an einer Angstphobie leidet, geht er 2 Monate nicht zum Arzt. Danach ist sein Fuß nekrotisiert und mumifiziert. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. med. D. Zajonz, Dr. med. N. von der Höh, PD Dr. med. M. Moche, T. Lingscheidt, Prof. Dr. med. C. Josten, Prof. Dr. med. C.-E. Heyde, PD Dr. med. U. J. A. Spiegl

17.03.2017 | Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2017

Distales Aortenbogenaneurysma mit entspringender Arteria lusoria

Eine hybridtechnische Therapieoption

Bei einem 55-jährigen männlichen Patienten wurde während einer echokardiographischen Untersuchung der Zufallsbefund eines Aortenaneurysmas erhoben. Die anschließende CTA zeigte ein Aneurysma des distalen Aortenbogens (Durchmesser 55 mm) samt der Aorta descendens bei zusätzlich vorhandener chronischer Aortendissektion Typ B nach Stanford.

Autoren:
S. P. Pleger, M. Elzien, A. Böning, A. Koshty

23.02.2017 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Perioperative Liquordrainage zur Prävention der spinalen Ischämie

Die endovaskuläre Therapie von thorakalen und thorakoabdominellen Aortenerkrankungen geht, abhängig von der Entität und Ausprägung der jeweiligen Erkrankung, mit einem Risiko von 1–19 % für eine spinale Ischämie einher. Der Einsatz einer perioperativen Liquordrainage ist eine der invasiven Maßnahmen zur Verringerung des Auftretens dieser schwerwiegenden Komplikation.

Autoren:
M. Wortmann, Prof. Dr. D. Böckler, P. Geisbüsch

22.02.2017 | Traumatologische Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Gefäßnotfälle im Kindesalter

Die Schaffung eines Gefäßzugangs im Kindesalter kann sehr schwierig sein. Patientenbeispiele zeigen, wie es dennoch gelingen. Des Weiteren informiert der Artikel über die Inzidenz, Therapie und Langzeitkomplikationen einer Gefäßverletzung im Kindesalter.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. T. Meyer

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