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Gefäßchirurgie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

09.10.2017 | Beinulkus | CME | Ausgabe 7/2017

Differenzialdiagnose des chronischen Ulcus cruris

Viele Patienten werden auf das Symptom einer chronischen Wunde reduziert und lediglich symptomatisch behandelt. Die Durchführung einer erfolgreichen Therapie der Patienten mit chronischem Ulcus cruris ist aber nur nach adäquater Diagnostik möglich. Ein dauerhafter Behandlungserfolg setzt immer eine kausal orientierte Therapie voraus. 

Autor:
Prof. Dr. J. Dissemond

29.09.2017 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | CME | Ausgabe 6/2017

Endovaskuläre First-line-Behandlung der pAVK

Die Gefäßmedizin und mit ihr die Behandlung der symptomatischen arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) haben im letzten Jahrzehnt einen starken Wandel hin zur endovaskulären Therapie erfahren. Attraktiv v. a. durch die geringe Invasivität der Behandlung, können nun auch komplexe Gefäßpathologien technisch endovaskulär gelöst werden.

Autoren:
Dr. Y. Bausback, S. Steiner, A. Schmidt, D. Scheinert

11.09.2017 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Grundlagen der Statistik und Anwendung in der Gefäßchirurgie

In der vaskulären Forschung kommen zahlreiche statistische Kennzahlen und Methoden zum Einsatz. Die Auswahl des richtigen statistischen Verfahrens hängt jeweils von dem Kontext der Studienpopulation, der Häufigkeit eines Ereignisses oder der zugrunde liegenden Verteilung ab. 

Autoren:
T. Schwaneberg, E. S. Debus, Dr. C.-A. Behrendt

22.06.2017 | Varikosis | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Endochirurgie versus offene Chirurgie der Varikose

Versuch einer Wertung

Die offene und endovenöse Chirurgie der Varikosis bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Sanierung der Varikosis bei den Patienten. Jedoch gibt es große Unterschiede in der Durchführung der Techniken. Egal welches Verfahren durchgeführt wird, es gibt Standards, die beachtet werden sollten.

Autoren:
Dr. K. Hartmann, Dr. D. Stenger, M. Hartmann, L. Rafi-Stenger

21.06.2017 | Bauchaortenaneurysma | CME | Ausgabe 4/2017

Rupturiertes Bauchaortenaneurysma

Endovaskuläre versus offene Behandlung

Für die Therapie stehen offene und das endovaskuläre Verfahren zur Verfügung. Bislang konnte keine der randomisierten Studien nachweisen, dass eines der beiden Verfahren einen Überlebensvorteil gegenüber dem anderen bietet. Welche Technik sollte der Gefäßchirurg anwenden?

Autoren:
PD Dr. A. Oberhuber, N. Ertas, M. Duran, N. Floros, F. Simon, H. Schelzig

12.06.2017 | Traumatologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Traumatische Gefäßverletzungen sind insgesamt selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich. Verletzungen großer Gefäße mit konsekutivem hämorrhagischem Schock sind die häufigste Ursache eines traumatischen Herzkreislaufstillstands.

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

11.05.2017 | Aortenaneurysma | Bild und Fall | Ausgabe 5/2017

Seltene Ursache einer subakuten oberen gastrointestinalen Blutung

Ein 88-jähriger Patient wird mit Schwäche und Teerstuhl stationär aufgenommen. Was folgt, wird zeigen, woran die Kombination aus naivem oder behandeltem Aortenaneurysma plus gastrointestinaler Blutung immer denken lassen sollte.

Autoren:
Dr. E. Tzigiannis, T.-H. Schinke, E. Haußmann, A. Sollmann, U. Meyer, J. Rädle

10.04.2017 | Schussverletzung | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Schusswaffen- und Explosionsverletzungen der Gefäße

Präklinische Versorgung von traumatischen Gefäßverletzungen

Verletzungen durch Schusswaffen und Explosivstoffe führen meist zu gefäßtraumatisierten Patienten. Neben dem Pathomechanismus werden präklinische Behandlungsoptionen auf Basis der S3-Leitlinie vermittelt.

Autoren:
Dr. med. D. Hinck, U. Unkelbach, E. S. Debus

29.03.2017 | Operative Therapie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

Warum mumifizierte der Fuß?

Ein 33-jähriger Mann zog sich an der Fußsohle eine Schnittwunde durch eine Glasscherbe zu. Da er an einer Angstphobie leidet, geht er 2 Monate nicht zum Arzt. Danach ist sein Fuß nekrotisiert und mumifiziert. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. med. D. Zajonz, Dr. med. N. von der Höh, PD Dr. med. M. Moche, T. Lingscheidt, Prof. Dr. med. C. Josten, Prof. Dr. med. C.-E. Heyde, PD Dr. med. U. J. A. Spiegl

17.03.2017 | Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2017

Distales Aortenbogenaneurysma mit entspringender Arteria lusoria

Eine hybridtechnische Therapieoption

Bei einem 55-jährigen männlichen Patienten wurde während einer echokardiographischen Untersuchung der Zufallsbefund eines Aortenaneurysmas erhoben. Die anschließende CTA zeigte ein Aneurysma des distalen Aortenbogens (Durchmesser 55 mm) samt der Aorta descendens bei zusätzlich vorhandener chronischer Aortendissektion Typ B nach Stanford.

Autoren:
S. P. Pleger, M. Elzien, A. Böning, A. Koshty

23.02.2017 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Perioperative Liquordrainage zur Prävention der spinalen Ischämie

Die endovaskuläre Therapie von thorakalen und thorakoabdominellen Aortenerkrankungen geht, abhängig von der Entität und Ausprägung der jeweiligen Erkrankung, mit einem Risiko von 1–19 % für eine spinale Ischämie einher. Der Einsatz einer perioperativen Liquordrainage ist eine der invasiven Maßnahmen zur Verringerung des Auftretens dieser schwerwiegenden Komplikation.

Autoren:
M. Wortmann, Prof. Dr. D. Böckler, P. Geisbüsch

22.02.2017 | Traumatologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Gefäßnotfälle im Kindesalter

Die Schaffung eines Gefäßzugangs im Kindesalter kann sehr schwierig sein. Patientenbeispiele zeigen, wie es dennoch gelingen. Des Weiteren informiert der Artikel über die Inzidenz, Therapie und Langzeitkomplikationen einer Gefäßverletzung im Kindesalter.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. T. Meyer

15.02.2017 | Akuter Verschluss einer Extremitätenarterie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akuter arterieller Gefäßverschluss einer Extremität

Ein vaskulärer Notfall

Der akute arterielle Gefäßverschluss einer Extremität führt zur akuten Extremitätenischämie und gefährdet sowohl das Leben eines Patienten als auch die betroffene Gliedmaße selbst. Ein Verschluss stellt eine häufige Ursache für eine Extremitätenamputation dar. Daher ist er ein vaskulärer Notfall, der einer raschen Revaskularisation innerhalb von Stunden bedarf. 

Autoren:
M. Duran, A. Oberhuber, Univ. Prof. Dr. med. H. Schelzig, F. Simon

08.02.2017 | Operation am Lymphsystem | Übersichten | Ausgabe 7/2017

Management von Lymphfisteln in der Leistenregion

Postoperativ auftretende Lymphfisteln der Leistenregion stellen eine ernstzunehmende Komplikation dar. Diese Fisteln führen zu einer Steigerung der Morbidität und können lokale sowie auch aufsteigende Infektionen unterhalten.

Autoren:
Dr. med. B. Juntermanns, A. E. Cyrek, J. Bernheim, J. N. Hoffmann

01.02.2017 | Ästhetische Dermatologie | cme fortbildung | Ausgabe 1/2017

CME: Minimalinvasive Behandlung von Varizen

Vor der Entscheidung zur endgültigen Zerstörung der Stammvarize muss auch die Möglichkeit stammvenenerhaltender Verfahren bedacht werden (CHIVA), die in Bezug auf die Stammvene das geringste Trauma bedeuten.

Autor:
Dr. med. Rainer Jokisch

23.01.2017 | Thorakale und thorakoabdominale Aortenprozesse | Varia | Ausgabe 1/2017

IDOMENEO – Ist die Versorgungsrealität leitliniengerecht?

Ein Projekt zur Qualitätsentwicklung am Beispiel der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

Für viele Behandlungsfälle oder gefäßmedizinische Verfahren stehen bisher keine randomisierten kontrollierten Studien oder Ergebnisse aus Metaanalysen zur Verfügung. Die IDOMENEO-Studie stellt ein mehrstufiges multimethodales Projekt zur Versorgungsforschung und Qualitätssicherung in der interdisziplinären Gefäßmedizin dar. 

Autoren:
Dr. C.-A. Behrendt, M. Härter, L. Kriston, H. Federrath, U. Marschall, C. Straub, E. S. Debus

05.01.2017 | Angiologie und Phlebologie | Der interessante Fall | Ausgabe 2/2017

Erythromelalgie nach Meniskusoperation

Die Erythromelalgie ist eine anfallsartig auftretende schmerzende Hyperämie der Haut an den Extremitäten. Die Therapie zielt auf die Prävention und das Management von Anfällen. 

Autor:
Dr. U. Müller-Kolck

01.12.2016 | Diabetologie | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Lassen sich die Amputationsraten bei Diabetikern reduzieren?

Die Zahl von Majoramputationen ist trotz leicht sinkender Tendenz immer noch erschreckend hoch. Überwiegend sind Diabetiker von Amputationen betroffen. Ziel muss es sein, die Zahl der Minor- und Majoramputationen zu verringern.

Autoren:
Dr. Holger Lawall, Dr. Wolfgang Tigges, Prof. Ralf Lobmann

29.11.2016 | Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 1/2017

Versorgung einer gedeckten Aortenruptur auf Höhe der renomesenterialen Etage mittels Hybrideingriff

Zur Versorgung eines Aortenaneurysmas auf Höhe der renomesenterialen Etage stehen die offene und die endovaskuläre Rekonstruktion sowie die Hybridverfahren zur Verfügung. Die endovaskulären Verfahren liefern mitunter gleichwertige Ergebnisse im …

Autoren:
C. Grosch, C. Uhl, M. Steinbauer, I. Töpel

17.10.2016 | Thoraxchirurgie | #Leben | Ausgabe 2/2017

Operieren mithilfe einer App

Neue Therapieoptionen erweitern das Spektrum der Behandlungsmethoden komplexer Krankheiten und bringen die Ergebnisse auf ein höheres Niveau. Häufig profitieren innovative Ansätze dabei von neuen, gleichzeitig entwickelten Technologien.

Autoren:
PD Dr. B. Rylski, M. Czerny, M. Siepe, H. Schröfel, C. Süßlin, F. Beyersdorf

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