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Handchirurgie

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

20.02.2018 | Radiusfraktur | Kasuistiken | Ausgabe 7/2018

Übersehen: Kahnbeinfraktur bei kombinierter Handgelenkverletzung

Eine 45-jährige Patientin stellte sich nach einem einfachen Stolpersturz auf die Hand vor. In den Röntgenaufnahmen zeigte sich eine distale Radiusfraktur, woraufhin operiert wurde. Intraoperativ fiel zusätzlich eine Kahnbeinfraktur auf, die aber im anschließend angefertigen CT nicht darstellbar war. 

Autoren:
PD Dr. O. Ackermann, A. Kaminski

10.01.2018 | Nekrotisierende Fasziitis | Kasuistiken | Ausgabe 3/2018

Nekrotisierende Fasziitis an Hand und Unterarm

Chirurgische Akutversorgung und Defektrekonstruktion mit Spalthaut und MatriDerm®

Ein 55-jähriger Patient stellt sich in der Notfallambulanz mit Schmerzen im Bereich der linken Hand vor, nachdem er sich am Vortag eine Verletzung an einem Holzsplitter zugezogen hat. Es entwickelt sich eine nekrotisierende Fasziitis Typ II der Hand und des Unterarms.

Autoren:
Dr. B. Niedermueller, G. Singer, P. Pickl, M. Jesacher

30.10.2017 | Karpaltunnelsyndrom | Nachrichten

Kaum Rezidive

Erfolg der Karpaltunnelspaltung ist von Dauer

Selbst bei schwerem Karpaltunnelsyndrom bringt eine Operation den meisten Patienten langfristig Beschwerdefreiheit.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

11.09.2017 | Handwurzelfrakturen | Nachrichten

Entscheidungshilfe aus der Türkei

Ist das Handgelenk gebrochen?

Ob bei einem Handgelenkstrauma eine Fraktur vorliegt, lässt sich türkischen Ärzten zufolge allein durch Inspektion und einen gezielten Funktionstest relativ gut vorhersagen. Das auf drei Variablen basierende Prognosemodell soll deutlich verlässlicher sein als die „Amsterdam Wrist Rules“.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

29.08.2017 | Verletzung von Unterarm und Handgelenk | Kasuistiken | Ausgabe 10/2017

Diagnosefindung der Skaphoidfraktur

Zwischen Pseudarthrose und möglicher anatomischer Varianz

Wir präsentieren die Fälle zweier Patienten, die sich mit belastungsabhängigen radiokarpalen Schmerzen vorstellten. Bei beiden kam es zu bildmorphologischen oder radiologischen Auffälligkeiten im Bereich des Os scaphoideum. Lesen Sie hier, um welche Ausprägungen einer Skaphoidfraktur es sich handelte und wie diese zu diagnostizieren sind.

Autoren:
A. H. Roushan, D. J. Tilkorn, C. Heyer, J. Hauser, MHBA PD Dr. H. Sorg

17.07.2017 | Karpaltunnelsyndrom | FORTBILDUNG . SERIE | Ausgabe 13/2017

CME: Karpaltunnelsyndrom – Wann muss der Patient unters Messer?

Das Karpaltunnelsyndrom ist das häufigste Engpasssyndrom eines peripheren Nervs. Der Patient bemerkt ein – teilweise schmerzhaftes – Einschlafen der Hand mit Ausstrahlung in die Schulter. Lesen Sie hier, wann welche Therapieformen indiziert sind.

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Prof. Dr. René Handschu, Thomas Eibl, Dr. med. Michael Janka, Dr. Wolfgang Hönle

11.07.2017 | Karpaltunnelsyndrom | Nachrichten

Ultraschall-Studie

Extreme Handynutzer: Daddeln bis der Nerv schwillt?

Wer viele Stunden täglich auf seinem Handy herumtippt und -wischt, riskiert möglicherweise ein Karpaltunnelsyndrom. In einer Studie aus Hong Kong hatten die Teilnehmer nicht nur mehr Schmerzen im Handgelenk, sondern auch sichtbare Veränderungen im Ultraschall.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

12.06.2017 | Arthroskopie | Operative Techniken | Ausgabe 4/2017

Die Arthroskopie der Fingermittelgelenke

Als minimal-invasives Verfahren bietet die Arthroskopie der kleinen Gelenke die gleichen Vorteile wie die des Handgelenks und der großen Gelenke. Sie ist ein atraumatisches Verfahren mit hohem Patientenkomfort. Im Gegensatz zur offenen Vorgehensweise sind postoperative Bewegungseinschränkungen weniger zu befürchten.

Autor:
Prof. Dr. N. Borisch

08.05.2017 | Karpaltunnelsyndrom | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Karpaltunnelsyndrom: manuelle Therapie ebenso effektiv wie OP

Beim Karpaltunnelsyndrom ist nicht nur die Operation zielführend, um die Beschwerden des Patienten zu lindern. In einer spanischen Studie zeigte die multimodale manuelle Therapie ähnliche Linderungseffekte.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

11.04.2017 | Rehabilitation | Übersicht | Sonderheft 2/2017

Reha-Management nach komplexen Handverletzungen

Der Beitrag befasst sich mit den Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen des Reha-Managements am Beispiel komplexer Handverletzungen. Dies wird durch ein Fallbeispiel anschaulich dargestellt.

Autor:
T. Fritsch

30.03.2017 | Morbus Dupuytren | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Das fibröse Skelett der Hand

Veränderungen bei der Dupuytren-Kontraktur

Die genaue Kenntnis der Anatomie des fibrösen Skeletts der Hand ist Voraussetzung für jegliche Behandlung des M. Dupuytren. Dabei umfasst das fibröse Skelett nicht nur die Palmaraponeurose, sondern auch zahlreiche Retinacula cutis, die man in gängigen Anatomiebüchern nicht findet.

Autoren:
Prof. Dr. M. F. Langer, J. Grünert, F. Unglaub, B. Wieskötter, S. Oeckenpöhler

27.03.2017 | Karpaltunnelsyndrom | Nachrichten

Konservativ vs. operativ

Karpaltunnelsyndrom: Manuelle Therapie ebenso effektiv wie Op.

Eine multimodale manuelle Therapie kann einer spanischen Studie zufolge den Schmerz und die Druckempfindlichkeit beim Karpaltunnelsyndrom mittel- bis langfristig ebenso effektiv lindern wie eine Operation.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

03.03.2017 | Handchirurgie | Kasuistiken | Ausgabe 8/2017

Schmerzende Hand bei einem Jugendlichen

Differenzialdiagnostische Schwierigkeiten

Ein 16-jähriger Patient klagte über seit acht Wochen bestehende Schmerzen im rechten 5. Mittelhandknochen. Ein Trauma lag nicht vor. Röntgen und MRT der Hand zeigten einen knöchernen Defekt. Radiologisch wurde an einen Tumor gedacht. Doch gelöst wurde der Fall erst in der Synopse von Klinik, Radiologie und Histologie.

Autoren:
Dr. Panajotis Telisselis, Prof. Dr. Guido Heers, Dr. Ernst Obernhuber

03.03.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Berufspolitisches Forum | Ausgabe 6/2017

Hände gut – Alles gut

Die Präventionskampagne der österreichischen Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) zur Reduzierung von Handverletzungen

Insgesamt 41 % aller Arbeitsunfälle haben eine Handverletzung zur Folge, bei Jugendlichen sind es sogar 50 %. Diese Unfälle bedingen in Österreich jährlich rund eine halbe Million Krankenstandstage. Pro Unfall durchschnittlich 12,5 Tage.

Autoren:
M.D. M. Leixnering, C. Pezzei, C. Schenk, C. Szolarz, J. Jurkowitsch, S. Quadlbauer

27.02.2017 | Morbus Dupuytren | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Primäreingriff beim Morbus Dupuytren

Die partielle Aponeurektomie ist beim Morbus Dupuytren als Therapie der Wahl dann erforderlich, wenn minimalinvasive Therapieformen aufgrund der Morphologie oder eines fortgeschrittenen Kontrakturstadiums nicht zu empfehlen sind. Auch bei einem geringgradigeren Stadium bietet die partielle Aponeurektomie Vorteile gegenüber minimalinvasiven Verfahren.

Autoren:
U. S. Vesper, I. M. Mehling, A. Arsalan-Werner, M. Sauerbier

07.02.2017 | Handchirurgie | Übersicht | Sonderheft 2/2017

Korrektureingriffe der Hand nach thermischer Verletzung

Verbrennungen im Handbereich zählen zu den häufigsten Verbrennungsverletzungen. Etwa 90 % der Schwerbrandverletzten weisen eine Beteiligung in diesem Bereich auf. Rekonstruktionen erfolgen meist sekundär. Sie erfordern umfassende Kenntnisse der plastischen wie auch der Handchirurgie.

Autor:
Prof. Dr. H. Menke

03.02.2017 | Morbus Dupuytren | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Rezidiveingriffe beim Morbus Dupuytren

Die Tendenz zur Rezidivbildung oder Progression ist ein häufiges Problem des M. Dupuytren. Das Management des Rezidivs richtet sich nach der individuellen Situation und den Ansprüchen des Patienten.

Autoren:
Dr. T. Pillukat, L. Walle, R. Stüber, J. Windolf, J. van Schoonhoven

10.10.2016 | Handwurzelfrakturen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Die frische Skaphoidfraktur

Management unter Berücksichtigung der neuen S3-Leitlinie

Die nachfolgenden Ausführungen und Empfehlungen zum Management frischer Skaphoidfrakturen basieren auf der aktuellen S3-Leitlinie „Skaphoidfraktur“ (AWMF-Registernummer 012-016), welche seit dem 1.10.2015 gültig ist. Die Leitlinie kann online …

Autoren:
Prof. Dr. M. Schädel-Höpfner, B. Bickert, C. Dumont, P. Laier, R. Meier, A. Nusche, T. Pillukat, H. Rosenthal, R. Schmitt, F. Siemers, A. Zach, M. Jung

16.09.2016 | Handwurzelfrakturen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Diagnostik des Skaphoids

Fraktur, Pseudarthrose, Durchblutung, Perfusion

Frakturen des Os scaphoideum sind mit 60 % die häufigsten Frakturen der Handwurzelknochen und stellen ca. 2–3 % aller Frakturen dar. Meist heilen die Frakturen bei adäquater Behandlung vollständig aus. Bei fehlender Ruhigstellung oder nicht …

Autoren:
Dr. T. Kahl, F. K. Razny, J. P. Benter, K. Mutig, K. Hegenscheid, S. Mutze, A. Eisenschenk

14.09.2016 | Verletzungen der Hand | Originalien | Ausgabe 11/2017

Mittels Okklusionsverband verletzte Fingerkuppen behandeln

Fingerkuppenverletzungen vom Typ Allen III und IV werden gemäß den Angaben in der Literatur mittels lokaler Lappenplastiken behandelt. Die Autoren stellen ihre Erfahrungen bei Fingerendgliedverletzungen vor, die sie mit Okklusionsverbänden therapierten.

Autoren:
MD S. Quadlbauer, M.D. Ch. Pezzei, M.D. J. Jurkowitsch, M.D. T. Beer, M.D. T. Keuchel, PD, M.D. T. Hausner, M.D. M. Leixnering

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