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Handchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

Amputation und Replantation an der Hand

Welche Indikations- und Kontraindikationsstellung gibt für die Remplantation an der Hand? Wie sieht das präoperative Vorgehen, wie die postoperative Nachbehandlung? Des Weiteren werden die möglichen Komplikationen sowie die Begutachtung bei der mikrochirurgischen Versorgung von Amputationen an der Hand dargestellt.

Durchschossene Hand statt tote Maus

Patienten mit Handverletzungen und Gesichtsverbrennungen wurden in Hannover gehäuft in der Notaufnahme vorstellig. Bei dem Versuch, Wühlmaussprengfallen und -schussfallen aufzustellen, zogen sich die Patienten schwere Verletzungsmuster zu. 

Die frische Skaphoidfraktur: Management gemäß S3-Leitlinie

Ziel der Diagnostik und Behandlung von Skaphoidfrakturen ist die knöcherne Ausheilung unter Erhaltung der normalen Knochenform und der langfristig normalen Funktion des Handgelenkes.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

01.05.2017 | Karpaltunnelsyndrom | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Karpaltunnelsyndrom: manuelle Therapie ebenso effektiv wie OP

Beim Karpaltunnelsyndrom ist nicht nur die Operation zielführend, um die Beschwerden des Patienten zu lindern. In einer spanischen Studie zeigte die multimodale manuelle Therapie ähnliche Linderungseffekte.

27.03.2017 | Karpaltunnelsyndrom | Nachrichten

Karpaltunnelsyndrom: Manuelle Therapie ebenso effektiv wie Op.

Eine multimodale manuelle Therapie kann einer spanischen Studie zufolge den Schmerz und die Druckempfindlichkeit beim Karpaltunnelsyndrom mittel- bis langfristig ebenso effektiv lindern wie eine Operation.

10.10.2016 | Handwurzelfrakturen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Die frische Skaphoidfraktur

Management unter Berücksichtigung der neuen S3-Leitlinie

Die nachfolgenden Ausführungen und Empfehlungen zum Management frischer Skaphoidfrakturen basieren auf der aktuellen S3-Leitlinie „Skaphoidfraktur“ (AWMF-Registernummer 012-016), welche seit dem 1.10.2015 gültig ist. Die Leitlinie kann online …

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Senior mit grünem Kloß im Magen

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

12.04.2017 | Gallenblase und Gallenwege | Chirurgie und Recht | Ausgabe 5/2017

Intraoperativ nicht erkannte zentrale Gallenwegsverletzung

Bei offen konvertierter laparoskopisch begonnener Cholezystektomie

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Sonderbericht

Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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