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Handchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

Amputation und Replantation an der Hand

Welche Indikations- und Kontraindikationsstellung gibt für die Remplantation an der Hand? Wie sieht das präoperative Vorgehen, wie die postoperative Nachbehandlung? Des Weiteren werden die möglichen Komplikationen sowie die Begutachtung bei der mikrochirurgischen Versorgung von Amputationen an der Hand dargestellt.

Wenn der Schuss nach hinten losgeht

In der Notfallversorgung komplexer Handverletzungen erreichen uns jährlich Patienten mit Verletzungen durch Wühlmaussprengfallen und -schussfallen. Wir berichten über eine Fallserie von Hand- und Gesichtsverletzungen durch Wühlmaussprengfallen und -schussfallen bzw. mit deren Zubehörmaterialien.

Die frische Skaphoidfraktur: Management gemäß S3-Leitlinie

Ziel der Diagnostik und Behandlung von Skaphoidfrakturen ist die knöcherne Ausheilung unter Erhaltung der normalen Knochenform und der langfristig normalen Funktion des Handgelenkes.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

10.10.2016 | Handwurzelfrakturen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Die frische Skaphoidfraktur

Management unter Berücksichtigung der neuen S3-Leitlinie

Die nachfolgenden Ausführungen und Empfehlungen zum Management frischer Skaphoidfrakturen basieren auf der aktuellen S3-Leitlinie „Skaphoidfraktur“ (AWMF-Registernummer 012-016), welche seit dem 1.10.2015 gültig ist. Die Leitlinie kann online …

16.09.2016 | Handwurzelfrakturen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Diagnostik des Skaphoids

Fraktur, Pseudarthrose, Durchblutung, Perfusion

Frakturen des Os scaphoideum sind mit 60 % die häufigsten Frakturen der Handwurzelknochen und stellen ca. 2–3 % aller Frakturen dar. Meist heilen die Frakturen bei adäquater Behandlung vollständig aus. Bei fehlender Ruhigstellung oder nicht …

07.09.2016 | Diagnostik in der Rheumatologie | Nachrichten

Mukopolysaccharidosen: Ein wichtiges Thema für den Rheumatologen

Rheumatologen kommt eine Schlüsselrolle bei der Erkennung von Mukopolysaccharidosen zu. Denn im Kindes- und Jugendalter auftretende Gelenkkontrakturen können ein erster Hinweis auf milde Formen dieser Stoffwechselerkrankungen sein.

Kommentierte Studienreferate

  • 11.01.2011 | Karpaltunnelsyndrom | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Keine tauben Finger mehr

    An Triggerpunkten das Karpaltunnelsyndrom bekämpfen

    Kanadische Wissenschaftler therapierten Patienten mit chronischem Karpaltunnelsyndrom durch ischämische Kompressionsbehandlungen von muskulären Triggerpunkten. Die Symptome ließen sich bis zu 6 Monate lang reduzieren.

    Quelle:

    Manuelle Medizin 2010; 48 (6): 465–467

    Autor:
    K. Ammer

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14.06.2016 | Weichteiltumoren | Bild und Fall | Ausgabe 11/2016

Seltene Differenzialdiagnose der schmerzhaften, geschwollenen weiblichen Leiste

01.12.2016 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Off-pump-Bypassoperation langfristig ohne Vorteile

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