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Herzchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

14.12.2016 | Thoraxchirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2017

Subkutane implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren

Funktion, Indikation und Implantation

Nach der ersten Implantation eines tragbaren Defibrillators 1980 hat diese Therapieform eine rasante Entwicklung erlebt. Aus der reinen „Schockbox“ ist eine differenzierte Therapie geworden, die sämtliche Register zieht, um unter Vermeidung einer schmerzhaften Schockabgabe lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen zu therapieren.

28.04.2017 | Herzchirurgie | Nachbardisziplinen | Ausgabe 3/2017

Psychotherapeut(in) in der Herzchirurgie

In der Höhle des Löwen?

Das Belastungserleben herzchirurgischer Patienten und psychische Komorbiditäten haben Einfluss auf das Outcome und den postoperativen Genesungsprozess. Eine entsprechende psychotherapeutische Mitversorgung sollte herzchirurgischen Patienten mit psychischen Komorbiditäten dringend angeboten werden. 

01.06.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.06.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

    Abspecken vor Herz-OP unnötig?

    Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

28.04.2017 | Herzchirurgie | Nachbardisziplinen | Ausgabe 3/2017

Psychotherapeut(in) in der Herzchirurgie

In der Höhle des Löwen?

Das Belastungserleben herzchirurgischer Patienten und psychische Komorbiditäten haben Einfluss auf das Outcome und den postoperativen Genesungsprozess. Eine entsprechende psychotherapeutische Mitversorgung sollte herzchirurgischen Patienten mit psychischen Komorbiditäten dringend angeboten werden. 

14.12.2016 | Thoraxchirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2017

Subkutane implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren

Funktion, Indikation und Implantation

Nach der ersten Implantation eines tragbaren Defibrillators 1980 hat diese Therapieform eine rasante Entwicklung erlebt. Aus der reinen „Schockbox“ ist eine differenzierte Therapie geworden, die sämtliche Register zieht, um unter Vermeidung einer schmerzhaften Schockabgabe lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen zu therapieren.

11.11.2016 | Klappenersatz und-rekonstruktion | Im Brennpunkt | Ausgabe 1/2017

Langzeitüberleben nach Aortenklappenersatz

Potenzieller Einfluss des Prothesentyps

Die vorgestellte Metaanalyse kann keinen signifikanten Überlebensunterschied zwischen Patienten finden, die mit einer biologischen oder mechanischen Prothese behandelt wurden. Da es sich bei allen in diese Metaanalyse einbezogenen Studien um …

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

05.07.2017 | Operative Techniken | Ausgabe 4/2017 Open Access

Minimalinvasiver Aortenklappenersatz über eine anteriore rechtsseitige Thorakotomie

Minimalinvasive herzchirurgische Techniken sind auf dem Vormarsch. Der technische Aufwand und die erforderliche Planung sind teilweise deutlich höher als bei der konventionellen Operation über eine komplette Sternotomie. Patientenselektion …

12.05.2017 | CME | Ausgabe 3/2017

Psychologie in der Herzchirurgie

Herzchirurgische Eingriffe bedeuten neben der Hoffnung auf Genesung und Verbesserung der Lebensqualität emotionalen Stress für die Patienten. Das Belastungserleben beeinflusst den postoperativen Genesungsprozess. Außer der möglichen physischen …

05.05.2017 | #Leben | Ausgabe 4/2017

Maßgefertigte Skischuhe aus Lech am Arlberg

Im Jahr 1921 wurde die Schuhwerkstatt Strolz in Lech am Arlberg gegründet. In den 1950er-Jahren folgte ein Sport- und Modegeschäft. Mittlerweile gehören zum Unternehmen das Sport- und Modehaus in Lech, ein Sporthaus in Zürs sowie 6 Verleih- und …

03.05.2017 | Operative Techniken | Ausgabe 3/2017

„Negative pressure wound therapy“ bei sternalen Wundinfektionen

Die mediane Sternotomie ist in der Herzchirurgie der am häufigsten durchgeführte chirurgische Zugang. Gleichwohl treten postoperative Komplikationen dieses Zugangsweges auf. Diese sind teils nichtinfiziert (z. B. mechanische Sternuminstabilität) …

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21.07.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

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21.02.2017 | Wundinfektion | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Wie Sie postoperative Infektionen vermeiden

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10.07.2017 | Klinik aktuell | Nachrichten | Onlineartikel

Klinikärzte: Hoher Arbeitsdruck, schlechte Personalsituation

18.07.2017 | Klinik aktuell | Nachrichten | Onlineartikel

Schwangere Ärztinnen werden weiter zu kämpfen haben

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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