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Herzchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

16.04.2018 | TAVI | Nachrichten

TAVI funktioniert genauso gut ohne Allgemeinanästhesie

Bei der Implantation von Aortenklappen per Katheter (TAVI) auf eine Allgemeinanästhesie zu verzichten, hat laut Registerdaten aus England und Wales keine nachteiligen Folgen – im Gegenteil.

 

30.01.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Depression verschlechtert Prognose nach Aortenklappenersatz

Eine Depression bei Patienten, die sich einer Aortenklappenintervention unterziehen, ist kein gutes Zeichen: Die Sterberate im ersten Jahr nach dem Eingriff ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Videobeitrag

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

31.01.2018 | Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem | CME | Ausgabe 1/2018

CME: Akute perioperative Rechtsherzinsuffizienz – frühzeitig erkennen, gezielt behandeln

Diagnostik und Therapie

Das akute Rechtsherzversagen wird als Ursache einer kardiopulmonalen Insuffizienz häufig übersehen. Die verschiedenen Krankheitsbilder, die dem Rechtsherzversagen ätiologisch zugrunde liegen, können mithilfe einer zielgerichteten Diagnostik abgeklärt werden. 

16.11.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2018

Neue Leitlinie: Thrombozytenhemmer oder Antikoagulanzien nach Klappenbehandlung?

Die richtige Strategie nach Klappenbehandlung zur Vorbeugung einer Klappenthrombose ist ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Behandlung. Jedoch müssen auch potenzielle Blutungskomplikationen durch die antithrombozytäre und/oder antikoagulative Therapie bedacht werden. 

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

15.02.2018 | Übersichten | Ausgabe 2/2018

Infektiöse Endokarditis

Trotz der Fortschritte in Diagnostik und Therapie ist die infektiöse Endokarditis (IE) noch immer eine vital bedrohliche Erkrankung mit hoher Komplikations- und Mortalitätsrate. Aufgrund der vergleichsweise niedrigen Inzidenz und fehlender …

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

01.02.2018 | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 1/2018

Leitlinie „Management von Herzklappenerkrankungen“ der EACTS und ESC – Version 2017

Herzklappenerkrankungen sind neben der koronaren Herzkrankheit die häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Die operative Sanierung ist nach wie vor die Goldstandardtherapie. Die perioperativen und die Langzeitergebnisse sind exzellent.

01.02.2018 | Karriere und Perspektiven | Ausgabe 1/2018

Herzchirurgie im Innovationsdilemma?

Befindet sich die Herzchirurgie in einem Innovationsdilemma? Voraussetzung für Innovation ist eine strategische Istanalyse der externen Chancen und Risiken sowie der internen Stärken und Schwächen. Aus dieser Betrachtung können innovative Ansätze …

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04.04.2018 | Internistische Arzneimitteltherapie | AKTUELLE MEDIZIN . ONLINE-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 6/2018

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Diese neuen Pflichten beim Mutterschutz müssen Praxis-Chefs kennen

06.03.2018 | Supportivtherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 3/2018

Die Misteltherapie in der Onkologie

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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