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Herzchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

30.01.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Depression verschlechtert Prognose nach Aortenklappenersatz

Eine Depression bei Patienten, die sich einer Aortenklappenintervention unterziehen, ist kein gutes Zeichen: Die Sterberate im ersten Jahr nach dem Eingriff ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

17.01.2018 | Magnetresonanztomographie | Nachrichten

MRT trotz Schrittmacher nach spezieller Vorbereitung möglich

Patienten mit einem älteren implantierten Herzschrittmacher oder Defibrillator können kernspintomografisch untersucht werden, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt sind.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Videobeitrag

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

07.11.2017 | Operation der Aortenklappe | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

Management von Herzklappenerkrankungen – das sagen die Leitlinien

ESC/EACTS-Leitlinie 2017

Nach 5 Jahren haben die Europäische Gesellschaft für Kardiologie und die Europäische Gesellschaft für Herz- und Thoraxchirurgie eine Aktualisierung der Leitlinien zum Management von Herzklappenerkrankungen herausgebracht. 

17.10.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

Fokussiertes Update zur dualen Plättchenhemmung

ESC-Leitlinie 2017

Die Hemmung der Thrombozytenaktivierung ist ein Meilenstein in der KHK-Therapie. In den vergangenen Jahren wurde besonders die zusätzlich zur niedrig dosierten Acetylsalicylsäuregabe durchgeführte P2Y 12-Hemmung intensiv diskutiert. Die wichtigsten Eckpunkte sind in diesem Beitrag zusammengefasst. 

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

01.02.2018 | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 1/2018

Leitlinie „Management von Herzklappenerkrankungen“ der EACTS und ESC – Version 2017

Herzklappenerkrankungen sind neben der koronaren Herzkrankheit die häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Die operative Sanierung ist nach wie vor die Goldstandardtherapie. Die perioperativen und die Langzeitergebnisse sind exzellent.

01.02.2018 | Karriere und Perspektiven | Ausgabe 1/2018

Herzchirurgie im Innovationsdilemma?

Befindet sich die Herzchirurgie in einem Innovationsdilemma? Voraussetzung für Innovation ist eine strategische Istanalyse der externen Chancen und Risiken sowie der internen Stärken und Schwächen. Aus dieser Betrachtung können innovative Ansätze …

01.02.2018 | Kardiotechnik/EKZ | Ausgabe 1/2018

Systemische Inflammation und Herzchirurgie

Für die einheitliche Beschreibung des „systemic inflammatory response syndrome“ (SIRS)/Sepsissyndroms wurde 1992 zum ersten Mal eine internationale Definition eingeführt [ 2 ]. Sie beschreibt das gleichzeitige Vorliegen einer vermuteten oder …

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Fressattacke führte in die Notaufnahme

01.02.2018 | Epistaxis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Epistaxis in der Praxis beherrschen

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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