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Kinderchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

15.09.2016 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken | Ausgabe 7/2017

Zweijähriger stranguliert sich mit Puppenwagen

Wie ein faltbarer Puppenkinderwagen einem 2½-jährigen Jungen fast zum Verhängnis wurde, schildert dieser ungewöhnliche Fall einer Selbststrangulation: Die klinischen Befunde und der Verlauf werden beschrieben und der Unfallhergang rekonstruiert.

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

In den USA existiert offenbar ein Trend, Kinder mit Blinddarmentzündung konservativ zu behandeln. Die Ergebnisse scheinen jedoch in vielen Fällen nicht zufriedenstellend zu sein: Fast die Hälfte der Patienten musste innerhalb eines Jahres doch noch unters Messer.

01.06.2017 | Paukenröhrchen | Nachrichten

Was bringen Paukenröhrchen tatsächlich?

Die Einlage von Paukenröhrchen hilft Kindern mit chronischer Mittelohrentzündung und Paukenerguss offenbar wenig. Ein US-Forscherteam hat die aktuelle Datenlage gesichtet und längerfristig keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer abwartenden Strategie gefunden.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 12.09.2013 | Kinderchirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Österreichische Tonsillenstudie

    Op-Technik und postoperative Blutungen nach Tonsillektomie

    Tonsillektomie und Adenotomie sind die häufigsten Operationen in der HNO und werden oft bei Kindern durchgeführt. Die gefährlichste Komplikation dabei ist die Nachblutung. Den Zusammenhang zwischen Operationstechnik und Nachblutungsrate untersuchte die österreichische Tonsillenstudie.

    Quelle:

    Monatsschr Kinderheilkd 2013; 161(8):677

    Autor:
    Prof. Dr. Martin Ludwig

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Nach Impotenz: Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

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Evidenzbasierte Prinzipien

10.07.2017 | Klinik aktuell | Nachrichten | Onlineartikel

Klinikärzte: Hoher Arbeitsdruck, schlechte Personalsituation

18.07.2017 | Klinik aktuell | Nachrichten | Onlineartikel

Schwangere Ärztinnen werden weiter zu kämpfen haben

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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