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Kinderchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

Akutes Abdomens im Säuglingsalter

Ein 2 Monate alter Säugling wird in der Kinderklinik mit Erbrechen und Unruhe seit einem Tag vorgesteltl. Kein Durchfall, gutes Trinkverhalten. In der klinischen Untersuchung fällt ein distendiertes Abdomen auf.

Nekrotisierende Enterokolitis und Kurzdarmsyndrom

Der fulminante Verlauf einer nekrotisierenden Enterokolitis kann zu einem Kurzdarmsyndrom führen. Im Rahmen der multidisziplinären Fallbesprechung kommt dem Kinderchirurgen eine zentrale Rolle zu, da er durch seine Interventionen Krankheitsverlauf und Therapie beider Krankheitsbilder entscheidend mitbeeinflusst.

Wie kommt die Schraube in den Kopf des Kleinkinds?

Beim Sturz von seinem Dreirad rammt sich ein kleiner Junge eine auf dem Boden liegende Schraube viereinhalb Zentimeter tief in den Schädel. So erzählen es die Eltern. Was unplausibel klingt, hat tatsächlich eine noch ungewöhnlichere Ursache.

Aktuelle Meldungen

13.12.2016 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Nachrichten

Entscheidungskriterien beim leichten Schädel-Hirn-Trauma

Ist eine stationäre Überwachung nötig oder kann ein Kind mit leichter Gehirnerschütterung zuhause beobachtet werden? Von welchen Faktoren diese Entscheidung abhängen sollte, hat jetzt eine Gruppe Münchner Kinderchirurgen untersucht.

01.09.2016 | Pädiatrische Urologie | Medizin aktuell | Ausgabe 9/2016

Kinderurologie: (k)ein Streitpunkt?

In URO-NEWS 5/2016 befasste sich Prof. Elmar W. Gerharz mit der Frage: „Ist der Kinderurologe besser als der Kinderchirurg?“. In einem Leserbrief legte die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) jetzt ihre Zweifel an einzelnen Aussagen des Autors dar.

10.08.2016 | Akutes Abdomen | Nachrichten

V. a. Appendizitis: Wann lohnt sich ein CT?

Ob die Computertomografie bei Appendizitisverdacht der Sonografie vorzuziehen ist, hängt davon ab, wie hoch das Erkrankungsrisiko eingeschätzt wird. 

Kommentierte Studienreferate

  • 12.09.2013 | Kinderchirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Österreichische Tonsillenstudie

    Op-Technik und postoperative Blutungen nach Tonsillektomie

    Tonsillektomie und Adenotomie sind die häufigsten Operationen in der HNO und werden oft bei Kindern durchgeführt. Die gefährlichste Komplikation dabei ist die Nachblutung. Den Zusammenhang zwischen Operationstechnik und Nachblutungsrate untersuchte die österreichische Tonsillenstudie.

    Quelle:

    Monatsschr Kinderheilkd 2013; 161(8):677

    Autor:
    Prof. Dr. Martin Ludwig

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11.03.2016 | Notfallmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue ERC-Reanimationsleitlinie: Das müssen Sie wissen!

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Sechsstellige Summe gegen zwei Ärzte

21.10.2016 | Schenkelhernie | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 11/2016

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03.01.2017 | Krankheiten der Mundschleimhaut | Onlineartikel

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