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Chirurgie

Kommentierte Studien

22.06.2018 | Karzinoide | journal club | Ausgabe 4/2018

Erfolgsprädiktoren für die bronchoskopische Therapie von Karzinoiden

Welche Charakteristika sagen eine erfolgreiche endobronchiale Therapie (EBT) bei Karzinoiden voraus? Wann sollte besser reseziert werden? Eine aktuelle Studie ging den Fragen nach. Das Ergebnis: ein therapeutischer Algorithmus.

Autor:
Dr. med. Wolfgang Gesierich

09.05.2018 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2018

Prostatakrebs: Wer profitiert von welchem lokalen Vorgehen?

Wie sehen die Langzeitergebnisse von Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom aus, die sich entweder einer radikalen Prostatektomie oder einer alleinigen Beobachtung unterzogen haben? Unsere Kommentatoren diskutieren den Stellenwert der Chirurgie und die Konsequenzen für die lokale Radiotherapie.

Autoren:
Dr. Stephanie Kroeze, Dr. Corinna Fritz, Prof. Dr. Matthias Guckenberger

11.04.2018 | Diagnostik in der Gastroenterologie | journal club | Ausgabe 2/2018

Optimale Reinigungsmethode für Duodenoskope gesucht

Übertragungen von Mikroorganismen durch – korrekt gereinigte und dennoch kontaminierte – Duodenoskope kommen immer wieder vor. Daher untersuchte nun eine Studie, mit welcher der gebräuchlichen Reinigungsmethoden sich dies am besten verhindern lässt.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Hollerbach

11.04.2018 | Vorhofseptumdefekt | Journal Club | Ausgabe 3/2018

Persistierendes Foramen ovale und Operation – Schlaganfall vorprogrammiert?

Schlaganfälle sind eine nicht seltene Komplikation bei chirurgischen Eingriffen in Allgemeinnarkose. Jetzt wurden die Auswirkungen einer Operation auf das Schlaganfallrisiko bei präoperativ diagnostiziertem persistierenden Foramen ovale (PFO) genauer untersucht.

Autor:
A. Pannu

11.04.2018 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 3/2018

Retroperitoneales Hämatom nach Koronarintervention – gefährlich und vermeidbar!

Da ein retroperitoneales Hämatom nach Herzkatheteruntersuchung oder Koronarintervention oftmals erst (zu) spät entdeckt wird, können die Folgen für den Patienten entsprechend dramatisch sein. Eine britische Arbeitsgruppe hat jetzt das Thema genauer unter die Lupe genommen. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

20.03.2018 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Mangelhafte Sekundärprävention nach PCI oder Bypass

An einer schlechten Compliance sind nicht nur die Patienten selbst schuld. Einer aktuellen Studie zufolge werden sekundärpräventive Maßnahmen nach einer Bypassoperation oder einer PCI oftmals gar nicht erst verordnet.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter W. Radke

16.03.2018 | Epilepsie | journal club | Ausgabe 3/2018

Welche Befunde zeigt das Hirngewebe von Epilepsie-Patienten?

Die Epilepsiechirurgie hat sich zu einer zuverlässigen Methode entwickelt, um Patienten mit therapierefraktärer Epilepsie zu behandeln. Eine Studie untersuchte nun, welche histopathologischen Veränderungen sich im Hirngewebe finden, das bei diesem Eingriff entfernt wurde.

Autor:
Springer Medizin

12.03.2018 | Sepsis | Journal Club | Ausgabe 5/2018

ADRENAL und die Kontroverse zu Hydrokortison im septischen Schock

Wissen wir nun mehr?

Seit 20 Jahren besteht in der Intensivmedizin eine teils heftig geführte Kontroverse zu niedrigdosiertem Hydrokortison beim septischen Schock. Die große multinationale ADRENAL-Studie sollte hierzu klare Antworten geben. Unser Experte fasst die Ergebnisse für Sie zusammen und ordnet sie ein.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. J. Briegel

15.02.2018 | Aortenaneurysma | Journal Club | Ausgabe 2/2018

Verdacht auf akutes Aortensyndrom?

Klinische Risikostratifizierung und D‑Dimere!

Beim akuten Aortensyndrom handelt es sich um eine Diagnose mit schwerwiegenden Folgen und hoher Sterblichkeit, die in der Regel eine umgehende Therapie erfordert. Die klinischen Symptome sind aber oft nicht eindeutig und können in der Notaufnahme fehlgedeutet werden. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

15.02.2018 | Aortenaneurysma | Journal Club | Ausgabe 2/2018

„Soluble ST2“ – neuer Biomarker der akuten Aortendissektion?

Bei Verdacht auf akutes Aortensyndrom fehlte bisher ein spezifischer Biomarker, der diesen – ähnlich wie das Troponin beim akuten Koronarsyndrom – erhärten könnte. Eine chinesische Arbeitsgruppe hat nun einen neuen Biomarker für die Diagnostik der akuten Aortendissektion untersucht.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

12.12.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2017

Verschluss des offenen Foramen ovale verhindert Schlaganfallrezidive

Noch vor einigen Jahren gelang es in Studien nicht, erneute Schlaganfälle bei offenem Foramen ovale durch einen Verschluss zu verhindern. Jetzt kommen gleich drei neue Studien zu einem eindeutig positiven Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Perorale endoskopische Myotomie

So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

29.06.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Blutdruckkontrolle nach Katheterablation von Vorhofflimmern

Bluthochdruck ist weltweit der häufigste Risikofaktor für das Neuauftreten von VHF. Eine aktuelle kanadische Studie ging nun der Frage nach, ob eine Kombination aus Katheterablation mit intensivierter Blutdruckkontrolle jener mit Standardblutdruckbehandlung überlegen ist.

Autor:
Dr. A. Fürnkranz

29.05.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

22.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Brusterhaltende Therapie mit adjuvanter Radiotherapie besser als die Mastektomie?

Randomisierte Phase-III-Studien der 1980er-Jahre haben die Gleichwertigkeit einer brusterhaltenden Chirurgie mit adjuvanter Ganzbrustbestrahlung gegenüber einer alleinigen Mastektomie gezeigt. Angesichts der sich verbessernden Früherkennung, Diagnostik und Therapie wurde nun die Relevanz dieser Studien geprüft.

Autoren:
MaHM Dr. René Baumann, Prof. Dr. Jürgen Dunst

08.05.2017 | Karpaltunnelsyndrom | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Karpaltunnelsyndrom: manuelle Therapie ebenso effektiv wie OP

Beim Karpaltunnelsyndrom ist nicht nur die Operation zielführend, um die Beschwerden des Patienten zu lindern. In einer spanischen Studie zeigte die multimodale manuelle Therapie ähnliche Linderungseffekte.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

26.04.2017 | Pankreaschirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

In spezialisierten Zentren behandeln!

Krankenhausmortalität nach Pankreaseingriffen unerwartet hoch

Wie eine deutschlandweite Analyse zeigt, ist die Mortalität bei Eingriffen an der Bauchspeicheldrüse trotz Verbesserung der chirurgischen Technik sowie der peri- und postoperativen Versorgung mit 10% hoch. Spezialisierung und Zentralisierung könnten dies ändern, schreiben die Autoren. 

Autoren:
Florian Scheufele, PD Dr. med. Güralp O. Ceyhan

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

21.02.2017 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Duale Thrombozytenaggregationshemmung auch nach Bypassoperation?

Die duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) nach perkutaner Koronarintervention ist Standard. Aber sollten auch Patienten nach Bypassoperation eine DAPT erhalten? 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

07.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

„Drug-coated"-Stent bei hohem Blutungsrisiko dem „Bare‑metal"‑Stent überlegen

Zwei-Jahres-Ergebnisse der LEADERS‑FREE‑Studie

In der doppelblinden, multizentrischen LEADERS-FREE-Studie wurde das Konzept der perkutanen Koronarintervention (PCI) unter Verwendung von „Drug-coated"-Stents mit der Implantation konventioneller „Bare-metal"-Koronarstents verglichen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

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