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Chirurgie

Kommentierte Studien

12.10.2018 | Andere Lungenfibrosen | journal club | Ausgabe 6/2018

Anti-Reflux-OP könnte Verlauf bei IPF bessern

Welchen Einfluss hat die laparoskopische Anti-Reflux-Operation auf die Progression bei Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF) und saurem gastro-ösophagealem Reflux? Eine Studie ging der Frage nach.

Autoren:
Prof. Dr. med. Philipp Markart, Prof. Dr. med. Andreas Günther

01.10.2018 | Prostatektomie | Uroonkologie | Ausgabe 10/2018

Verschiedene Prostatektomie-Techniken im Vergleich

Neben der offenen und der laparoskopischen wird heute auch oft die roboterassistierte laparoskopische Prostatektomie durchgeführt. Einer aktuellen Untersuchung zufolge scheint diese einige Vorteile zu bieten.

Autoren:
Friederike Klein, Dr. med. Jörg Zimmermann

01.10.2018 | Nierenkarzinom | Uroonkologie | Ausgabe 10/2018

Nephrektomie bei Nierenkrebsmetastasen obsolet?

Vor 15 Jahren konnten Studien belegen, dass eine zytoreduktive Nephrektomie das Leben von Patienten mit metastasiertem Nierenkrebs (RCC) verlängert. Inzwischen haben sich die Therapiestandards jedoch verändert. Ist die Nephrektomie noch zeitgemäß?

Autoren:
Thomas Müller, Univ.-Prof. Dr. med. Andres Jan Schrader, PD Dr. med. Laura Maria Krabbe

30.08.2018 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 5/2018

Schlaganfall nach Koronarintervention signifikant seltener als nach Bypassoperation!

Ein Schlaganfall ist eine der gefürchtetsten Komplikationen nach Koronarintervention oder Bypassoperation. Jetzt hat eine Analyse von mehr als 11.000 Patienten gezeigt, dass Schlaganfälle nach PCI signifikant seltener vorkommen als nach Bypass-OP. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

24.08.2018 | Herzklappenersatz | Journal Club | Ausgabe 5/2018

TAVI: Vor allem für „alte“ Patienten!

In Deutschland haben die Eingriffszahlen seit der klinischen Einführung des TAVI-Verfahrens rasant zugenommen. Nachdem der Eingriff zunächst nur für sehr alte und kranke Patienten vorgesehen war, geht der Trend in den USA mittlerweile zu "jüngeren" Patienten. 

Autor:
Prof. Dr. Holger Eggebrecht

20.08.2018 | Ösophagusdivertikel | journal club | Ausgabe 4/2018

Neue Resektionstechnik beim Zenker-Divertikel

Kann beim symptomatischen Zenker-Divertikel die Resektion des M. cricopharyngeus durch eine neue Technik weiter verbessert werden, um die Rezidivrate zu reduzieren? Eine Studie, vom Experten kommentiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Dieter Schilling

29.06.2018 | Operative Urologie | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 8/2018

Laparoskopische Kolposuspension gegen Harninkontinenz bei Frauen

Ein Cochrane-Review befasst sich mit der Frage, welche Resultate die laparoskopische Kolposuspension für die Therapie der weiblichen Belastungsinkontinenz erzielen kann. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie und welche Relevanz sie für die Praxis haben – das fasst unsere Expertin für Sie zusammen. 

Autor:
Dr. J. Kranz

22.06.2018 | Karzinoide | journal club | Ausgabe 4/2018

Erfolgsprädiktoren für die bronchoskopische Therapie von Karzinoiden

Welche Charakteristika sagen eine erfolgreiche endobronchiale Therapie (EBT) bei Karzinoiden voraus? Wann sollte besser reseziert werden? Eine aktuelle Studie ging den Fragen nach. Das Ergebnis: ein therapeutischer Algorithmus.

Autor:
Dr. med. Wolfgang Gesierich

09.05.2018 | Prostatakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2018

Prostatakrebs: Wer profitiert von welchem lokalen Vorgehen?

Wie sehen die Langzeitergebnisse von Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom aus, die sich entweder einer radikalen Prostatektomie oder einer alleinigen Beobachtung unterzogen haben? Unsere Kommentatoren diskutieren den Stellenwert der Chirurgie und die Konsequenzen für die lokale Radiotherapie.

Autoren:
Dr. Stephanie Kroeze, Dr. Corinna Fritz, Prof. Dr. Matthias Guckenberger

11.04.2018 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 3/2018

Retroperitoneales Hämatom nach Koronarintervention – gefährlich und vermeidbar!

Da ein retroperitoneales Hämatom nach Herzkatheteruntersuchung oder Koronarintervention oftmals erst (zu) spät entdeckt wird, können die Folgen für den Patienten entsprechend dramatisch sein. Eine britische Arbeitsgruppe hat jetzt das Thema genauer unter die Lupe genommen. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

11.04.2018 | Vorhofseptumdefekt | Journal Club | Ausgabe 3/2018

Persistierendes Foramen ovale und Operation – Schlaganfall vorprogrammiert?

Schlaganfälle sind eine nicht seltene Komplikation bei chirurgischen Eingriffen in Allgemeinnarkose. Jetzt wurden die Auswirkungen einer Operation auf das Schlaganfallrisiko bei präoperativ diagnostiziertem persistierenden Foramen ovale (PFO) genauer untersucht.

Autor:
A. Pannu

11.04.2018 | Diagnostik in der Gastroenterologie | journal club | Ausgabe 2/2018

Optimale Reinigungsmethode für Duodenoskope gesucht

Übertragungen von Mikroorganismen durch – korrekt gereinigte und dennoch kontaminierte – Duodenoskope kommen immer wieder vor. Daher untersuchte nun eine Studie, mit welcher der gebräuchlichen Reinigungsmethoden sich dies am besten verhindern lässt.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Hollerbach

20.03.2018 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Mangelhafte Sekundärprävention nach PCI oder Bypass

An einer schlechten Compliance sind nicht nur die Patienten selbst schuld. Einer aktuellen Studie zufolge werden sekundärpräventive Maßnahmen nach einer Bypassoperation oder einer PCI oftmals gar nicht erst verordnet.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter W. Radke

16.03.2018 | Epilepsie | journal club | Ausgabe 3/2018

Welche Befunde zeigt das Hirngewebe von Epilepsie-Patienten?

Die Epilepsiechirurgie hat sich zu einer zuverlässigen Methode entwickelt, um Patienten mit therapierefraktärer Epilepsie zu behandeln. Eine Studie untersuchte nun, welche histopathologischen Veränderungen sich im Hirngewebe finden, das bei diesem Eingriff entfernt wurde.

Autor:
Springer Medizin

12.03.2018 | Sepsis | Journal Club | Ausgabe 5/2018

ADRENAL und die Kontroverse zu Hydrokortison im septischen Schock

Wissen wir nun mehr?

Seit 20 Jahren besteht in der Intensivmedizin eine teils heftig geführte Kontroverse zu niedrigdosiertem Hydrokortison beim septischen Schock. Die große multinationale ADRENAL-Studie sollte hierzu klare Antworten geben. Unser Experte fasst die Ergebnisse für Sie zusammen und ordnet sie ein.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. J. Briegel

15.02.2018 | Aortenaneurysma | Journal Club | Ausgabe 2/2018

Verdacht auf akutes Aortensyndrom?

Klinische Risikostratifizierung und D‑Dimere!

Beim akuten Aortensyndrom handelt es sich um eine Diagnose mit schwerwiegenden Folgen und hoher Sterblichkeit, die in der Regel eine umgehende Therapie erfordert. Die klinischen Symptome sind aber oft nicht eindeutig und können in der Notaufnahme fehlgedeutet werden. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

15.02.2018 | Aortenaneurysma | Journal Club | Ausgabe 2/2018

„Soluble ST2“ – neuer Biomarker der akuten Aortendissektion?

Bei Verdacht auf akutes Aortensyndrom fehlte bisher ein spezifischer Biomarker, der diesen – ähnlich wie das Troponin beim akuten Koronarsyndrom – erhärten könnte. Eine chinesische Arbeitsgruppe hat nun einen neuen Biomarker für die Diagnostik der akuten Aortendissektion untersucht.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

12.12.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2017

Verschluss des offenen Foramen ovale verhindert Schlaganfallrezidive

Noch vor einigen Jahren gelang es in Studien nicht, erneute Schlaganfälle bei offenem Foramen ovale durch einen Verschluss zu verhindern. Jetzt kommen gleich drei neue Studien zu einem eindeutig positiven Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Perorale endoskopische Myotomie

So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

29.06.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Blutdruckkontrolle nach Katheterablation von Vorhofflimmern

Bluthochdruck ist weltweit der häufigste Risikofaktor für das Neuauftreten von VHF. Eine aktuelle kanadische Studie ging nun der Frage nach, ob eine Kombination aus Katheterablation mit intensivierter Blutdruckkontrolle jener mit Standardblutdruckbehandlung überlegen ist.

Autor:
Dr. A. Fürnkranz

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