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Chirurgie

Kommentierte Studienreferate

01.12.2016 | Harnblasenkarzinom | journal club | Ausgabe 8/2016

Radikale Zystektomie versus Radiochemotherapie

Zystektomie oder organerhaltende Therapie (transurethrale Tumorresektion mit dem Ziel der R0-Resektion und anschließender Radiochemotherapie) beim muskelinvasiven Harnblasenkarzinom? Die Prognose der Patienten nach Alter und Behandlungsjahr wurde nun vergleichend ausgewertet.

Autor:
PD Dr. Gunther Klautke

01.11.2016 | NSCLC | Literatur kompakt_Tumoren der Lunge | Ausgabe 11/2016

NSCLC operativ entfernen, aber wie?

Vor kurzem wurden Lungentumoren neu subklassifiziert: die existierende T1a-Subgruppe (≤ 2 cm) wurde aufgeteilt in T1a (≤ 1 cm) und T1b (> 1 bis 2 cm), da sich die 5-Jahres-Überlebensraten der Patienten in diesen Gruppen sehr unterscheiden. Welche Operationsmöglichkeit ist wann die erfolgreichste?

Autor:
Christina Berndt

06.09.2016 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Bypass-Op. und PCI – eine gute Kombi, aber für wen?

Eine gute Kombination, aber für wen?

Die Autoren um John Puskas vom Mount Sinai Cardiovascular Institute, New York, haben nun erstmals Multicenterdaten zur Kombination aus Bypassoperation und Koronarintervention veröffentlicht. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

09.08.2016 | Ösophaguskarzinom | Journal Club | Ausgabe 9/2016

Hängen 5-Jahresüberleben und Wochentag der Ösophagektomie zusammen?

Die Prognose des Ösophaguskarzinoms hängt u. a. von der Erfahrung des Chirurgen und dem Tumorstadium ab. Eine Studie klärte, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Fünfjahresüberleben und dem Wochentag der durchgeführten elektiven Ösophagektomie bei Patienten mit Ösophaguskarzinom gibt.

Autoren:
Hakan Alakus, Univ.-Prof. Dr. med. Christiane J. Bruns

19.07.2016 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 5/2016

Nicht-Diabetiker mit Mehrgefäß-KHK: Bypass oder PCI?

Signifikant weniger Todesfälle und Herzinfarkte im Langzeitverlauf

Bei Patienten mit koronarer 3‑Gefäß-Erkrankung empfehlen die ESC-Leitlinien von 2014 die Bypassop. (Klasse-I-Indikation). Nur bei Patienten mit gut zugänglichen Stenosen (niedriger SYNTAX-Score) kann ebenfalls eine Koronarintervention durchgeführt werden. Wer bietet das bessere Langzeitüberleben?

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

19.07.2016 | Kolon und Rektum | Journal Club | Ausgabe 8/2016

Laparoskopische Lavage bei perforierter Sigmadivertikulitis

Autoren:
J. Reibetanz, C. T. Germer

21.06.2016 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | Journal Club | Ausgabe 4/2016

Bypässe bei Mehrgefäßerkrankung besser als medikamentöse Therapie?

Bei Patienten mit fortgeschrittener KHK und hochgradig eingeschränkter linksventrikulärer Pumpfunktion war bislang unklar, ob eine Bypassoperation in dieser Hochrisikogruppe zu einer Verbesserung von Morbidität und Mortalität führt. Aktuelle Studiendaten legen dies jedoch nahe.

Autor:
Prof. Dr. C. Özcelik

17.05.2016 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | Journal Club | Ausgabe 3/2016

Stellenwert einer perioperativen Aspirin-Gabe vor Bypassoperation

Bis vor wenigen Jahren wurde von vielen Herzchirurgen das Risiko vermehrter perioperativer Blutungen unter ASS höher eingeschätzt als ein möglicher Nutzen in Form einer Vermeidung ischämischer Ereignisse. Das hat sich mittlerweile geändert. Zu Recht?

Autor:
Prof. Dr. C. Özcelik

15.04.2016 | Pneumologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Dilemma beim Lungenscreening

Misstrauen die Praktiker beim Lungenrundherd den Leitlinien?

Trotz Fortschritten in Bildgebung und Verfügbarkeit nicht operativer Biopsiemethoden wird in der Praxis beim Lungenrundherd nach wie vor oft invasiv diagnostiziert und unnötig chirurgisch entfernt, wie eine Beobachtungsstudie ergab.

Quelle:

SpringerMedizin.de

17.02.2016 | Nebennierentumoren | Journal Club | Ausgabe 4/2016

Lymphadenektomie beim Nebennierenrindenkarzinom: Was bringt's?

Die Bedeutung der systematischen Lymphadenektomie bei Nebennierenkarzinom-Patienten ist unklar, die Studienlage widersprüchlich. Was die neueste Studie zum Thema aussagt und wie unser Experte diese Ergebnisse einordnet, lesen Sie hier.

Autor:
Dr. U. Krafft

06.02.2016 | Pneumologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Endoskopische Lungenvolumenreduktion

Risikobewertung: Lungentransplantation nach ELVR

Im Endstadium des Emphysems wird bei Patienten immer öfter eine endoskopische Lungenvolumenreduktion durchgeführt. Muss danach bei einer Lungentransplantation vermehrt mit Komplikationen gerechnet werden?

Quelle:

SpringerMedizin.de

01.02.2016 | Herzchirurgie | Im Brennpunkt | Ausgabe 1/2016

Psychosomatische Behandlung von herzchirurgischen Patienten

Notwendigkeit von Screenings für psychosoziale Risikofaktoren und Rehabilitationsprogramme

Die Verbesserung der Patientengesundheit stellt das zentrale Ziel der Herzchirurgie dar. Anliegen der vorgestellten Arbeit war die Identifizierung bedeutsamer Faktoren, die die Selbsteinschätzung zum Gesundheitsstatus der Patienten 1 bis 13 Jahre nach Aortenklappenersatz (AKE) beeinflussten.

Autor:
Prof. Dr. B. Korbmacher

17.01.2016 | Pneumologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Schwere COPD

Emphysem: Durch Verteilungsanalyse die Volumenreduktion besser planen

Die Analyse des Emphysemverteilungsmuster bei COPD ist wichtig für die Planung der Lungenvolumenreduktion. Wie eine Studie nun ergab, haben viele der Patienten neben der inter- auch eine intralobäre Heterogenität in der Verteilung. Ein Ansatz zur individuelleren Therapie?

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. med. Wolfgang Gesierich

02.11.2015 | Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Neue Meta-Analyse

Pankreaslinksresektionen sind laparoskopisch sicher durchführbar

Durch Fortschritte in der laparoskopischen Operationstechnik werden immer mehr Operationen an der Bauchspeicheldrüse dieser Technik zugänglich. Einer aktuellen Meta-Analyse zufolge können auch Pankreaslinksresektionen laparoskopisch sicher durchgeführt werden.

Quelle:

Florian Scheufele, PD Dr. med. Güralp O. Ceyhan, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar, München, springermedizin.de

12.10.2015 | Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Neue Datenbank-Analyse

Doch keine Risiko-Erhöhung für GI-Blutungen unter NOAKs?

Das Risiko für gastrointestinale Blutungen ist in populationsbasierten Studien unter NOAKs nicht höher als unter Vitamin-K-Antagonisten.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Manfred Gross

13.06.2015 | Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Überwachung bei Morbus Crohn

Regelmäßige Calprotectin-Kontrollen erfassen Crohn-Rezidive

Die regelmäßige Messung von Calprotectin im Stuhl leistet einen wertvollen Beitrag zur postoperativen Überwachung von Patienten mit Morbus Crohn.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

01.06.2015 | Diabetes und Schwangerschaft | journal club | Ausgabe 3/2015

Risiken sind verändert, aber weiterhin erhöht

Welche Risiken gibt es für das Baby einer adipösen Frau, die sich vor der Schwangerschaft einem bariatrischen Eingriff unterzogen hat?

Autor:
Prof. Dr. med. Nanette C. Schloot

13.03.2015 | Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Kein Remissionserhalt

Mesalazin verhindert keine Divertikulitis-Rezidive

Im letzten Jahr kamen insgesamt drei Doppelblindstudien zu dem Ergebnis, dass Mesalazin in der Rezidivprophylaxe der chronischen Divertikelkrankheit unwirksam ist.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Manfred Gross

02.02.2015 | Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Morbus Crohn postoperativ

Morbus Crohn: Step-up-Strategie senkt Rezidivrisiko nach Op.

Eine Kontrollendoskopie nach sechs Monaten sowie ggf. eine Step-up-Strategie in der Rezidivprophylaxe erwiesen sich in einer Studie als geeignet, das Rückfall-Risiko bei Morbus Crohn nach einer Operation zu reduzieren.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz

25.11.2014 | Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Refluxkrankheit

Antirefluxoperationen erreichen nur selten eine PPI-Freiheit

Der größte Teil der Patienten mit einer gastroösophagealen Refluxerkrankung (GERD) benötigt trotz Antirefluxoperation mittelfristig wieder eine PPI Medikation.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Prof. Dr. med. M. Storr

Video-Beitrag

  • 11.03.2016 | Notfallmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

    Algorithmus, Video, Kurzfassung

    Tauchunfälle richtig versorgen

    Basierend auf den Prinzipien der Rettungskette informiert die Leitlinie über den aktuellen Stand der Diagnostik und gibt praktische Hilfestellung bei der Behandlung und dem Transport verunfallter Taucher. Zudem werden die initiale Druckkammerbehandlung sowie die weitere medizinische Versorgung dargestellt.

    Quelle:

    SpringerMedizin.de

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