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Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie

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02.11.2017 | Verletzungen des Ellenbogens | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Ellenbogen-TEP bei traumatischen und posttraumatischen Knochendefekten

Die meisten Ellenbogentotalendoprothesen werden heutzutage primär aufgrund traumatischer oder posttraumatischer Zustände implantiert. Knochendefekte sind dabei häufig und müssen in die (prä‑)operative Planung einbezogen werden.

4 x Mundbodenschwellung: Wie lautet Ihre Diagnose?

Mundbodenschwellungen können in enormer Vielfalt auftreten. Die zahlreiche Differenzialdiagnosen sind klinisch sehr ähnlich und oft bringt erst die weiterführende Diagnostik die Ursache ans Licht. In dieser Bilderstrecke stellen wir Ihnen vier Fälle und ihre entsprechenden Diagnosen vor.

24.01.2017 | HNO-Verletzungen | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Traumatologie der Nase

Die Nase als prominentestes Element des Gesichtes wird überdurchschnittlich oft traumatisiert. Eine exakte Beurteilung einer traumatisierten Nase, eine angemessene Diagnostik und die Entscheidung zu einer adäquaten Frühbehandlung tragen dazu bei, bleibende Formstörungen zu verhindern. 

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

15.01.2018 | MKG-Chirurgie | Nachrichten

Forscher schaffen neue Generation von Knochenimplantaten

Mechanisch optimierte Biomaterialkonstrukte, sogenannte Titan Mesh Scaffolds, können die Knochenheilung unterstützen. Eine präklinische Studie belegt, dass die Regeneration unterschiedlich schnell und effektiv verlaufen kann. Weichere Konstrukte fördern eine Heilung.

02.11.2017 | Verletzungen des Ellenbogens | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Ellenbogen-TEP bei traumatischen und posttraumatischen Knochendefekten

Die meisten Ellenbogentotalendoprothesen werden heutzutage primär aufgrund traumatischer oder posttraumatischer Zustände implantiert. Knochendefekte sind dabei häufig und müssen in die (prä‑)operative Planung einbezogen werden.

02.10.2017 | Prothesen | Nachrichten

Osseointegration: Risiko für Osteomyelitis langfristig erhöht?

Nach einer transfemoralen Amputation und Anwendung der Osseointegrationstechnik erhöht sich mit der Zeit das Osteomyelitis-Risiko. 

Kommentierte Studie

  • 16.03.2018 | Epilepsie | journal club | Ausgabe 3/2018

    Welche Befunde zeigt das Hirngewebe von Epilepsie-Patienten?

    Die Epilepsiechirurgie hat sich zu einer zuverlässigen Methode entwickelt, um Patienten mit therapierefraktärer Epilepsie zu behandeln. Eine Studie untersuchte nun, welche histopathologischen Veränderungen sich im Hirngewebe finden, das bei diesem Eingriff entfernt wurde.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

28.02.2018 | In der Diskussion | Ausgabe 5/2018

Duodenumerhaltende Pankreaskopfresektion bei chronischer Pankreatitis

Die in Der Chirurg und The Lancet publizierten Daten nach einer Intention-to-treat-Analyse der Ergebnisse der Multicenter-ChroPac-Studie erlauben es nicht, die Empfehlung der Autoren zu unterstützen, die Whipple-Operation (PD) im Vergleich zur …

21.02.2018 | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Videoassistierte Thoraxchirurgie

Ausgehend von den ersten Versuchen der Thorakoskopie vor über 200 Jahren hat die chirurgische videoassistierte Thorakoskopie (VATS) seit ihrer Einführung vor 25 Jahren rasante Fortschritte gemacht. Durch die weltweite Kooperation und …

20.02.2018 | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Pathologie der Frühkarzinome des Gastrointestinaltrakts

Die Diagnose von Frühkarzinomen des Magen-Darm-Trakts ist eine häufige Aufgabenstellung für Pathologen sowohl in der Niederlassung als auch im Klinikbereich. Sie ist bisweilen durchaus herausfordernd und erfordert aufgrund der gravierenden …

20.02.2018 | Originalien | Ausgabe 5/2018

Das intrahepatische Cholangiokarzinom

Intrahepatische Cholangiokarzinome (ICC) sind eine seltene Entität. In der westlichen Welt beträgt die Inzidenz unter 2:100.000. Allerdings ist in den letzten 30 Jahren eine Zunahme der Inzidenz auf mehr als das Doppelte zu verzeichnen. Die …

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22.09.2017 | Akutes Abdomen | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018 Zur Zeit gratis

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14.02.2018 | Morbus Crohn | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Biologikatherapie bei Patienten mit chronisch aktiver CED

14.02.2018 | Colitis ulcerosa | der besondere fall | Ausgabe 1/2018

Der besondere Fall: Mit welcher CED-Therapie in die Schwangerschaft?

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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