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Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie

Empfehlungen der Redaktion

4 x Mundbodenschwellung: Wie lautet Ihre Diagnose?

Mundbodenschwellungen können in enormer Vielfalt auftreten. Die zahlreiche Differenzialdiagnosen sind klinisch sehr ähnlich und oft bringt erst die weiterführende Diagnostik die Ursache ans Licht. In dieser Bilderstrecke stellen wir Ihnen vier Fälle und ihre entsprechenden Diagnosen vor.

24.01.2017 | HNO-Verletzungen | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Traumatologie der Nase

Die Nase als prominentestes Element des Gesichtes wird überdurchschnittlich oft traumatisiert. Eine exakte Beurteilung einer traumatisierten Nase, eine angemessene Diagnostik und die Entscheidung zu einer adäquaten Frühbehandlung tragen dazu bei, bleibende Formstörungen zu verhindern. 

Schuss- und Stichverletzungen

Das Verletzungsausmaß im Rahmen von Stich- oder Schussverletzungen kann von einer einfachen Weichteilwunde bis hin zu komplexen und lebensbedrohlichen Multiorganläsionen reichen. Diese Übersichtsarbeit soll eine Grundlage für ein strukturiertes Vorgehen beim Vorliegen einer solchen Verletzungsentität liefern.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

02.10.2017 | Prothesen | Nachrichten

Osseointegration: Risiko für Osteomyelitis langfristig erhöht?

Nach einer transfemoralen Amputation und Anwendung der Osseointegrationstechnik erhöht sich mit der Zeit das Osteomyelitis-Risiko. 

24.01.2017 | HNO-Verletzungen | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Traumatologie der Nase

Moderne Konzepte

Die Nase als prominentestes Element des Gesichtes wird überdurchschnittlich oft traumatisiert. Eine exakte Beurteilung einer traumatisierten Nase, eine angemessene Diagnostik und die Entscheidung zu einer adäquaten Frühbehandlung tragen dazu bei, bleibende Formstörungen zu verhindern. 

08.09.2016 | Notfallmedizin | Nachrichten

Schwerverletzte nur selten von nichtärztlichen Teams versorgt

Ob bei Schwerverletzten die Erstversorgung am Unfallort durch einen Notarzt oder – seltener – durch ein nichtärztliches Rettungsteam erfolgt, hat keinen Einfluss auf die Mortalität. Das lässt die Auswertung von Daten des deutschen TraumaRegisters vermuten.

Kommentierte Studienreferate

  • 05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Perorale endoskopische Myotomie

    So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

    Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

    Quelle:

    springermedizin.de

    Autor:
    Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

06.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Endoskopische und chirurgische Behandlungsoptionen bei Magen- und Ösophagusfrühkarzinomen

Frühkarzinome des Magens („early gastric carcinoma“, EGC) und des Ösophagus („early esophageal carcinoma“, EEC) sind definiert als Tumoren, die auf die Mukosa (T1a) bzw. die Submukosa (T1b) beschränkt sind, unabhängig vom Auftreten von …

06.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Chirurgische Strategie in der multimodalen Behandlung des Magen- und Ösophaguskarzinoms

Der Großteil der kurativ behandelbaren Ösophagus- und Magenkarzinome wird in Westeuropa aktuell im lokal fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Die überwiegende Mehrheit dieser Patienten in Westeuropa und den USA wird heute im Rahmen …

02.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Differenziertes chirurgisches Vorgehen bei Adenokarzinomen des ösophagogastralen Übergangs

Für Adenokarzinome des ösophagogastralen Übergangs (AEG) hat sich die Klassifikation nach Siewert mit seinen drei Subtypen als pragmatischer Ansatz für die chirurgische Therapie durchgesetzt. Bei Adenokarzinomen des distalen Ösophagus (AEG Typ I) …

02.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Therapeutisches Vorgehen beim oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinom

Die Therapie von Patienten mit oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinomen befindet sich in den letzten Jahren im Wandel. Bisher wird in den aktuellen S3-Leitlinien zum Magen- und Ösophaguskarzinom eine chirurgische Therapie nicht …

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13.12.2017 | Hyperparathyreoidismus | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie des primären Hyperparathyreoidismus

Zertifiziert bis: 14.12.2018 | CME-Punkte: 3

23.11.2017 | Kolorektales Karzinom | CME-Kurs | Kurs

Chirurgische Therapie des Karzinoms des unteren Rektumdrittels

Zertifiziert bis: 24.11.2018 | CME-Punkte: 3

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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