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Neurochirurgie

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

05.07.2018 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | Nachrichten

Studie mit Patienten im Stadium IV

Erste Erfolge mit apathogenem Viruskonstrukt gegen Gliom

Mit einem rekombinanten Viruspräparat ist es bei Gliompatienten im Stadium IV gelungen, die Überlebensrate im Vergleich zu historischen Kontrollen mit Chemotherapie deutlich zu verbessern.

Autor:
Peter Leiner

03.05.2018 | DGCH 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Frakturen, Nachblutungen, SHT

Chirurgische Notfälle erkennen und behandeln

Frakturen im Kindesalter haben in den meisten Fällen eine gute Prognose. Nachblutungen nach Schilddrüsenoperationen werden rasch zum lebensbedrohlichen Notfall. Und bei alkoholisierten Notfallpatienten sollte immer auch an ein mögliches Schädelhirntrauma gedacht werden.

Autor:
Kathrin von Kieseritzky

30.04.2018 | Wurzelkompressionssyndrome | Nachrichten

„Handyzeichen“

Oft zu spät erkannt: degenerative zervikale Myelopathie

Taubheitsgefühle in den Fingern, Probleme, das Hemd zuzuknöpfen, häufige Stürze, das Handy fällt aus der Hand? Hinter solchen Symptomen kann eine degenerative zervikale Myelopathie stecken. Früh diagnostiziert, stoppt eine Op. die Progression.

Autor:
Thomas Müller

06.04.2018 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 4/2018

CME: ZNS-Befall bei Patienten mit NSCLC – welche Therapieoptionen gibt es?

Etwa die Hälfte aller Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom entwickelt im Krankheitsverlauf zerebrale Metastasen. Weiterentwicklungen im Hinblick auf Resektionsverfahren, Bestrahlungsmodalitäten und neue Substanzen kommen aber auch diesen Patienten zugute.

Autoren:
PD Dr. med. Niels Reinmuth, Prof. Dr. med. Florian Würschmidt

27.03.2018 | Epilepsie | Medizin aktuell | Ausgabe 2/2018

Epilepsiekranke werden noch immer zu spät operiert

Patienten mit einer fokalen Epilepsie müssen teilweise über 20 Jahre warten, bis ihnen ihre Ärzte eine Operation nahelegen. Dabei ist die Erfolgsquote umso höher, je früher Chirurgen den Epilepsieherd entfernen.

Autor:
Thomas Müller

16.03.2018 | Epilepsie | journal club | Ausgabe 3/2018

Welche Befunde zeigt das Hirngewebe von Epilepsie-Patienten?

Die Epilepsiechirurgie hat sich zu einer zuverlässigen Methode entwickelt, um Patienten mit therapierefraktärer Epilepsie zu behandeln. Eine Studie untersuchte nun, welche histopathologischen Veränderungen sich im Hirngewebe finden, das bei diesem Eingriff entfernt wurde.

Autor:
Springer Medizin

22.02.2018 | ANIM-Jahrestagung | aktuell | Ausgabe 2/2018

SAB: Komplikationen bestimmen die Prognose

Die Subarachnoidalblutung (SAB) geht mit hoher Mortalität und Morbidität einher. Gefürchtet sind vor allem intrakranielle Komplikationen wie Nachblutung, Vasospasmus und „delayed cerebral ischemia“ (DCI). Aber auch extrakranielle Komplikationen verschlechtern das Outcome.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

20.02.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Ist die Ganzhirnbestrahlung bei Hirnmetastasen noch Standard?

Hirnmetastasen als häufigste intrakranielle Neoplasien treten bei 20 bis 40 Prozent der Patienten mit malignen Erkrankungen auf. Jahrzehntelang galt hier die Ganzhirnbestrahlung als Standardtherapie. Warum sich das geändert hat und wie die Alternativen aussehen, erläutert Prof. Dr. Stephanie Combs im Video-Interview.

19.02.2018 | Lumbalsyndrome | Nachrichten

Ablation der Basivertebralnerven

Rückenschmerz im Wirbelkörper lindern

So manch hartnäckiger chronischer Rückenschmerz geht womöglich nicht auf degenerierte Bandscheiben zurück, sondern hat vertebrogene Ursprünge. Hier ist die intraossäre Ablation des Nervus basivertebralis womöglich eine Therapieoption.

Autor:
Robert Bublak

19.02.2018 | HNO-Notfälle | Bild und Fall

Lebensbedrohlich: Ursache für Schwellung im Parotisbereich gesucht

Ein 43-jähriger Patient mit unklarer Schwellung im Parotisbereich rechts wird zur Abklärung überwiesen. Die Schwellung besteht seit 9 Monaten. Auch wenn der Befund klinisch diskret auffallend ist – er verbirgt nicht nur eine seltene, sondern auch potentiell lebensbedrohliche Ursache.

Autoren:
MUDr. J. Podzimek, P. Jecker, A. Daliri

27.11.2017 | Aneurysmen | Nachrichten

Inzidentelle intrakranielle Befunde

Soll man Minianeurysmen besser in Ruhe lassen?

Kleine nicht rupturierte intrakranielle Aneurysmen müssen nicht unbedingt behandelt werden. Das Risiko, Schaden durch die Therapie zu nehmen, überwiegt laut Ergebnissen einer Wirksamkeitsanalyse für viele Patienten die Gefahren, die aus dem Nichtstun resultieren.

Autor:
Robert Bublak

20.11.2017 | Neurochirurgie | Nachrichten

Überlappende Op.

Chirurg im Doppeleinsatz: Kein Risiko für den Patienten

Die Sicherheit der Patienten im OP leidet offenbar nicht, wenn ein Chirurg zwei Eingriffe „überlappend“ erledigt. Wichtige Voraussetzung: Beim jeweils kritischen Part benötigt jeder Patient die ungeteilte Aufmerksamkeit des Spezialisten.


Autor:
Dr. Elke Oberhofer

15.11.2017 | Schwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 2/2018

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft – in diesem Fall alles andere als normal

Eine 34-Jährige ohne bekannte Vorerkrankungen stellte sich in der 24 + 3 Schwangerschaftswoche mit seit 3 Wochen bestehenden rezidivierenden lumbalen Rückenschmerzen vor. Ausstrahlung in den linken Oberschenkel, rezidivierende Fieberschübe und drückende Kopfschmerzen deuteten an, dass es sich nicht um "das Übliche" handelte. Was steckte dahinter?

Autoren:
Dr. med. Fabian Winterholler, Angela Wohlfarth, Cosima Brucker

25.09.2017 | Vestibularisschwannom | Originalien | Ausgabe 12/2017

Vestibularisschwannom: Präoperative Bestimmung des Tumorursprungsnervs

Die sichere Bestimmung des Ursprungsnervs von Vestibularisschwannomen könnte die präoperative Beratung von Patienten, Behandlungsauswahl sowie die operative Entscheidungsfindung und Planung verbessern. Dazu wurde ein neuartiges Scoring-System entwickelt.

Autoren:
Prof. Dr. T. Rahne, S. Plößl, S. K. Plontke, C. Strauss

14.09.2017 | Neurochirurgie | Nachrichten

Parkinsonpatientin

Der Rückenschmerz kam von den Gesäßnerven

Vier Jahre lang hatte eine Parkinsonpatientin unter schweren Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich gelitten. Dann stieß ein Team aus Neurochirurgen auf die Ursache: Ein Engpass-Syndrom der Gesäßnerven.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.09.2017 | Epilepsie | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

„Eine Epilepsie heilt nicht von alleine“

Eine Epilepsie verschwindet nicht einfach. Bei Anfallsfreiheit die Arzneien abzusetzen, sei daher keine gute Idee, sagt Professor Christian Elger aus Bonn im Interview. Dank verbesserter Bildgebung lassen sich Epilepsieherde aber immer besser erkennen – und mit modernen OP-Techniken entfernen.

Autor:
Springer Medizin

15.08.2017 | Metastasen | Nachrichten

US-Vergleichsstudien

Hirnmetastasen: Vorteil durch gezielte Bestrahlung der Resektionshöhle

Bei Patienten mit Hirnmetastasen kommt es nach Resektion und Bestrahlung des gesamten Gehirns eher zu kognitiven Einschränkungen als nach stereotaktischer Radiatio nur des Op.-Situs.

Autor:
Peter Leiner

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

Unter besonderer Berücksichtigung des Polytraumas

Bei polytraumatisierten Patienten ist die Behandlung eines schweren Schädel-Hirn-Traumas eine besondere Herausforderung, da die lebensbedrohlichen Verletzungen anderer Organsysteme den Zeitpunkt der Operation und die Prognose wesentlich beeinflussen.

Autor:
Dr. Georg C. Clarici

11.07.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Nimodipin prophylaktisch vor Vestibularisschwannomresektion geben?

Eine mögliche neuroprotektive Substanz in der Chirurgie des Vestibularisschwannoms ist der Kalziumantagonist Nimodipin, der routinemäßig bei aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen eingesetzt wird. Wie wirkungsvoll dieser ist, untersuchte die folgende Übersichtsarbeit.

Autoren:
PD Dr. C. Scheller, E. Herzfeld, C. Strauss

29.06.2017 | Epilepsie | Nachrichten

Therapieoptionen

Mit innovativen Substanzen gegen die therapieresistente Epilepsie

Für Patienten mit schwerer Epilepsie sind neue Wirkstoffe künftige Therapieoptionen. Beim Europäischen Neurologenkongress in Amsterdam wurden zudem Ansätze für neurochirurgische Verfahren und Radiotherapien vorgestellt.

Autor:
Dr. Marlinde Lehmann

Video-Beitrag

  • 20.02.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

    Ist die Ganzhirnbestrahlung bei Hirnmetastasen noch Standard?

    Hirnmetastasen als häufigste intrakranielle Neoplasien treten bei 20 bis 40 Prozent der Patienten mit malignen Erkrankungen auf. Jahrzehntelang galt hier die Ganzhirnbestrahlung als Standardtherapie. Warum sich das geändert hat und wie die Alternativen aussehen, erläutert Prof. Dr. Stephanie Combs im Video-Interview.

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