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Neurochirurgie

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

27.11.2017 | Aneurysmen | Nachrichten

Inzidentelle intrakranielle Befunde

Soll man Minianeurysmen besser in Ruhe lassen?

Kleine nicht rupturierte intrakranielle Aneurysmen müssen nicht unbedingt behandelt werden. Das Risiko, Schaden durch die Therapie zu nehmen, überwiegt laut Ergebnissen einer Wirksamkeitsanalyse für viele Patienten die Gefahren, die aus dem Nichtstun resultieren.

Autor:
Robert Bublak

20.11.2017 | Neurochirurgie | Nachrichten

Überlappende Op.

Chirurg im Doppeleinsatz: Kein Risiko für den Patienten

Die Sicherheit der Patienten im OP leidet offenbar nicht, wenn ein Chirurg zwei Eingriffe „überlappend“ erledigt. Wichtige Voraussetzung: Beim jeweils kritischen Part benötigt jeder Patient die ungeteilte Aufmerksamkeit des Spezialisten.


Autor:
Dr. Elke Oberhofer

14.09.2017 | Neurochirurgie | Nachrichten

Parkinsonpatientin

Der Rückenschmerz kam von den Gesäßnerven

Vier Jahre lang hatte eine Parkinsonpatientin unter schweren Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich gelitten. Dann stieß ein Team aus Neurochirurgen auf die Ursache: Ein Engpass-Syndrom der Gesäßnerven.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

„Eine Epilepsie heilt nicht von alleine“

Eine Epilepsie verschwindet nicht einfach. Bei Anfallsfreiheit die Arzneien abzusetzen, sei daher keine gute Idee, sagt Professor Christian Elger aus Bonn im Interview. Dank verbesserter Bildgebung lassen sich Epilepsieherde aber immer besser erkennen – und mit modernen OP-Techniken entfernen.

Autor:
Springer Medizin

15.08.2017 | Metastasen | Nachrichten

US-Vergleichsstudien

Hirnmetastasen: Vorteil durch gezielte Bestrahlung der Resektionshöhle

Bei Patienten mit Hirnmetastasen kommt es nach Resektion und Bestrahlung des gesamten Gehirns eher zu kognitiven Einschränkungen als nach stereotaktischer Radiatio nur des Op.-Situs.

Autor:
Peter Leiner

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

Unter besonderer Berücksichtigung des Polytraumas

Bei polytraumatisierten Patienten ist die Behandlung eines schweren Schädel-Hirn-Traumas eine besondere Herausforderung, da die lebensbedrohlichen Verletzungen anderer Organsysteme den Zeitpunkt der Operation und die Prognose wesentlich beeinflussen.

Autor:
Dr. Georg C. Clarici

11.07.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Nimodipin prophylaktisch vor Vestibularisschwannomresektion geben?

Eine mögliche neuroprotektive Substanz in der Chirurgie des Vestibularisschwannoms ist der Kalziumantagonist Nimodipin, der routinemäßig bei aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen eingesetzt wird. Wie wirkungsvoll dieser ist, untersuchte die folgende Übersichtsarbeit.

Autoren:
PD Dr. C. Scheller, E. Herzfeld, C. Strauss

29.06.2017 | Epilepsien | Nachrichten

Therapieoptionen

Mit innovativen Substanzen gegen die therapieresistente Epilepsie

Für Patienten mit schwerer Epilepsie sind neue Wirkstoffe künftige Therapieoptionen. Beim Europäischen Neurologenkongress in Amsterdam wurden zudem Ansätze für neurochirurgische Verfahren und Radiotherapien vorgestellt.

Autor:
Dr. Marlinde Lehmann

26.06.2017 | Hirntumoren | Nachrichten

Niedriggradiger Hirntumor

Gliompatienten profitieren von frühzeitiger Resektion

Patienten mit niedriggradigen Gliomen profitieren auch langfristig mehr von einer Resektion als von einer zuwartenden Strategie. Einer norwegischen Studie zufolge leben Patienten nach einer frühzeitigen Operation signifikant länger.

Autor:
Peter Leiner

16.06.2017 | Hirntraumen | Original Article - Brain Injury | Ausgabe 8/2017

Beeinträchtigungen nach Gehirnverletzung mehr gefürchtet als der Tod

Patienten im Alter von über 75 Jahren mit traumatischer Gehirnverletzung lehnen lebensverlängernde neurochirurgische Eingriffe ab, wenn physische oder kognitive Einschränkungen zu befürchten sind. Das berichten Innsbrucker Ärzte in der Zeitschrift Acta Neurochirurgica.

Autoren:
Claudia Unterhofer, Wing Mann Ho, Katrin Wittlinger, Claudius Thomé, Martin Ortler

02.06.2017 | Prophylaxe mit Vitamin D, K und Fluor | Kasuistiken | Ausgabe 8/2017

Intrakranielle Vitamin-K-Mangel-Blutung trotz Supplementierung

Auch eine anästhesiologische Herausforderung

Ein 6 Wochen alter Säugling erlitt eine schwere intrazerebrale und subdurale Blutung mit Indikation zur operativen Entlastung, trotz oraler Vitamin-K-Prophylaxe und ansonsten normaler Entwicklung. Ein Bericht aus anästhesiologischer Sicht über dieses Krankheitsbild und dessen besondere Gerinnungsstörung.

Autoren:
DESA Dr. med. S. Ackermann, Dr. med. J. Schimpf, Dr. med. M. Richter

01.06.2017 | Tuberkulose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Hätten Sie hier an eine Tbc gedacht?

Eine 30-jährige Patientin aus Äthiopien stellte sich mit seit 14 Tagen andauernden, lokalisierten Rückenschmerzen und progredienter Paraparese der Beine vor. Gleichzeitig hatte sie Fieber sowie unproduktiven Husten.

Autoren:
Dr. med. Maren Klausnitzer, Rolf Kalff, Albrecht Waschke

10.05.2017 | Bewegungsstörungen | Nachrichten

Pro-Kontra-Diskussion

Tremorzentrum wegkochen oder besser elektrisch stilllegen?

Ein schwerer essentieller Tremor lässt sich per THS oft gut kontrollieren. Allerdings ist der Eingriff aufwändig und komplikationsträchtig. Wäre es da nicht besser, den kritischen Thalamusbereich per Ultraschall zu zerstören? Experten sind sich hier uneins.

Autor:
Thomas Müller

18.04.2017 | HNO-Tumoren | Originalien | Ausgabe 5/2017

Fallserie: Intralabyrinthäre Schwannome

Chirurgisches Management und Hörrehabilitation mit Cochleaimplantaten

Intralabyrinthäre Schwannome sind eine seltene Differenzialdiagnose des Hörsturzes und Schwindel. Das chirurgische Management ist je nach Lokalisation des Tumors sehr unterschiedlich. Wie divers die Behandlung aussehen kann, erfahren Sie anhand dieser 12 verschiedenen Fälle von Patienten mit ILS-Tumoren.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. S. K. Plontke, T. Rahne, M. Pfister, G. Götze, C. Heider, N. Pazaitis, C. Strauss, P. Caye-Thomasen, S. Kösling

07.03.2017 | Fazialisparese | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Intraoperative Funktionsüberwachung des N. facialis

Operationen an Vestibularisschwannomen

Bei ausgedehnten Vestibularisschwannomen bleibt nur noch die operative Behandlung. Gerade bei Patienten mit großen Tumoren ist das Risiko für eine postoperative Fazialisparese weiterhin sehr hoch. Die intraoperative Funktionsüberwachung soll ermöglichen, dieses Risiko zu senken. Die vier Methoden und ihr aktueller Gebrauch, beschreibt diese Übersichtsarbeit.

Autoren:
PD Dr. J. Prell, C. Strauss, S. K. Plontke, S. Rampp

15.02.2017 | Strahlentherapie | Quiz | Ausgabe 5/2017

Hirnmetastase versus Strahlennekrose nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Hirnläsion nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

Autoren:
B. Kofler, J. Kerschbaumer, V. H. Schartinger, A. Posch, E. R Gizewski, G. Widmann

07.02.2017 | Hirntumoren | Nachrichten

Hilfe durch künstliche Intelligenz

Mikroskop-Prototyp beschleunigt und erleichtert Hirntumordiagnostik

US-Wissenschaftler haben den Prototyp eines Mikroskops entwickelt, mit dessen Hilfe Neuroonkologen schneller als bisher noch im OP anhand frischer Hirntumorproben histopathologische Befunde erstellen können.

Autor:
Peter Leiner

20.01.2017 | Epilepsien | Nachrichten

Epilepsiechirurgie

Kognition nach frontaler Lobektomie besser als angenommen

Jeder zweite Epilepsiepatient hat nach einer frontalen Lobektomie keine nennenswerten kognitiven Einschränkungen. Vor allem jüngere Patienten erholen sich danach wieder gut.

Autor:
Thomas Müller

11.01.2017 | Strahlentherapie | Originalien | Ausgabe 5/2017

Vestibularisschwannom: Radiochirurgie & fraktionierte stereotaktische Radiotherapie

Besonders bei kleinen Vestibularisschwannomen kann mikro- oder radiochirurgisch vorgegangen werden. Für die Radiochirurgie stehen momentan drei verschiedene Systeme zur Verfügung. Wie damit behandelt wird, welche strahlenbiologischen Aspekte es gibt und wie das Outcome ist, bringt diese Übersicht auf den Punkt.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. habil. K. Hamm, H.-U. Herold, G. Surber, S. Rosahl

05.01.2017 | Strahlentherapie | Kasuistiken | Ausgabe 9/2017

Bestrahlung bei Vestibularisschwannom machte den Tumor maligne

Bei einer 39-jährigen Patientin wurde ein Vestibularisschwannom diagnostiziert und strahlentherapeutisch behandelt. In den MRT-Verlaufskontrollen fünf bis neun Jahre später regredierte der Tumor, wobei wegen einer mutmaßlichen Unverträglichkeit auf Gadolinium keine KM-Sequenzen erfolgten. Dann aber drehte sich das Rad und der Tumor wuchs.

Autoren:
Dr. med. S. Simmermacher, D. Vordermark, T. Kegel, C. Strauss

Video-Beitrag

  • 01.08.2017 | Wissen macht Arzt | Video-Artikel | Onlineartikel

    Facharztwahl & Traumberuf

    Warum sind Chirurginnen so rar gesät?

    Ein Thema in der Chirurgie ist und bleibt der Frauenanteil. Denn mit gerade mal 19 % sind Frauen in der Chirurgie unterrepräsentiert. Woran das liegen könnte, haben wir Studenten und Professoren auf dem 134. DGCH-Kongress gefragt.

    Autor:
    Viktoria Ganß

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