Skip to main content
main-content

Neurochirurgie

Empfehlungen der Redaktion

Hirnläsion nach Kopf-Hals-Karzinom: Nekrose oder Metastase?

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

Was steckt hinter Kopfschmerz, kognitiver Störung und Schwindel?

Eine 66-Jährige erwacht morgens mit heftigen linksfrontalen Kopfschmerzen, Benommenheitsschwindel und Gedächtnisstörungen. Vegetative Symptome sind nicht aufgetreten. Auch eine frühere Migräne oder ein akutes Trauma gibt es nicht in der Vorgeschichte. Ihre Diagnose?

CME: Spinale Enge – konservativ oder operativ behandeln?

Bei der zervikalen spondylotischen Myelopathie kommt es zu einer Affektion des zervikalen Rückenmarks durch Kompression im Rahmen einer Spondylose. Was ist die diagnostische Methode der Wahl bei der Spinalkanalstenose? Und wissen Sie, wann – und wann nicht – operiert werden muss?

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

10.05.2017 | Bewegungsstörungen | Nachrichten

Tremorzentrum wegkochen oder besser elektrisch stilllegen?

Ein schwerer essentieller Tremor lässt sich per THS oft gut kontrollieren. Allerdings ist der Eingriff aufwändig und komplikationsträchtig. Wäre es da nicht besser, den kritischen Thalamusbereich per Ultraschall zu zerstören? Experten sind sich hier uneins.

15.02.2017 | Strahlentherapie | Quiz | Ausgabe 5/2017

Hirnmetastase versus Strahlennekrose nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Hirnläsion nach Kopf‑Hals‑Karzinom

Ein 64-jähriger Patient mit Kopf-Hals-Tumor auf der rechten Seite, ohne eindeutige Hirninfiltration, bekommt eine zweimonatige Radiochemotherapie. Vollremission tritt ein. Fast zwei Jahre später zeigen sich bei der radiologischen Tumornachsorge mittels MRT drei neue zerebrale Läsionen. Ihre Diagnose?

07.02.2017 | Hirntumoren | Nachrichten

Mikroskop-Prototyp beschleunigt und erleichtert Hirntumordiagnostik

US-Wissenschaftler haben den Prototyp eines Mikroskops entwickelt, mit dessen Hilfe Neuroonkologen schneller als bisher noch im OP anhand frischer Hirntumorproben histopathologische Befunde erstellen können.

Kommentierte Studienreferate

  • 26.04.2017 | Pankreas | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    In spezialisierten Zentren behandeln!

    Krankenhausmortalität nach Pankreaseingriffen unerwartet hoch

    Wie eine deutschlandweite Analyse zeigt, ist die Mortalität bei Eingriffen an der Bauchspeicheldrüse trotz Verbesserung der chirurgischen Technik sowie der peri- und postoperativen Versorgung mit 10% hoch. Spezialisierung und Zentralisierung könnten dies ändern, schreiben die Autoren. 

    Autoren:
    Florian Scheufele, PD Dr. med. Güralp O. Ceyhan

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

27.04.2017 | Video plus | Ausgabe 5/2017

Roboterassistierte pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion

Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion ist einer der komplexesten Eingriffe in der Viszeralchirurgie. Obwohl die erste laparoskopische Pankreaskopfresektion bereits 1994 beschrieben wurde, ist die Methode bisher weltweit auf wenige Zentren …

12.04.2017 | Chirurgie und Recht | Ausgabe 5/2017

Intraoperativ nicht erkannte zentrale Gallenwegsverletzung

30.03.2017 | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Lugol-Lösung zur präoperativen Vorbehandlung beim M. Basedow

30.03.2017 | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Drainagen in der Viszeralchirurgie: (un)verzichtbar?

Drainieren oder nicht drainieren? Eine Frage, die sich zumeist gegen Ende einer Operation stellt. Die Entscheidung über die Einlage einer Drainage liegt im Ermessen des Operateurs, ist angelernte Gewohnheit oder durch klinikinterne Standards …

Meistgelesene Artikel

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

Sonderbericht

Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

Medical Data Institute GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Chirurgen |

Zeitschriften für das Fachgebiet Chirurgie

Weiterführende Themen

Neu im Fachgebiet Chirurgie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Chirurgie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise