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Neurochirurgie

Empfehlungen der Redaktion

01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

„Eine Epilepsie heilt nicht von alleine“

Eine Epilepsie verschwindet nicht einfach. Bei Anfallsfreiheit die Arzneien abzusetzen, ist daher keine gute Idee, sagt Professor Christian Elger aus Bonn im Interview. Dank verbesserter Bildgebung lassen sich Epilepsieherde aber immer besser erkennen – und mit modernen OP-Techniken entfernen.

16.06.2017 | Hirntraumen | Original Article - Brain Injury | Ausgabe 8/2017

Beeinträchtigungen nach Gehirnverletzung mehr gefürchtet als der Tod

Patienten im Alter von über 75 Jahren mit traumatischer Gehirnverletzung lehnen lebensverlängernde neurochirurgische Eingriffe ab, wenn physische oder kognitive Einschränkungen zu befürchten sind. Das berichten Innsbrucker Ärzte in der Zeitschrift Acta Neurochirurgica.

01.06.2017 | Tuberkulose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Hätten Sie hier an eine Tbc gedacht?

Eine 30-jährige Patientin aus Äthiopien stellte sich mit seit 14 Tagen andauernden, lokalisierten Rückenschmerzen und progredienter Paraparese der Beine vor. Gleichzeitig hatte sie Fieber sowie unproduktiven Husten.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

14.09.2017 | Neurochirurgie | Nachrichten

Der Rückenschmerz kam von den Gesäßnerven

Vier Jahre lang hatte eine Parkinsonpatientin unter schweren Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich gelitten. Dann stieß ein Team aus Neurochirurgen auf die Ursache: Ein Engpass-Syndrom der Gesäßnerven.

01.09.2017 | Epilepsien | Medizin aktuell | Sonderheft 1/2017

„Eine Epilepsie heilt nicht von alleine“

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15.08.2017 | Metastasen | Nachrichten

Hirnmetastasen: Vorteil durch gezielte Bestrahlung der Resektionshöhle

Bei Patienten mit Hirnmetastasen kommt es nach Resektion und Bestrahlung des gesamten Gehirns eher zu kognitiven Einschränkungen als nach stereotaktischer Radiatio nur des Op.-Situs.

Kommentierte Studienreferate

  • 05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Perorale endoskopische Myotomie

    So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

    Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

    Quelle:

    springermedizin.de

    Autor:
    Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

15.08.2017 | Video plus | Ausgabe 9/2017

Technik der laparoskopischen Proktokolektomie

Die laparoskopische restaurative Proktokolektomie mit ileopouchanaler Anastomose (IPAA) stellt eine kurative Behandlungsoption der therapierefraktären Colitis ulcerosa (CU) dar. Das zweizeitige Vorgehen mit Anlage eines doppelläufigen, protektiven …

02.08.2017 | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Die R1-Resektion beim Rektumkarzinom

R1-Resektionen beim Rektumkarzinom betreffen besonders den zirkumferenziellen Resektionsrand (CRM). Sie führen zu erhöhten Lokalrezidivraten, mehr Fernmetastasen und zu einer schlechteren Prognose. Bereits die Nähe des Tumors zum CRM erhöht diese …

02.08.2017 | Leitthema | Ausgabe 9/2017

R1-Resektion beim Ösophaguskarzinom

Die mikroskopische Identifikation von residuellem Tumor im Bereich des oralen oder aboralen Resektionsrandes im Resektat nach onkologischer Ösophagusresektion beim Ösophaguskarzinom (R1-Resektion) erhöht das Rezidivrisiko und die …

11.07.2017 | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Definition der R1-Resektion bei Schilddrüsenkarzinomen

Die TNM/pTNM-Klassifikation beschreibt bei Patienten mit Schilddrüsenkarzinomen die anatomische Ausbreitung der malignen Tumoren ohne Berücksichtigung der Therapie. Es wird eine klinische Klassifikation (cTNM), die notwendig für die Festlegung der …

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29.03.2017 | Operative Therapie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

Warum mumifizierte der Fuß?

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10.09.2017 | Prothetik | CME-Kurs | Kurs

Kiefergelenkendoprothesen

Zertifiziert bis: 11.09.2018 | CME-Punkte: 3

07.09.2017 | Thoraxverletzungen | CME-Kurs | Kurs

Stumpfes und penetrierendes Thoraxtrauma

Zertifiziert bis: 08.09.2018 | CME-Punkte: 3

03.09.2017 | Aneurysmen | CME-Kurs | Kurs

Poplitealarterienaneurysma - Pathogenese, Klinik und Therapie einer seltenen Entität

Zertifiziert bis: 04.09.2018 | CME-Punkte: 3

16.08.2017 | Divertikel | CME-Kurs | Kurs

Pharyngoösophageale Divertikel

Zertifiziert bis: 17.08.2018 | CME-Punkte: 3

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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24.09.2017 | Nierenkarzinom | Kongressbericht | Nachrichten

Roboterassistierte Op bei adipösen Patienten?

22.09.2017 | DGU 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Rezidivierende Harnröhrenstrikturen: Wie managen?

21.09.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

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