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Plastische und ästhetische Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

01.04.2017 | Nasenkorrektur | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Korrektur-Op: Zwischen Refinement und Rekonstruktion

Nach primärer Rhinoplastik muss in Abhängigkeit des Operateurs  bei 5 – 15 % der Patienten nachoperiert werden. Welche Methode ist für die darauffolgende Revisionsoperation die jeweils beste und welches sind die wichtigsten Indikationen sowie der richtige Zeitpunkt für die Revision? Ein Überblick mit Fallbeispiel.

01.04.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Moderne Wiederherstellungschirurgie mit freien Lappen

Auch bei großen Weichteildefekten in Mundhöhle und Pharynx nach einer Tumortherapie sind freie mikrovaskulärer Lappen erfolgversprechend. Entscheidend für den Erfolg der Rekonstruktion, ist es eine breite Variante von Lappen zu beherrschen. Ein Überblick zu den rekonstruktiven Möglichkeiten.

15.09.2016 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Originalien | Ausgabe 3/2017 Open Access

Sinus pilonidalis: Sekundäre Wundheilung vs. Limberg-Lappenplastik

Eine Zufriedenheits- und Kostenanalyse

Keine Behandlungsmethode nach der Exzision eines infizierten Sinus pilonidalis hat sich bisher als Goldstandard etabliert. Auch der Kostenaspekt und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit nach Exzision und sekundärer Wundheilung bzw. einer Defektdeckung mittels Limberg-Lappenplastik wurde bisher in keiner Studie beleuchtet. Vor diesem Hintergrund wurden am KlinikumStadtSoest die Patienten retrospektiv untersucht.

Aktuelle Meldungen

Weiterführende Themen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

03.03.2017 | Vulvakarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Die operative Therapie des Vulvakarzinoms

Von der Resektion bis zur Rekonstruktion

Die Prognose des Vulvakarzinoms wird wesentlich durch die operative Therapie bestimmt. Neben der onkologischen Sicherheit müssen rekonstruktive Maßnahmen Berücksichtigung finden.

16.01.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Minimal-invasive ästhetische Gesichtschirurgie

Unter wechselseitiger Beeinflussung zwischen technischen Neuerungen und Operationsmethoden zeigt sich für minimal-invasive Eingriffe eine ständige Erweiterung des Indikationsspektrums. Bei einer zunehmenden „lunch time surgery“ darf ein adäquates Qualitätsmanagement nicht vernachlässigt werden.

11.11.2016 | Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht | Originalien | Ausgabe 12/2016

Loch in der Nasenscheidewand – Was kann Silikon?

Ergebnisse mit individuell angepassten Obturatoren aus Silikon

Perforationen der Nasenscheidewand können für den Patienten durch vermehrte Borkenbildung, Nasenbluten, behinderte Nasenatmung und pfeifende Atemgeräusche sehr belastend sein. Wie eine Septumplastik diese Symptomatik beeinflusst, zeigen die Ergebnisse einer retrospektiven Studie.

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

27.04.2017 | Leitthema | Ausgabe 6/2017 Open Access

Laparoskopische Leberchirurgie

Die laparoskopische Leberchirurgie hat einen festen Platz in der Behandlung von Lebertumoren eingenommen. Aufgrund der Vorteile für den Patienten im Kurz- und Langzeitverlauf stieg die Zahl der Zentren mit Erfahrung in laparoskopischer …

27.04.2017 | Video plus | Ausgabe 5/2017

Roboterassistierte pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion

Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion ist einer der komplexesten Eingriffe in der Viszeralchirurgie. Obwohl die erste laparoskopische Pankreaskopfresektion bereits 1994 beschrieben wurde, ist die Methode bisher weltweit auf wenige Zentren …

12.04.2017 | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Roboterassistierte Leberresektion

Die roboterassistierte Chirurgie kann einige der Limitierungen der laparoskopischen Leberchirurgie überwinden und ist ein vielversprechender Ansatz, den Anteil minimalinvasiver Eingriffe an der Leber zu erhöhen. Der vorliegende Beitrag soll einen …

12.04.2017 | Gallenblase und Gallenwege | Chirurgie und Recht | Ausgabe 5/2017

Intraoperativ nicht erkannte zentrale Gallenwegsverletzung

Die Patientin wurde wegen rechtsseitiger Oberbauchbeschwerden stationär aufgenommen. Im Verlauf der als laparoskopisch begonnenen Operation ergab sich das Bild einer massiven Cholezystitis. Von nun an ging einiges schief. 

Meistgelesene Artikel

01.05.2017 | Tumorschmerz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2017

CME: Behandlung des Tumordurchbruchschmerzes

20.06.2017 | Magen | Nachrichten

Senior mit grünem Kloß im Magen

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

12.04.2017 | Gallenblase und Gallenwege | Chirurgie und Recht | Ausgabe 5/2017

Intraoperativ nicht erkannte zentrale Gallenwegsverletzung

Bei offen konvertierter laparoskopisch begonnener Cholezystektomie

Neueste CME-Kurse

18.06.2017 | Strahlentherapie | CME-Kurs | Kurs

Plastische Rekonstruktion von Strahlenfolgen

Zertifiziert bis: 19.06.2018 | CME-Punkte: 3

07.06.2017 | Herzchirurgie | CME-Kurs | Kurs

Psychologie in der Herzchirurgie – Praxisrelevante Daten und Handlungsempfehlungen

Zertifiziert bis: 08.06.2018 | CME-Punkte: 3

22.05.2017 | Obstipation | CME-Kurs | Kurs

Obstipation - Teil 1: Pathogenese und Diagnostik

Zertifiziert bis: 23.05.2018 | CME-Punkte: 3

16.05.2017 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | CME-Kurs | Kurs

Frakturen der oberen Extremität im Kindes-/Wachstumsalter

Zertifiziert bis: 17.05.2018 | CME-Punkte: 3

Sonderberichte

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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