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Plastische und ästhetische Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

15.09.2016 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Originalien | Ausgabe 3/2017 Open Access

Sinus pilonidalis: Sekundäre Wundheilung vs. Limberg-Lappenplastik

Eine Zufriedenheits- und Kostenanalyse

Keine Behandlungsmethode nach der Exzision eines infizierten Sinus pilonidalis hat sich bisher als Goldstandard etabliert. Auch der Kostenaspekt und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit nach Exzision und sekundärer Wundheilung bzw. einer Defektdeckung mittels Limberg-Lappenplastik wurde bisher in keiner Studie beleuchtet. Vor diesem Hintergrund wurden am KlinikumStadtSoest die Patienten retrospektiv untersucht.

17.08.2016 | Chirurgische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 12/2016

Nekrotisierende Fasziitis – eine klinische Diagnose

Ein 68-jähriger Patienten erleidet nach Bagatelltrauma eine nekrotisierender Fasziitis des rechten Ellenbogens mit fulminantem septischem Verlauf mit Multiorganversagen und Langzeitbeatmung. Durch rechtzeitige Erstoperation und radikales Débridement überlebte er. 

19.07.2016 | Gefäßchirurgie | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Lokoregionale Lösungen bei Leistendefekten

Deckung nach gefäßchirurgischen Eingriffen

Gefäßchirurgische Eingriffe in der Leiste können als Folge von Wundheilungsstörungen mit komplexen Gewebedefekten assoziiert sein. Bei der Auswahl der plastischen Deckung muss mit einem vaskulär kompromittierten Gewebe gerechnet werden.

Aktuelle Meldungen

23.03.2017 | Facelifting | Nachrichten

Facelifting macht vier Jahre jünger und 20% attraktiver

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen: Gelingt der Eingriff, wirken die Betroffenen nach dem Urteil anderer Personen rund vier Jahre jünger und wesentlich attraktiver als zuvor.

21.03.2017 | Eigenfetttransplantation | Nachrichten

Weniger invasiver Brustaufbau mit Lipofilling

Die brusterhaltende Therapie ist beim Mammakarzinom heute Standard. Dem durch Operation und Strahlentherapie entstehenden Volumenmangel kann auch durch Lipotransfer begegnet werden. Doch ist das sicher?

06.03.2017 | Neuropathischer Schmerz | Nachrichten

Neues vom chronifizierten postoperativen Schmerz

Aktuelle Untersuchungen weisen die Chronifizierung der postoperativen Schmerzen als vielfach unterschätzte Problematik aus. Professor Winfried Meißner (Jena) betont, dass alle operativen Fächer, einschließlich Geburtshilfe und Pädiatrie, hiervon betroffen sind.

Weiterführende Themen

Kommentierte Studienreferate

  • 26.04.2017 | Pankreas | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    In spezialisierten Zentren behandeln!

    Krankenhausmortalität nach Pankreaseingriffen unerwartet hoch

    Wie eine deutschlandweite Analyse zeigt, ist die Mortalität bei Eingriffen an der Bauchspeicheldrüse trotz Verbesserung der chirurgischen Technik sowie der peri- und postoperativen Versorgung mit 10% hoch. Spezialisierung und Zentralisierung könnten dies ändern, schreiben die Autoren. 

    Autoren:
    Florian Scheufele, PD Dr. med. Güralp O. Ceyhan

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

03.03.2017 | Vulvakarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Die operative Therapie des Vulvakarzinoms

Von der Resektion bis zur Rekonstruktion

Die Prognose des Vulvakarzinoms wird wesentlich durch die operative Therapie bestimmt. Neben der onkologischen Sicherheit müssen rekonstruktive Maßnahmen Berücksichtigung finden.

16.01.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Minimal-invasive ästhetische Gesichtschirurgie

Unter wechselseitiger Beeinflussung zwischen technischen Neuerungen und Operationsmethoden zeigt sich für minimal-invasive Eingriffe eine ständige Erweiterung des Indikationsspektrums. Bei einer zunehmenden „lunch time surgery“ darf ein adäquates Qualitätsmanagement nicht vernachlässigt werden.

11.11.2016 | Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht | Originalien | Ausgabe 12/2016

Loch in der Nasenscheidewand – Was kann Silikon?

Ergebnisse mit individuell angepassten Obturatoren aus Silikon

Perforationen der Nasenscheidewand können für den Patienten durch vermehrte Borkenbildung, Nasenbluten, behinderte Nasenatmung und pfeifende Atemgeräusche sehr belastend sein. Wie eine Septumplastik diese Symptomatik beeinflusst, zeigen die Ergebnisse einer retrospektiven Studie.

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

21.03.2017 | Kolorektales Karzinom | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Chirurgische Therapie des kolorektalen Karzinoms im Alter

Das kolorektale Karzinom ist eine der häufigsten Tumorentitäten weltweit und stellt vor dem Hintergrund einer ständig alternden Gesellschaft die chirurgischen Disziplinen vor eine besondere Herausforderung bei der Behandlung älterer und zumeist polymorbider Patienten. 

Meistgelesene Artikel

20.03.2017 | Abrechnung | Nachrichten | Onlineartikel

Neuer Stuhltest: Die vier wichtigsten Fragen & Antworten

01.03.2017 | Prostatakarzinom | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Prostatakrebs: Welche Strategie ist langfristig die beste?

24.04.2017 | Leistenhernie | Nachrichten

Nahtfreie Hernien-Op. schützt vor Schmerzen beim Sex

01.03.2017 | Recht für Ärzte | AUS DER PRAXIS . VON HAUSARZT ZU HAUSARZT | Ausgabe 4/2017

Wer darf wann Cannabis verordnen?

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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