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Plastische und ästhetische Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

03.03.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Berufspolitisches Forum | Ausgabe 6/2017

Hände gut – Alles gut

Insgesamt 41 % aller Arbeitsunfälle haben eine Handverletzung zur Folge, bei Jugendlichen sind es sogar 50 %. Diese Unfälle bedingen in Österreich jährlich rund eine halbe Million Krankenstandstage. Pro Unfall durchschnittlich 12,5 Tage.

25.07.2017 | Spezielle Rekonstruktionsverfahren | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Rekonstruktion ossärer Defekte mit der Masquelet-Technik

Die Masquelet-Technik, im Englischen bezeichnet als „induced membrane technique“, bietet eine Option der Rekonstruktion auch größerer ossärer Defekte, beispielsweise nach Trauma, Tumorresektion oder Osteomyelitis, selbst bei kritischen Weichteilen.

01.10.2017 | Mammakarzinom | onkologie aktuell | Ausgabe 6/2017

Was steigert die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen?

Ein hohes Maß an Lebensqualität – das ist ein wichtiges Ziel in der Therapie von Frauen mit Mammakarzinom. Körperliche Aktivität ist als wichtiger Parameter längst identifiziert. Wenig beachtet ist dagegen eine adäquate Ernährung. Den Patientinnen auch wichtig ist: Wie sieht die Brust nach der Op. aus?

Aktuelle Meldungen

Weiterführende Themen

Kommentierte Studienreferate

  • 05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Perorale endoskopische Myotomie

    So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

    Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

    Quelle:

    springermedizin.de

    Autor:
    Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

25.07.2017 | Spezielle Rekonstruktionsverfahren | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Rekonstruktion ossärer Defekte mit der Masquelet-Technik

Die Masquelet-Technik, im Englischen bezeichnet als „induced membrane technique“, bietet eine Option der Rekonstruktion auch größerer ossärer Defekte, beispielsweise nach Trauma, Tumorresektion oder Osteomyelitis, selbst bei kritischen Weichteilen.

24.07.2017 | Haarverpflanzung | Kurzbeiträge | Ausgabe 3/2017

Qualitätskriterien bei Haartransplantationen

Mit der ständig steigenden Zahl der Haartransplantationen bei Männern und Frauen und v. a. mit zunehmender Nachfrage erhöht sich die Zahl der Behandler und Anbieter. Nicht immer sind qualifizierte und gut ausgebildete Ärzte dabei.

22.06.2017 | Varikosis | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Endochirurgie versus offene Chirurgie der Varikose

Versuch einer Wertung

Die offene und endovenöse Chirurgie der Varikosis bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Sanierung der Varikosis bei den Patienten. Jedoch gibt es große Unterschiede in der Durchführung der Techniken. Egal welches Verfahren durchgeführt wird, es gibt Standards, die beachtet werden sollten.

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

06.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Endoskopische und chirurgische Behandlungsoptionen bei Magen- und Ösophagusfrühkarzinomen

Frühkarzinome des Magens („early gastric carcinoma“, EGC) und des Ösophagus („early esophageal carcinoma“, EEC) sind definiert als Tumoren, die auf die Mukosa (T1a) bzw. die Submukosa (T1b) beschränkt sind, unabhängig vom Auftreten von …

06.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Chirurgische Strategie in der multimodalen Behandlung des Magen- und Ösophaguskarzinoms

Der Großteil der kurativ behandelbaren Ösophagus- und Magenkarzinome wird in Westeuropa aktuell im lokal fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Die überwiegende Mehrheit dieser Patienten in Westeuropa und den USA wird heute im Rahmen …

02.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Differenziertes chirurgisches Vorgehen bei Adenokarzinomen des ösophagogastralen Übergangs

Für Adenokarzinome des ösophagogastralen Übergangs (AEG) hat sich die Klassifikation nach Siewert mit seinen drei Subtypen als pragmatischer Ansatz für die chirurgische Therapie durchgesetzt. Bei Adenokarzinomen des distalen Ösophagus (AEG Typ I) …

02.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Therapeutisches Vorgehen beim oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinom

Die Therapie von Patienten mit oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinomen befindet sich in den letzten Jahren im Wandel. Bisher wird in den aktuellen S3-Leitlinien zum Magen- und Ösophaguskarzinom eine chirurgische Therapie nicht …

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13.12.2017 | Hyperparathyreoidismus | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie des primären Hyperparathyreoidismus

Zertifiziert bis: 14.12.2018 | CME-Punkte: 3

23.11.2017 | Kolorektales Karzinom | CME-Kurs | Kurs

Chirurgische Therapie des Karzinoms des unteren Rektumdrittels

Zertifiziert bis: 24.11.2018 | CME-Punkte: 3

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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Das Aussehen des Menschen spielt auch im Arztalltag eine immer wichtigere Rolle. Auf SpringerÄsthetik.de stehen die Themen ‚ästhetische Dermatologie‘, ‚ästhetische Chirurgie‘ sowie die damit verbundenen Verfahren im Mittelpunkt. Wir halten Sie mit News, Übersichtsarbeiten und Fallbeispielen sowie Tipps zur Abrechnung auf dem neuesten Stand in Sachen Ästhetik und Kosmetik.

Tattoo-Entfernung: Welche Lasertechnik eignet sich besser?

Für die Entfernung von Tattoos stehen Nano- und Picosekundenlaser zur Verfügung. Dabei bieten Picosekundenlaser offenbar nur wenig Vorteil bezüglich Effizienz und Nebenwirkungen.

Mikrodermabrasion und Salicylsäurepeeling: Was passiert dabei in der Haut?

Chemische Peelings und Mikrodermabrasion sind weit verbreitete und kostengünstige Methoden für die Behandlung von Hautproblemen wie Falten, Narben oder Akne. Wie eine Studie jetzt zeigt, scheinen beide Techniken einen Einfluss auf die Epidermisdicke sowie die Dichte der elastischen und Kollagenfasern in der Dermis zu haben.

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