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Thoraxchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

07.12.2016 | Metastasen | Originalien | Ausgabe 6/2017

Chirurgie pulmonaler Metastasen des kolorektalen Karzinoms

Ergebnisse einer Umfrage in Deutschland

Die prognostische Signifikanz der chirurgischen Lungenmetastasenresektion des kolorektalen Karzinoms ist nicht durch randomisierte Studien eindeutig belegt. Ziel unserer Arbeit war, einen Überblick über aktuelle Indikationskriterien, die präoperative Diagnostik und präferierte Operationstechniken der Lungenmetastasektomie in deutschen Kliniken darzustellen.

14.12.2016 | Thoraxchirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2017

Subkutane implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren

Funktion, Indikation und Implantation

Nach der ersten Implantation eines tragbaren Defibrillators 1980 hat diese Therapieform eine rasante Entwicklung erlebt. Aus der reinen „Schockbox“ ist eine differenzierte Therapie geworden, die sämtliche Register zieht, um unter Vermeidung einer schmerzhaften Schockabgabe lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen zu therapieren.

04.01.2017 | Chirurgische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 4/2017

Clamshell-Thorakotomie nach thorakalen Messerstichen

Die Reanimation beim traumatisch bedingten Herz-Kreislauf-Stillstand wurde lange Zeit als nicht erfolgversprechend angesehen. Aktuelle Daten zeigen, dass die Erfolgsaussicht jedoch nicht schlechter als bei Reanimation aufgrund kardialer Ursache sein muss.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 15.04.2016 | Pneumologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Dilemma beim Lungenscreening

    Misstrauen die Praktiker beim Lungenrundherd den Leitlinien?

    Trotz Fortschritten in Bildgebung und Verfügbarkeit nicht operativer Biopsiemethoden wird in der Praxis beim Lungenrundherd nach wie vor oft invasiv diagnostiziert und unnötig chirurgisch entfernt, wie eine Beobachtungsstudie ergab.

    Quelle:

    SpringerMedizin.de

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

04.01.2017 | Chirurgische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 4/2017

Clamshell-Thorakotomie nach thorakalen Messerstichen

Die Reanimation beim traumatisch bedingten Herz-Kreislauf-Stillstand wurde lange Zeit als nicht erfolgversprechend angesehen. Aktuelle Daten zeigen, dass die Erfolgsaussicht jedoch nicht schlechter als bei Reanimation aufgrund kardialer Ursache sein muss.

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Nach der ersten Implantation eines tragbaren Defibrillators 1980 hat diese Therapieform eine rasante Entwicklung erlebt. Aus der reinen „Schockbox“ ist eine differenzierte Therapie geworden, die sämtliche Register zieht, um unter Vermeidung einer schmerzhaften Schockabgabe lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen zu therapieren.

07.12.2016 | Metastasen | Originalien | Ausgabe 6/2017

Chirurgie pulmonaler Metastasen des kolorektalen Karzinoms

Ergebnisse einer Umfrage in Deutschland

Die prognostische Signifikanz der chirurgischen Lungenmetastasenresektion des kolorektalen Karzinoms ist nicht durch randomisierte Studien eindeutig belegt. Ziel unserer Arbeit war, einen Überblick über aktuelle Indikationskriterien, die präoperative Diagnostik und präferierte Operationstechniken der Lungenmetastasektomie in deutschen Kliniken darzustellen.

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01.10.2017 | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Prä- und innerklinisches Management bei MANV und Terroranschlag

Durch die terroristischen Anschläge in Paris, Brüssel, Ansbach, München, Berlin, zuletzt Manchester und London ist eine mögliche terroristische Attacke als Bedrohung für unsere Gesellschaft und als Herausforderung für die medizinischen …

18.09.2017 | Aktuelle Stellungnahme | Ausgabe 10/2017 Open Access

Das Patient-Blood-Management-Konzept

„Patient Blood Management“ ist ein multimodales Konzept mit den Zielen, eine Anämie zu erkennen, zu vermeiden und zu therapieren, die Hämostase zu optimieren, den iatrogenen Blutverlust zu minimieren und eine patientenzentrierte Entscheidung zum …

04.09.2017 | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Vorgehen bei Leber‑, Milz‑ und Pankreasverletzungen inklusive „damage control surgery“ bei Terroranschlägen

Die Terroranschläge in Europa – die mittlerweile auch Deutschland erreicht haben – zwingen den Chirurgen, sich mit einer völlig neuen Verletzungsentität auseinanderzusetzen. In Anbetracht der aktuellen Lage ist davon auszugehen, dass ein Anschlag …

22.08.2017 | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Vorgehen bei traumatischen Darmverletzungen bei MANV

Während es beim stumpfen Bauchtrauma nur selten zu Darmverletzungen kommt, sind Darmverletzungen bei penetrierenden Verletzungen, insbesondere bei Explosionstraumen die typische Verletzungsfolge. Unabhängig von einem möglicherweise negativen …

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Rückenschmerzen und akute Dyspnoe – wie lautet Ihre Diagnose?

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04.10.2017 | Erkrankungen des Myokards | CME-Kurs | Kurs

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Zertifiziert bis: 05.10.2018 | CME-Punkte: 3

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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