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Chirurgie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.07.2017 | Larynxkarzinome | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 8/2017

Warum schmerzte es beim Schlucken?

Folge 31

Die Leitsymptome eines 17-jährigen Flüchtlings aus Somalia sind seit fünf Tagen progrediente Schmerzen, eine Schwellung zervikal medial sowie eine zunehmende Odynophagie. Der Patient ist heiser. Welche Differenzialdiagnosen kommen in Frage?

Autoren:
Prof. Dr. C. Offergeld, J. Pfeiffer

01.07.2017 | Karpaltunnelsyndrom | FORTBILDUNG . SERIE | Ausgabe 13/2017

CME: Karpaltunnelsyndrom – Wann muss der Patient unters Messer?

Das Karpaltunnelsyndrom ist das häufigste Engpasssyndrom eines peripheren Nervs. Der Patient bemerkt ein – teilweise schmerzhaftes – Einschlafen der Hand mit Ausstrahlung in die Schulter. Lesen Sie hier, wann welche Therapieformen indiziert sind.

Autoren:
Prof. Dr. med. habil. Alexander Schuh, Prof. Dr. René Handschu, Thomas Eibl, Dr. med. Michael Janka, Dr. Wolfgang Hönle

22.06.2017 | Varikosis | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Endochirurgie versus offene Chirurgie der Varikose

Versuch einer Wertung

Die offene und endovenöse Chirurgie der Varikosis bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Sanierung der Varikosis bei den Patienten. Jedoch gibt es große Unterschiede in der Durchführung der Techniken. Egal welches Verfahren durchgeführt wird, es gibt Standards, die beachtet werden sollten.

Autoren:
Dr. K. Hartmann, Dr. D. Stenger, M. Hartmann, L. Rafi-Stenger

21.06.2017 | Bauchaortenaneurysma | CME | Ausgabe 4/2017

Rupturiertes Bauchaortenaneurysma

Endovaskuläre versus offene Behandlung

Für die Therapie stehen offene und das endovaskuläre Verfahren zur Verfügung. Bislang konnte keine der randomisierten Studien nachweisen, dass eines der beiden Verfahren einen Überlebensvorteil gegenüber dem anderen bietet. Welche Technik sollte der Gefäßchirurg anwenden?

Autoren:
PD Dr. A. Oberhuber, N. Ertas, M. Duran, N. Floros, F. Simon, H. Schelzig

16.06.2017 | Hirntraumen | Original Article - Brain Injury | Ausgabe 8/2017

Beeinträchtigungen nach Gehirnverletzung mehr gefürchtet als der Tod

Patienten im Alter von über 75 Jahren mit traumatischer Gehirnverletzung lehnen lebensverlängernde neurochirurgische Eingriffe ab, wenn physische oder kognitive Einschränkungen zu befürchten sind. Das berichten Innsbrucker Ärzte in der Zeitschrift Acta Neurochirurgica.

Autoren:
Claudia Unterhofer, Wing Mann Ho, Katrin Wittlinger, Claudius Thomé, Martin Ortler

12.06.2017 | Traumatologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Traumatische Gefäßverletzungen sind insgesamt selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich. Verletzungen großer Gefäße mit konsekutivem hämorrhagischem Schock sind die häufigste Ursache eines traumatischen Herzkreislaufstillstands.

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

07.06.2017 | Adipositaschirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Diagnose und Therapie des Lipödems

Anatomische Studie, Diagnostik und perioperatives Umfeld

Das Lipödem ist eine sehr komplexe, unvermutet häufig anzutreffende Erkrankung des Fettsystems der Extremitäten.  Insbesondere die frühzeitige operative Therapie mittels Liposuktion hat einen nachhaltigen Wert für Patienten im Frühstadium.

Autoren:
Dr. M. Sandhofer, Dr. P. Schauer, Dr. M. Sandhofer, Prof. Dr. F. Anderhuber

02.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Positionspapier | Ausgabe 4/2017

Invasive Koronardiagnostik und Revaskularisation: Wann sind sie indiziert?

Die invasive Koronardiagnostik und die perkutane oder chirurgische Revaskularisation sind effektive Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie der koronaren Herzerkrankung. Eine sorgfältige Indikationsstellung ist angesichts des prozeduralen Aufwands und des potenziellen Komplikationsrisikos unerlässlich. 

Autoren:
Prof. Dr. S. Achenbach, C. Naber, B. Levenson, A. Böning, V. Schächinger

01.06.2017 | Kolon und Rektum | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Chirurgische Strategien zur „Pouch-Rettung“

Trotz einer dramatischen Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten, muss die ileo-J-Pouch-anale Rekonstruktion in ca. 5–10 % aller Patienten wieder aufgegeben werden. Nicht in allen Fällen bedeutet dies generell das Versagen der Methode.

Autor:
Prof. Dr. A. J. Kroesen

01.06.2017 | Zervixkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Wie Sie bei Frauen mit primärem Zervixkarzinom vorgehen

Wird ein Zervixkarzinom diagnostiziert, bestimmen Kriterien wie das FIGO-Stadium und der Lymphknotenstatus das therapeutische Vorgehen. Da auch jüngere Frauen betroffen sein können, ist zudem die Frage der Familienplanung ausschlaggebend.

Autoren:
Dr. med. Christian Domröse, Prof. Dr. med. Peter Mallmann

01.06.2017 | Urologische Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 12/2017

So verhelfen Sie Nierensteinen zum Abgang

Das Rezidivrisiko einer Nephrolithiasis beträgt 50% in 15 Jahren. Jeder 16. Mensch in der westlichen Welt erleidet irgendwann eine Nierenkolik. Helfen konnten Urologen früher nur mit dem Messer, was ihnen die Berufsbezeichnung „Steinschneider“ eingebracht hat. Heute gibt es weniger invasive interventionelle Verfahren, um steingeplagten Patienten zu helfen.

Autor:
Dr. med. Angelika Bischoff

01.06.2017 | Allgemeinmedizin | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 11/2017

Verhindern Sie „Aufklärungsschäden“!

Zeitdruck und die Angst, verklagt zu werden, führen häufig dazu, dass Ärzte ihre Aufklärungsgespräche eher an die juristischen Anforderungen anpassen als an die Bedürfnisse der Patienten. Dies kann aber verheerende Auswirkungen haben.

Autor:
Dr. med. Constance Jakob

01.06.2017 | Tuberkulose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Hätten Sie hier an eine Tbc gedacht?

Eine 30-jährige Patientin aus Äthiopien stellte sich mit seit 14 Tagen andauernden, lokalisierten Rückenschmerzen und progredienter Paraparese der Beine vor. Gleichzeitig hatte sie Fieber sowie unproduktiven Husten.

Autoren:
Dr. med. Maren Klausnitzer, Rolf Kalff, Albrecht Waschke

01.06.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Antikoagulation bei Adipositas: Reicht die Standarddosierung?

Bei adipösen Patienten, insbesondere mit einem BMI > 40 kg/m2, ist das Verteilungsvolumen von Medikamenten in der Regel vergrößert. Deshalb stellt sich die Frage nach der optimalen Dosierung der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien. 

Autoren:
Kristine Chobanyan-Jürgens, Prof. Dr. med. Stefan Engeli, Marcus May

17.05.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | CME | Ausgabe 6/2017

Plastische Rekonstruktion von Strahlenfolgen

Operationen im Strahlenfeld sind durch die strahlenbedingten Gewebealterationen häufig technisch anspruchsvoll und können mit protrahierten Heilungsverläufen verbunden sein.

Autoren:
Prof. Dr. P. M. Vogt, T. R. Mett, C. Henkenberens, C. Radtke, R. Ipaktchi

15.05.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Uterustransplantation – Perspektiven und Risiken

International sind bislang insgesamt 11 Fälle von humanen Uterustransplantationen publiziert. Fünf gesunde Kinder wurden bereits in Schweden nach einer Uterustransplantation geboren. Die Methode eröffnet neue Horizonte, wirft aber gleichzeitig medizinische und ethische Fragen auf.

Autoren:
Prof. Dr. med. M. W. Beckmann, L. Lotz, S. P. Renner, T. Hildebrandt, R. E. Horch, A. Weigand, A. M. Boos, W. Lang, I. Hoffmann, R. Dittrich

08.05.2017 | Patientensicherheit | Innovative Surgical Techniques Around the World | Ausgabe 9/2017

So treffen Sie selbst schwierigste Venen

Besonders bei Patienten mit Übergewicht, Nierenversagen oder intravenösem Drogenkonsum sind die Venen nur schwer zugänglich. Mit zwei simplen Lampen lassen sich oberflächliche Venen jedoch sicher darstellen und punktieren. Die Technik stellten die Autoren im World Journal of Surgery vor.

Autoren:
Elijah Zhengyang Cai, Kalarani Sankaran, Monica Tan, Yiong Huak Chan, Thiam Chye Lim

04.05.2017 | Gastroenterologie | Bild und Fall | Ausgabe 4/2017

Seltene Ursache eines mechanischen Ileus

Ein 71-jähriger Patient stellt sich mit seit 36 h bestehenden krampfartigen Schmerzen im Bereich des Bauches und Übelkeit in der Notaufnahme vor. Bereits seit Längerem wurde er über eine Jejunalsonde ernährt. Mit endoskopischer und radiologischer Hilfe gelingt die Diagnose.

Autoren:
Dr. U. Gündogar, K. Hellbach, M. Burian, E. Waldmann, J. Werner, M. N. Thomas

03.05.2017 | Liposuktion | Medizinrecht | Ausgabe 2/2017

Wer übernimmt die Liposuktionkosten beim Lipödem?

Dieser Beitrag befasst sich mit den unterschiedlichen Entscheidungsströmen durch Wiedergabe und Darstellung ausgewählter und prägnanter Urteile. Er schließt mit einem Ausblick und einigen Handlungsempfehlungen für die Betroffenen ab.

Autor:
M. Abdel-Hamid

01.05.2017 | Operative Gynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Die Pektopexie — Ratio einer neuen Entwicklung

In der Deszensuschirurgie ist die Sakropexie eine klassische und bewährte Op.-Methode. Die laparoskopische Pektopexie ist ein neues Verfahren zur Fixierung des Beckenbodens, das als Alternative vor allem für adipöse oder voroperierte Patientinnen entwickelt wurde. Eine Bilanz im Hinblick auf Dauer des Eingriffs, Erfolgs- und Komplikationsrate.

Autor:
Dr. med. Günter K. Noé

Nächster Veranstaltungstermin

  • 25.08.2017 - 27.08.2017 | Events | Leipzig | Veranstaltung

    CME – Grundkurs im Strahlenschutz mit integr. Unterweisungskurs

    nach RöV für Ärzte und Medizinphysik-Experten - Kongressthemen: Grundkurs Strahlenschutz, Voraussetzung, um Sachkundebescheinigung für das Anwendungsgebiet 2-D Diagnostik. Veranstaltungsort: Leipzig. Wiss. Leitung: Dr. Ronald Leppek. Teilnahmegebühr: 415 €. Dieser Termin ist durch die Sächsische Landesärztekammer (25 Punkte) zertifiziert. 

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