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Viszeralchirurgie

 

Empfehlungen der Redaktion

13.01.2017 | Hernien | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Leistenhernien-Op. mittels TEP-Technik

Beim strikten Vorgehen nach den Guidelines der internationalen Herniengesellschaften kann bei der TEP (total extraperitoneale Patchplastik) mit niedrigen Raten an perioperativen Komplikationen, komplikationsbedingten Reoperationen, Rezidiven und chronischen Schmerzen gerechnet werden. Auch die Überwindung der Lernkurve kann durch leitlinienorientiertes Vorgehen bei der TEP günstig beeinflusst werden. 

10.08.2016 | Milz | Bild und Fall | Ausgabe 4/2017

Langzeitrisiko subtotale Splenektomie?

Ein 18-jähriger Patient stellt sich mit seit Tagen zunehmenden abdominellen Beschwerden vor. Der Patient berichtete von Krämpfen im Oberbauch, Diarrhö, Übelkeit und Erbrechen. Sein Urin ist dunkel verfärbt. Erwähnenswert ist eine hereditäre Sphärozytose als Nebendiagnose, welche im Alter von 9 Jahren nach mehrfachen hämolytischen Krisen zu einer subtotalen Splenektomie führte.

27.01.2017 | Kolorektales Karzinom | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Lebermetastasen kolorektaler Karzinome interventionell behandeln

Aktuell wird die chirurgische Resektion bei Lebermetastasen des kolorektalen Karzinoms noch als Goldstandard gesehen. Aber nicht alle Patienten sind resektabel – mit welchen interventionellen Verfahren Sie diese auch kurativ behandeln, lesen Sie hier.

Aktuelle Meldungen

23.05.2017 | Allgemeine Chirurgie | Nachrichten

"Herr X, ich habe schlechte Nachrichten!"

Chirurgen aus Wisconsin haben ein Tool entwickelt, das dabei helfen soll, schwierige Therapieentscheidungen mit Patienten oder Angehörigen zu besprechen. Wie ihre Studie zeigt, wird gerade bei  älteren, gebrechlichen Patienten zu wenig auf deren Wünsche und Vorstellungen, vor allem im Hinblick auf die postoperative Lebensqualität, eingegangen.

09.05.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Blinddarm-Op.: Lasst die Jungen ran!

Angehende Chirurgen in der Facharztausbildung sind offenbar in der Lage, eine Appendektomie beim Erwachsenen ebenso sicher durchzuführen wie erfahrene Kollegen, und zwar auch dann, wenn sie auf sich allein gestellt sind. Das legt eine in JAMA Surgery publizierte Studie aus Israel nahe.

02.05.2017 | DGIM 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Chronische Divertikulitis: Wann sollte der Chirurg ran?

Der Verlauf einer Divertikulitis ist individuell sehr unterschiedlich. In der Regel führt bei akutem Schub eine konservative Therapie zur Abheilung; nur selten muss operiert werden.  

Kommentierte Studienreferate

  • 26.04.2017 | Pankreas | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    In spezialisierten Zentren behandeln!

    Krankenhausmortalität nach Pankreaseingriffen unerwartet hoch

    Wie eine deutschlandweite Analyse zeigt, ist die Mortalität bei Eingriffen an der Bauchspeicheldrüse trotz Verbesserung der chirurgischen Technik sowie der peri- und postoperativen Versorgung mit 10% hoch. Spezialisierung und Zentralisierung könnten dies ändern, schreiben die Autoren. 

    Autoren:
    Florian Scheufele, PD Dr. med. Güralp O. Ceyhan

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

21.03.2017 | Kolorektales Karzinom | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Chirurgische Therapie des kolorektalen Karzinoms im Alter

Das kolorektale Karzinom ist eine der häufigsten Tumorentitäten weltweit und stellt vor dem Hintergrund einer ständig alternden Gesellschaft die chirurgischen Disziplinen vor eine besondere Herausforderung bei der Behandlung älterer und zumeist polymorbider Patienten. 

17.03.2017 | Leistenhernie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Leistenhernien-Op. mittels Lichtenstein-Technik

Die Lichtenstein-Operation ist weltweit Nummer 1 der offenen netzbasierten Verfahren bei Leistenbrüchen. Das Prinzip der Lichtenstein-Hernioplastik ist die spannungsfreie Verstärkung der Leistenkanalhinterwand durch eine auf die Fascia transversalis und den M. obliquus internus aufgebrachte Kunststoffprothese. Die aktuelle Operationstechnik wird detailliert beschrieben. 

27.01.2017 | Kolorektales Karzinom | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Lebermetastasen kolorektaler Karzinome interventionell behandeln

Aktuell wird die chirurgische Resektion bei Lebermetastasen des kolorektalen Karzinoms noch als Goldstandard gesehen. Aber nicht alle Patienten sind resektabel – mit welchen interventionellen Verfahren Sie diese auch kurativ behandeln, lesen Sie hier.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

27.04.2017 | Video plus | Ausgabe 5/2017

Roboterassistierte pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion

Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion ist einer der komplexesten Eingriffe in der Viszeralchirurgie. Obwohl die erste laparoskopische Pankreaskopfresektion bereits 1994 beschrieben wurde, ist die Methode bisher weltweit auf wenige Zentren …

12.04.2017 | Chirurgie und Recht | Ausgabe 5/2017

Intraoperativ nicht erkannte zentrale Gallenwegsverletzung

30.03.2017 | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Lugol-Lösung zur präoperativen Vorbehandlung beim M. Basedow

30.03.2017 | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Drainagen in der Viszeralchirurgie: (un)verzichtbar?

Drainieren oder nicht drainieren? Eine Frage, die sich zumeist gegen Ende einer Operation stellt. Die Entscheidung über die Einlage einer Drainage liegt im Ermessen des Operateurs, ist angelernte Gewohnheit oder durch klinikinterne Standards …

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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