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Viszeralchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

In den USA existiert offenbar ein Trend, Kinder mit Blinddarmentzündung konservativ zu behandeln. Die Ergebnisse scheinen jedoch in vielen Fällen nicht zufriedenstellend zu sein: Fast die Hälfte der Patienten musste innerhalb eines Jahres doch noch unters Messer.

12.04.2017 | Gallenblase und Gallenwege | Chirurgie und Recht | Ausgabe 5/2017

Intraoperativ nicht erkannte zentrale Gallenwegsverletzung

Bei offen konvertierter laparoskopisch begonnener Cholezystektomie

Die Patientin wurde wegen rechtsseitiger Oberbauchbeschwerden stationär aufgenommen. Im Verlauf der als laparoskopisch begonnenen Operation ergab sich das Bild einer massiven Cholezystitis. Von nun an ging einiges schief. 

17.03.2017 | Leistenhernie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Leistenhernien-Op. mittels Lichtenstein-Technik

Die Lichtenstein-Operation ist weltweit Nummer 1 der offenen netzbasierten Verfahren bei Leistenbrüchen. Das Prinzip der Lichtenstein-Hernioplastik ist die spannungsfreie Verstärkung der Leistenkanalhinterwand durch eine auf die Fascia transversalis und den M. obliquus internus aufgebrachte Kunststoffprothese. Die aktuelle Operationstechnik wird detailliert beschrieben. 

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 26.04.2017 | Pankreas | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    In spezialisierten Zentren behandeln!

    Krankenhausmortalität nach Pankreaseingriffen unerwartet hoch

    Wie eine deutschlandweite Analyse zeigt, ist die Mortalität bei Eingriffen an der Bauchspeicheldrüse trotz Verbesserung der chirurgischen Technik sowie der peri- und postoperativen Versorgung mit 10% hoch. Spezialisierung und Zentralisierung könnten dies ändern, schreiben die Autoren. 

    Autoren:
    Florian Scheufele, PD Dr. med. Güralp O. Ceyhan

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.06.2017 | Urologische Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 12/2017

So verhelfen Sie Nierensteinen zum Abgang

Das Rezidivrisiko einer Nephrolithiasis beträgt 50% in 15 Jahren. Jeder 16. Mensch in der westlichen Welt erleidet irgendwann eine Nierenkolik. Helfen konnten Urologen früher nur mit dem Messer, was ihnen die Berufsbezeichnung „Steinschneider“ eingebracht hat. Heute gibt es weniger invasive interventionelle Verfahren, um steingeplagten Patienten zu helfen.

04.05.2017 | Gastroenterologie | Bild und Fall | Ausgabe 4/2017

Seltene Ursache eines mechanischen Ileus

Ein 71-jähriger Patient stellt sich mit seit 36 h bestehenden krampfartigen Schmerzen im Bereich des Bauches und Übelkeit in der Notaufnahme vor. Bereits seit Längerem wurde er über eine Jejunalsonde ernährt. Mit endoskopischer und radiologischer Hilfe gelang die Diagnose.

01.05.2017 | Operative Gynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Die Pektopexie — Ratio einer neuen Entwicklung

In der Deszensuschirurgie ist die Sakropexie eine klassische und bewährte Op.-Methode. Die laparoskopische Pektopexie ist ein neues Verfahren zur Fixierung des Beckenbodens, das als Alternative vor allem für adipöse oder voroperierte Patientinnen entwickelt wurde. Eine Bilanz im Hinblick auf Dauer des Eingriffs, Erfolgs- und Komplikationsrate.

Update Chirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Chirurgische Strategien zur „Pouch-Rettung“

Die restaurative Proktokolektomie mit ileo-J-Pouch-analer/-rektaler Rekonstruktion hat sich zum Goldstandard der chirurgischen Therapie der Colitis ulcerosa entwickelt. Trotz einer dramatischen Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen …

12.05.2017 | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Restaurative Proktokolektomie bei Colitis ulcerosa

Die restaurative Proktokolektomie mit ileoanaler Pouchanlage ist die chirurgische Standardtherapie der Colitis ulcerosa. Sie erlaubt neben der kompletten Entfernung des befallenen Kolorektums den Erhalt der Kontinenz und den Verzicht auf ein …

05.05.2017 | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Technik der Proktokolektomie mit ileoanalem Pouch

Seit der Erstbeschreibung 1978 hat sich die restaurative Proktokolektomie (RPC) mit ileoanaler Pouchanlage (IAP) als chirurgische Therapie der Wahl bei Colitis ulcerosa (CU) etabliert. Mittlerweile hat sich der J‑Pouch als technisch einfach …

02.05.2017 | Originalien | Ausgabe 7/2017

Hybridoperationssaal vs. konventioneller Operationssaal

In den letzten 20 Jahren kam es in der Gefäßchirurgie zu einer deutlichen Erweiterung des endovaskulären Therapiespektrums [ 1 ]. Dementsprechend wurden in einigen gefäßchirurgischen Kliniken sog. Hybridoperationssäle etabliert [ 2 ]. Hierbei …

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01.06.2017 | Tuberkulose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Hätten Sie hier an eine Tbc gedacht?

21.07.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Nach Impotenz: Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

21.02.2017 | Wundinfektion | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Wie Sie postoperative Infektionen vermeiden

Evidenzbasierte Prinzipien

10.07.2017 | Klinik aktuell | Nachrichten | Onlineartikel

Klinikärzte: Hoher Arbeitsdruck, schlechte Personalsituation

Neueste CME-Kurse

20.07.2017 | Bauchaortenaneurysma | CME-Kurs | Kurs

Rupturiertes Bauchaortenaneurysma

Zertifiziert bis: 21.07.2018 | CME-Punkte: 3

16.07.2017 | Ileus | CME-Kurs | Kurs

Konservative und operative Therapie des Ileus

Zertifiziert bis: 17.07.2018 | CME-Punkte: 3

18.06.2017 | Strahlentherapie | CME-Kurs | Kurs

Plastische Rekonstruktion von Strahlenfolgen

Zertifiziert bis: 19.06.2018 | CME-Punkte: 3

07.06.2017 | Herzchirurgie | CME-Kurs | Kurs

Psychologie in der Herzchirurgie – Praxisrelevante Daten und Handlungsempfehlungen

Zertifiziert bis: 08.06.2018 | CME-Punkte: 3

Sonderberichte

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Primäre und sekundäre Lymphödeme

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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