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Viszeralchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

24.08.2016 | Gastrointestinale Störungen | Imaging in Intensive Care Medicine | Ausgabe 2/2017

Was war die Ursache für die starken Magenblutungen?

Ein 51-jähriger, chronisch alkoholabhängiger Mann erbricht Blut und erleidet einen hämorrhagischen Schock. Nachdem er stabilisiert wurde, zeigt die Magenspiegelung eine ulzerierte Masse in der großen Magenkurvatur. 

23.05.2017 | Endometriose | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Diagnostik und Behandlung der Endometriose ist Domäne der gynäkologischen Chirurgie. Hingegen bleibt die Frage nach Ausmaß der chirurgischen Intervention, um ein Konzeption zu ermöglichen, kontrovers. Dies gilt insbesondere für die Behandlung bei Befall von Kolon und Rektum.

01.06.2017 | Kolon und Rektum | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Chirurgische Strategien zur „Pouch-Rettung“

Trotz einer dramatischen Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten, muss die ileo-J-Pouch-anale Rekonstruktion in ca. 5–10 % aller Patienten wieder aufgegeben werden. Nicht in allen Fällen bedeutet dies generell das Versagen der Methode.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Perorale endoskopische Myotomie

    So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

    Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

    Quelle:

    springermedizin.de

    Autor:
    Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

21.06.2017 | Bauchaortenaneurysma | CME | Ausgabe 4/2017

Rupturiertes Bauchaortenaneurysma

Endovaskuläre versus offene Behandlung

Für die Therapie stehen offene und das endovaskuläre Verfahren zur Verfügung. Bislang konnte keine der randomisierten Studien nachweisen, dass eines der beiden Verfahren einen Überlebensvorteil gegenüber dem anderen bietet. Welche Technik sollte der Gefäßchirurg anwenden?

01.06.2017 | Urologische Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 12/2017

So verhelfen Sie Nierensteinen zum Abgang

Das Rezidivrisiko einer Nephrolithiasis beträgt 50% in 15 Jahren. Jeder 16. Mensch in der westlichen Welt erleidet irgendwann eine Nierenkolik. Helfen konnten Urologen früher nur mit dem Messer, was ihnen die Berufsbezeichnung „Steinschneider“ eingebracht hat. Heute gibt es weniger invasive interventionelle Verfahren, um steingeplagten Patienten zu helfen.

01.06.2017 | Kolon und Rektum | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Chirurgische Strategien zur „Pouch-Rettung“

Trotz einer dramatischen Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten, muss die ileo-J-Pouch-anale Rekonstruktion in ca. 5–10 % aller Patienten wieder aufgegeben werden. Nicht in allen Fällen bedeutet dies generell das Versagen der Methode.

Update Chirurgie

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

15.08.2017 | Video plus | Ausgabe 9/2017

Technik der laparoskopischen Proktokolektomie

Die laparoskopische restaurative Proktokolektomie mit ileopouchanaler Anastomose (IPAA) stellt eine kurative Behandlungsoption der therapierefraktären Colitis ulcerosa (CU) dar. Das zweizeitige Vorgehen mit Anlage eines doppelläufigen, protektiven …

02.08.2017 | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Die R1-Resektion beim Rektumkarzinom

R1-Resektionen beim Rektumkarzinom betreffen besonders den zirkumferenziellen Resektionsrand (CRM). Sie führen zu erhöhten Lokalrezidivraten, mehr Fernmetastasen und zu einer schlechteren Prognose. Bereits die Nähe des Tumors zum CRM erhöht diese …

02.08.2017 | Leitthema | Ausgabe 9/2017

R1-Resektion beim Ösophaguskarzinom

Die mikroskopische Identifikation von residuellem Tumor im Bereich des oralen oder aboralen Resektionsrandes im Resektat nach onkologischer Ösophagusresektion beim Ösophaguskarzinom (R1-Resektion) erhöht das Rezidivrisiko und die …

11.07.2017 | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Definition der R1-Resektion bei Schilddrüsenkarzinomen

Die TNM/pTNM-Klassifikation beschreibt bei Patienten mit Schilddrüsenkarzinomen die anatomische Ausbreitung der malignen Tumoren ohne Berücksichtigung der Therapie. Es wird eine klinische Klassifikation (cTNM), die notwendig für die Festlegung der …

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10.09.2017 | Prothetik | CME-Kurs | Kurs

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03.09.2017 | Aneurysmen | CME-Kurs | Kurs

Poplitealarterienaneurysma - Pathogenese, Klinik und Therapie einer seltenen Entität

Zertifiziert bis: 04.09.2018 | CME-Punkte: 3

16.08.2017 | Divertikel | CME-Kurs | Kurs

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In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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Komplikationen stoppen!

Womit Sie rechnen müssen und was bei chirurgischen Komplikationen hilft.

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