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Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte in der Hausarztpraxis

Kompressionstherapie

Chronische Wunden mit dem richtigen Druck angehen

Mehrkomponentensystem für die Kompressionstherapie

Bis zu zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Wunden. Eine adäquate Kompressionstherapie kann hier Abhilfe schaffen. Lesen Sie, worauf Sie dabei achten müssen.

Minimal-, Niedrig- oder Hochrisikoeingriff?

Antikoagulation vor anstehender Operation: Was zu beachten ist

Arzt mit Skalpell

Der Umgang mit antikoagulierten Patienten bei elektiven Eingriffen stellt eine besondere Herausforderung dar. Der folgende Artikel ist primär als Tischvorlage konzipiert, um insbesondere für NOAK ein Konzept an die Hand zu geben, wann sie bei welchen Eingriffen und welcher Erkrankung pausiert werden sollten.

Hunger und Durst am Lebensende

„Der muss doch was essen...“ Doch haben Sterbende Hunger?

Betende Frau am Bett eines Sterbenden

Verzichten Sterbende auf Nahrung und Flüssigkeit, kann das für Angehörige und Behandler eine belastende Situation werden. Vielfach wird gefordert, den Patienten nicht „verhungern zu lassen“. Doch haben Sterbende überhaupt Hunger?

Das ABC der Wundversorgung

CME: Chronische Wunden richtig behandeln

Diabetisches Fußsyndrom mit neuropathischem Ulkus

Ulcus cruris venosum, Dekubitus, Malum perforans – dies sind häufige chronische Wunden in der Praxis. Sie zu erkennen, richtig zuzuordnen und effizient und langfristig zu therapieren, ist oftmals eine große Herausforderung.

Do-it-yourself-Verbandssystem

Das kann er gleich zum Patent anmelden!

Socken-basierte Verbandslösung eines Patienten

Das Schöne am Beruf des Hausarztes ist die Vielfalt! Man kann nie wissen, was einen hinter der Tür des Sprechzimmers erwartet. Diesmal war es ein Patient um die 40 Jahre mit einer beulenartigen Schwellung am rechten Ellenbogen, die ohne ein Trauma spontan aufgetreten war.

CME-Fortbildungsartikel

15.05.2020 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Die akute gastrointestinale Blutung

Die gastrointestinale Blutung kann eine lebensbedrohliche Notfallsituation darstellen. Allerding gibt es ein weites Spektrum sowohl in Hinblick auf die Akuität der Blutung als auch bzgl. deren Lokalisation. Wichtig ist es aber, beides möglichst rasch richtig einzuschätzen.

24.04.2020 | Versicherungsmedizin | CME | Ausgabe 3/2020

Gesetzlich versicherter Arbeits- und Wegeunfall

Unfallverletzte im Rahmen von Arbeits- und Wegeunfällen unterliegen dem besonderen Schutz durch die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV), die im Sozialgesetzbuch VII geregelt sind. Der Leistungsgrundsatz ist mit der Bezeichnung …

11.03.2020 | Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Nachsorge nach Darmoperationen einschließlich des künstlichen Darmausgangs

Es existiert eine Vielzahl teils ähnlicher, teils sehr unterschiedlicher viszeralchirurgischer Operationstechniken am Darm. Immer komplexere Eingriffe machen es für Allgemeinmediziner und Ärzte anderer Disziplinen unerlässlich, sich Grundzüge …

21.09.2019 | Dermatologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2019

CME: Chronische Wunden richtig behandeln

Ulcus cruris venosum, Dekubitus, Malum perforans – dies sind häufige chronische Wunden in der Praxis. Sie zu erkennen, richtig zuzuordnen und effizient und langfristig zu therapieren, ist oftmals eine große Herausforderung.

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07.09.2019 | Wundversorgung | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 15/2019

Raubvogel-Attacke auf einen Jogger

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13.08.2019 | Orthopädische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 14/2019

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15.08.2016 | Suchterkrankungen in der Hausarztpraxis | Kurzbeiträge | Ausgabe 11/2017

Bupropion in die Leiste – Abszess an der Clavicula

Eine 35-jährige Frau konsumiert vorrangig Opioide und Amphetamine. Nach der mehrfachen intravenösen Injektion von Bupropion in die Leiste, bei gleichzeitigem intravenösem Konsum von Badesalz, entwickelt sie einen Abszess – abseits der eigentlichen Injektionsstelle.

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Subtrochantäre Femurfrakturen – Epidemiologie, Operationsverfahren sowie Einfluss der präoperativen Verweildauer und von Nebendiagnosen auf Komplikationen

Eine risikoadjustierte Regressionsanalyse mittels Routinedaten anhand von 2124 Fällen

Bei der Zuordnung subtrochantärer Frakturen zu den hüftgelenknahen Brüchen bzw. den Schaftfrakturen des Femurs herrscht in der aktuellen Literatur kein Konsens. So werden subtrochantäre Frakturen in Publikationen und der AO(Arbeitsgemeinschaft für …

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Rezidivprophylaxe beim diabetischen Fußsyndrom

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18.03.2020 | NOAK | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 5/2020

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