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Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte in der Hausarztpraxis

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

05.11.2020 | Neurologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME | Ausgabe 19/2020

Die Spinalkanalstenose

Mit zunehmendem Alter ist radiologisch ein Großteil der Bevölkerung von Degenerationsprozessen an der Wirbelsäule betroffen, die zu Einengungen des Spinalkanals führen. Die Stenosierung kann jeden Bereich der Wirbelsäule - einzeln oder in …

Autoren:
Dr. med. Michael Janka, PD Dr. René Handschu, Dr. med. Andreas Merkel, Prof. Dr. med. Alexander Schuh

30.09.2020 | Wundbehandlung | Leitthema | Ausgabe 11/2020

Kaltes Atmosphärendruckplasma zur Behandlung akuter und chronischer Wunden

In der westlichen Welt sind Millionen von Menschen von einer gestörten Wundheilung betroffen, was sowohl für die betroffenen Patienten als auch für das Gesundheitssystem eine große Belastung darstellt [ 30 ]. Trotz einer Vielzahl von …

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. S. Emmert, A. van Welzen, K. Masur, T. Gerling, S. Bekeschus, C. Eschenburg, P. Wahl, T. Bernhardt, M. Schäfer, M. L. Semmler, N. Grabow, T. Fischer, A. Thiem, O. Jung, L. Boeckmann

15.09.2020 | Dekubitus | Originalien Open Access

Qualitätssteigerung der Abrechnungsprüfung durch Smartphone-basierte Fotodokumentation in der Unfall‑, Hand- und plastischen Chirurgie

Eine gut nachvollziehbare Dokumentation über Verletzungen, durchgeführte Operationen, vorliegende Haupt- und Nebendiagnosen sowie die Wundheilung während des stationären Aufenthalts ist für die Abrechnung zwischen Kliniken und Kostenträgern …

Autoren:
PD Dr. med. Martin C. Jordan, Sebastian Jovic, Fabian Gilbert, Andreas Kunz, Maximilian Ertl, Ute Strobl, Rafael G. Jakubietz, Michael G. Jakubietz, Rainer H. Meffert, Konrad F. Fuchs

19.08.2020 | Wundversorgung | CME Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

Wundversorgung in der Praxis

Ein grundlegendes Verständnis der Pathophysiologie bezüglich der Wundentstehung und Wundheilung hilft den Wundzustand richtig einschätzen zu können, um erforderliche diagnostische Schritte und eine phasengerechte Therapie einzuleiten.

Autoren:
Dr. med. Justin Schlager, Dr. med. Anne Guertler, Dr. med. univ. Klaus Bauer, Prof. Dr. med. Elke Sattler, Prof. Dr. med. Lars E. French, Priv.-Doz. Dr. med. Daniela Hartmann

28.07.2020 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Ulcus cruris beim alten Patienten

Für eine erfolgreiche Behandlung des Ulcus cruris ist eine enge, interdisziplinäre Zusammenarbeit unerlässlich. Insbesondere im geriatrischen Bereich sollten die Lebensqualität und der Erhalt von Mobilität und Autonomie im Fokus der Therapie stehen. Die häufigsten Erscheinungsformen im Überblick.

Autoren:
PD Dr. Nikolaus Duschek, Prof. Dr. Franz Trautinger

28.07.2020 | Wundversorgung | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Tierbissverletzungen frühzeitig behandeln

Katzen-, Hunde- und, wenn auch seltener, Menschenbisse sind niemals zu unterschätzen, sondern stets als Notfall zu behandeln – auch wenn sie initial klinisch nicht imponieren. Der nachfolgende Beitrag erläutert anhand eines Fallberichts, welche Sofort- und Kontrollmaßnahmen ergriffen werden müssen.

Autoren:
Max Spazier, Dr. med. Sabine Jobmann, PD Dr. med. Jörg Herold

03.07.2020 | Sepsis | Intensivmedizin | Ausgabe 9/2020

Tödliche Sepsis nach Ostseebad

Plötzlich aufgetretene Bullae, Ekchymosen, nekrotisierende Fasziitis und Gangrän nach Kontakt mit Meereswasser: Im Sommer 2018 und 2019 kommt es an den Küsten zu einer Häufung an schweren Sepsisfällen mit hoher Letalität. Stellt der Verursacher – Vibrio vulnificus – eine zunehmende Sepsisgefahr für Deutschland dar?  

Autoren:
Dr. med. C. Metelmann, Dr. med. B. Metelmann, PD Dr. med. M. Gründling, Prof. Dr. med. K. Hahnenkamp, Dr. med. G. Hauk, Dr. med. C. Scheer

20.06.2020 | Femurfrakturen | Originalien

Subtrochantäre Femurfrakturen – Epidemiologie, Operationsverfahren sowie Einfluss der präoperativen Verweildauer und von Nebendiagnosen auf Komplikationen

Eine risikoadjustierte Regressionsanalyse mittels Routinedaten anhand von 2124 Fällen

Bei der Zuordnung subtrochantärer Frakturen zu den hüftgelenknahen Brüchen bzw. den Schaftfrakturen des Femurs herrscht in der aktuellen Literatur kein Konsens. So werden subtrochantäre Frakturen in Publikationen und der AO(Arbeitsgemeinschaft für …

Autoren:
PD Dr. med. C. M. Müller-Mai, D. Deitert, S. Hörter, U. S. Schulze Raestrup, C. Zwillich, R. Smektala

15.06.2020 | Diabetisches Fußsyndrom | Leitthema | Ausgabe 4/2020

Zeitgemäße Wundversorgung beim diabetischen Fußsyndrom

Update zu Strukturen und Prozeduren

Das diabetische Fußsyndrom bleibt ein schwieriges, interdisziplinär zu lösendes Problem unter den Komplikationen bei Menschen mit Diabetes. Eine frühzeitige, leitliniengerechte gute Wundversorgung („good wound care“) ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Heilungsverlauf. Ein Update zu Strukturen und Prozeduren.

Autor:
Prof. Dr. Ralf Lobmann

20.05.2020 | Therapie chronischer Wunden | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Chronische Wunden mit dem richtigen Druck angehen

Bis zu zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Wunden. Eine adäquate Kompressionstherapie kann hier Abhilfe schaffen. Lesen Sie, worauf Sie dabei achten müssen.

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Dissemond

18.05.2020 | Diabetisches Fußsyndrom | Leitthema | Ausgabe 4/2020

Rezidivprophylaxe beim diabetischen Fußsyndrom

Richtige Nachsorge ist gute Vorsorge

Das diabetische Fußsyndrom ist eine chronische, nicht heilbare Erkrankung mit einer Rezidivrate von 40 % im ersten Jahr und von 65 % nach 3 Jahren. Das Vollbild einer peripheren Neuropathie resultiert regelhaft im vollständigen Verlust meist aller …

Autoren:
Dr. med. K. Zink, J. Stumpf, H. Türk, T. Haak

15.05.2020 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Die akute gastrointestinale Blutung

Diagnose, Sofortmaßnahmen und Rezidivprophylaxe

Die gastrointestinale Blutung kann eine lebensbedrohliche Notfallsituation darstellen. Allerding gibt es ein weites Spektrum sowohl in Hinblick auf die Akuität der Blutung als auch bzgl. deren Lokalisation. Wichtig ist es aber, beides möglichst rasch richtig einzuschätzen.

Autor:
Dr. Christian Steib

24.04.2020 | Versicherungsmedizin | CME | Ausgabe 3/2020

Gesetzlich versicherter Arbeits- und Wegeunfall

Was ist relevant für den Rettungsdienst?

Unfallverletzte im Rahmen von Arbeits- und Wegeunfällen unterliegen dem besonderen Schutz durch die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV), die im Sozialgesetzbuch VII geregelt sind. Der Leistungsgrundsatz ist mit der Bezeichnung …

Autoren:
Prof. Dr. T. C. Auhuber, M. Wich, M Wendling, A. Ekkernkamp

18.03.2020 | NOAK | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 5/2020

Antikoagulation vor anstehender Operation: Was zu beachten ist

Der Umgang mit antikoagulierten Patienten bei elektiven Eingriffen stellt eine besondere Herausforderung dar. Der folgende Artikel ist primär als Tischvorlage konzipiert, um insbesondere für NOAK ein Konzept an die Hand zu geben, wann sie bei welchen Eingriffen und welcher Erkrankung pausiert werden sollten.

Autoren:
PD Dr. med. Clemens Jilek, Prof. Dr. med. Thorsten Lewalter

11.03.2020 | Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Nachsorge nach Darmoperationen einschließlich des künstlichen Darmausgangs

Allgemeine Hinweise für die postoperative Betreuung

Es existiert eine Vielzahl teils ähnlicher, teils sehr unterschiedlicher viszeralchirurgischer Operationstechniken am Darm. Immer komplexere Eingriffe machen es für Allgemeinmediziner und Ärzte anderer Disziplinen unerlässlich, sich Grundzüge …

Autor:
Dr. Dr. Ulrich Nitsche

28.10.2019 | Wundversorgung | Ausgabe 2/2020

Telekonsultation bei vaskulär und diabetisch bedingten chronischen Wunden

Eine systematische Übersicht der gesundheitlichen und ökonomischen Implikationen

Chronische Wunden stellen einen Integritätsverlust der Haut dar und sind auch nach 8 Wochen nicht vollständig abgeheilt [ 9 ]. Etwa 90 % aller chronischen Wunden werden durch das Ulcus cruris, den Dekubitus und das diabetische Fußulkus (DFU) …

Autoren:
Robert Hrynyschyn, Jun.-Prof. Dr. Christoph Dockweiler, Jessica Iltner, Prof. Dr. Claudia Hornberg

02.10.2019 | Wundversorgung | Übersichten | Ausgabe 6/2020

Management maligner Wunden

Bei Patienten mit chronischen Wunden steht die richtige und frühzeitige Diagnosefindung im Vordergrund. Darauf stützt sich die stadiengerechte und krankheitsbezogene Therapie in Zusammenkunft mit den Wünschen des Patienten.

Autoren:
Michael Constantin Kirchberger, PD Dr. med. habil. Cornelia Erfurt-Berge

30.09.2019 | Palliativmedizin | DGS | Ausgabe 5/2019

„Der muss doch was essen...“ Doch haben Sterbende Hunger?

Verzichten Sterbende auf Nahrung und Flüssigkeit, kann das für Angehörige und Behandler eine belastende Situation werden. Vielfach wird gefordert, den Patienten nicht „verhungern zu lassen“. Doch haben Sterbende überhaupt Hunger?

Autor:
Norbert Schürmann

21.09.2019 | Dermatologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2019

CME: Chronische Wunden richtig behandeln

Ulcus cruris venosum, Dekubitus, Malum perforans – dies sind häufige chronische Wunden in der Praxis. Sie zu erkennen, richtig zuzuordnen und effizient und langfristig zu therapieren, ist oftmals eine große Herausforderung.

Autoren:
Dr. med. Tatjana Fischer, Dr. med. Andrea Baczako, PD Dr. med. Alexander Konstantinow, Dr. med. Thomas Volz

19.09.2019 | Dekubitus | Übersichten | Ausgabe 1/2020

Inkontinenzassoziierte Dermatitis: ein Positionspapier

Die inkontinenzassoziierte Dermatitis (IAD) beschreibt eine Schädigung der Haut, verursacht durch den wiederholten und länger andauernden Kontakt mit Urin und/oder Stuhl. Betroffen können Patienten in allen Altersgruppen sein; die Diagnose wird …

Autoren:
PD. Dr. rer. cur. J. Kottner, N. Kolbig, A. Bültemann, J. Dissemond

09.09.2019 | Wundversorgung | Originalien | Ausgabe 8/2019

Emergente Strukturen in der Wundversorgung

Beratung zu und Verschreibung von Medizinprodukten im Pflegeheim

Ca. 783.000 der Pflegebedürftigen in Deutschland leben in stationären Pflegeheimen; mehr als 6 % der Bewohner wiesen 2015 behandlungsbedürftige chronische Wunden auf. Da es bisher kaum Untersuchungen darüber gibt, auf welcher Grundlage …

Autoren:
Ph.D. Regina Wiedemann, Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko

07.09.2019 | Wundversorgung | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 15/2019

Raubvogel-Attacke auf einen Jogger

Ein 51-jähriger Jogger stellte sich mit zwei länglichen, ca. 20 cm langen Kratzwunden am Schädel vor, die nicht mehr bluteten. Er war gerade auf einem stark frequentierten Spazierweg in einem Naherholungsgebiet durch ein Wäldchen gelaufen, als er einen Schlag auf den Kopf gespürt hatte.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka

13.08.2019 | Orthopädische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 14/2019

Das kann er gleich zum Patent anmelden!

Das Schöne am Beruf des Hausarztes ist die Vielfalt! Man kann nie wissen, was einen hinter der Tür des Sprechzimmers erwartet. Diesmal war es ein Patient um die 40 Jahre mit einer beulenartigen Schwellung am rechten Ellenbogen, die ohne ein Trauma spontan aufgetreten war.

Autoren:
Dr. Jochen Müller, Stefanie Müller

01.08.2019 | Wundversorgung | Versorgungsforschung | Ausgabe 8/2019

Ambulante Wundversorgung rechnet sich nur selten

Kleine Zeitfenster — unterschiedliche Vergütung in den Bundesländern

HAMBURG — Einer qualifizierten und modernen Therapie bei chronischen Wunden kommt eine hohe Bedeutung zu. Doch zu wenig Zeit und keine adäquate Vergütung machen gerade ambulant Pflegenden ihre Arbeit immer schwerer. Eine Versorgungsstudie liefert …

Autor:
Mario Gehoff

11.06.2019 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | CME | Ausgabe 4/2019

CME: Ulcus cruris beim alten Patienten

Das Ulcus cruris ist ein Substanzdefekt der Haut und Unterhaut des Unterschenkels, der bis zum Knochen reichen kann. Die folgende Übersicht vermittelt, wie die korrekte Diagnose gestellt wird und gibt Tipps für die erfolgreiche Behandlung des UC unter Einbeziehung der Patienten.

Autoren:
PhD PD Dr. N. Duschek, F. Trautinger

13.04.2019 | Pädiatrische Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

CME: So untersuchen Sie die verletzte Kinderhand

Obwohl sich Kinder häufig ihre Hände verletzen, ist die systematische Untersuchung der verletzten Kinderhand und die Therapie typischer Verletzungen nicht Bestandteil der pädiatrischen Ausbildung. Dieser Artikel schließt die Kenntnislücke.

Autor:
Dr. med. Wiebke Hülsemann

01.04.2019 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 6/2019

Einfache Ellenbogenluxation – wirklich „einfach“?

Sandra, 34 Jahre, fühlt sich wohl im Sattel ihres Pferdes. Selbst schnelles Galoppieren ist für die geübte Reiterin kein Problem – bis sie im Herbst 2014 von ihrem Pferd stürzt und dabei so unglücklich auf den Ellenbogen fällt, dass sie sich eine Ellenbogenluxation zuzieht.

Autoren:
Dr. med. Rainer Nietschke, PD Dr. med. K. J. Burkhart, Dr. med. A. Zimmerer, F. Zimmermann, Dr. med. B. Hollinger, Dr. med. M. M. Schneider

01.04.2019 | Wundversorgung | Versorgungsforschung | Ausgabe 4/2019

Wundversorgung: Zusammenarbeit mit GKV ist problematisch

Studie unterstreicht geringe Kooperationsbereitschaft der Kostenträger

HAMBURG — Die Forschung sagt: Fast täglich zeigt sich im Praxisalltag, dass in Deutschland wichtige Voraussetzungen fehlen, um Menschen mit chronischen Wunden gut zu versorgen. Eine Umfrage unter Wundexperten bestätigt nun diese trüben Aussichten.

Autor:
Mario Gehoff

01.04.2019 | Telemedizin | Originalien | Ausgabe 5/2019

Mobile Teledermatologie in der Behandlung chronischer Ulzera

Die Behandlung chronischer Ulzera ist herausfordernd. Fortgeschrittenes Alter der Betroffenen, Komorbiditäten und mangelhafte medizinische Kenntnisse wirken erschwerend. In der folgenden Studie wurde untersucht, ob Patienten durch die Selbstanwendung von Teledermatologie in ihrer Therapie unterstützt werden können. Außerdem wurde die Zeitersparnis durch den Entfall der Ambulanzbesuche evaluiert.

Autoren:
Mag. iur. Dr. med. Elena Lucia Eber, Edith Arzberger, Carina Michor, Rainer Hofmann-Wellenhof, Wolfgang Salmhofer

29.03.2019 | Therapie chronischer Wunden | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Extrakorporale Stoßwellentherapie

Manche Wunden widerstehen hartnäckig jedem Behandlungsversuch. Diese chronischen Wunden können zu einer psychischen und finanziellen Belastung werden. Hier braucht es eine moderne, multidisziplinäre Wundtherapie – bei der die extrakorporale Stoßwellentherapie nicht fehlen sollte.

Autoren:
PD Dr. Rainer Mittermayr, Dr. Nicolas Haffner, Dr. Wolfgang Schaden

18.03.2019 | Wundversorgung | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 5/2019

Chronische Wunden richtig behandeln

Ulcus cruris venosum, Dekubitus, Malum perforans — dies sind häufige chronische Wunden in der Hausarztpraxis. Das Erkennen bzw. richtige Zuordnen und eine effiziente, oft langwierige Therapie stellen große Herausforderungen dar.

Autoren:
Dr. med. Andrea Baczako, Dr. med. Tatjana Fischer, PD Dr. med. Alexander Konstantinow, Dr. med. Thomas Volz

04.03.2019 | Wundversorgung | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 4/2019

CME: Die Versorgung akuter Wunden

Akute Wunden stellen in der medizinischen Grundversorgung eine große Herausforderung dar. In diesem Beitrag sollen ein Überblick über Ätiologie, Pathogenese und Therapie gegeben sowie die wichtigsten Differenzialdiagnosen akuter Wunden erläutert werden.

Autoren:
Dr. med. Andrea Baczako, Dr. med. Tatjana Fischer, PD Dr. med. Alexander Konstantinow, Dr. med. Thomas Volz

18.02.2019 | Wundversorgung | FORTBILDUNG . NOTFALLCHECKLISTE | Ausgabe 3/2019

Handphlegmone: Erstmaßnahmen in der Praxis

Am späten Nachmittag kommt die 69-jährige Frau M. in Ihre Sprechstunde. Sie macht sich jetzt doch etwas Sorgen wegen ihrer Hand. Seit ca. zwei Tagen hat sie eine Schwellung und Rötung am Mittelfinger der rechten Hand bemerkt, die ihr jetzt zunehmend Schmerzen beim Greifen bereitet.

Autor:
Dr. med. Stephan Deiler

10.12.2018 | Dekubitus | Dermatologie | Ausgabe 4/2018

Haut unter Druck — So lässt sich ein Dekubitus vermeiden

Bei älteren Menschen ist die Dekubitusgefahr hoch. Durch eine regelmäßige Risikoerfassung und prophylaktische Maßnahmen können Druckgeschwüre meist verhindert werden. Liegt bereits ein Dekubitus vor, hilft ein Diagnose- und Therapiealgorithmus …

Autor:
MHBA ReportDr. med. Klaus Friedrich Becher

22.10.2018 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . NOTFALLCHECKLISTE | Ausgabe 18/2018

Thorakolumbale Wirbelfraktur im Alter

Eine 78-jährige Patientin stellt sich vier Tage nach Sturz auf der Toilette einer Belegarztklinik vor, in der sie wegen chronischer Rückenschmerzen behandelt worden war. Auf den initial durchgeführten Röntgenaufnahmen sowie im Computertomogramm (CT) war keine Fraktur nachgewiesen worden.

Autor:
PD Dr. med. Christian W. Müller

21.09.2018 | Therapie chronischer Wunden | CME | Ausgabe 11/2018

Moderne Wundbehandlung – von „best practice“ zur Innovation

Laut Angaben der Forschungsgruppe für primärmedizinische Versorgung (PMV) waren in Deutschland 2012 etwa 890.000 Menschen an einer chronischen Wunde erkrankt. Dies entspricht einer Prävalenz von 1,1 %. Dabei zählen Ulcus cruris, diabetischer Ulkus …

Autoren:
N. Kirsten, K. Herberger, M. Augustin, W. Tigges, C. Behrendt, F. Heidemann, E. S. Debus, Dr. med. H. Diener

13.08.2018 | Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 14/2018

Checkliste zur Op.-Vorbereitung

Ihr Patient hat symptomatische Gallensteine oder eine Leistenhernie und ist schon älter. Sollen Sie ihm noch zu einer Operation raten oder lieber nicht? Der nachfolgende Beitrag hilft Ihnen bei der Entscheidungsfindung anhand einer präoperativen Checkliste.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Imdahl

16.07.2018 | Dekubitus | Übersichten | Ausgabe 10/2018

Dekubitus erkennen und richtig klassifizieren: ein Positionspapier

Dekubitalulzera sind schwerwiegende Haut- und Gewebeschäden, die insbesondere im Kontext von schwerer Krankheit, Behinderung und Pflegebedürftigkeit auftreten. Oft resultieren chronische Wunden [ 12 ]. Dekubitalulzera sind wahrscheinlich so alt wie …

Autoren:
J. Kottner, K. Kröger, V. Gerber, G. Schröder, Prof. Dr. J. Dissemond

27.06.2018 | Dekubitus | Operative Techniken | Ausgabe 4/2018

Defektdeckung mit Musculus-tensor-fasciae-latae-Lappen

Rund 400.000 bis 550.000 Patienten erleiden jährlich einen Dekubitus, welcher im Verlauf behandelt werden muss [ 1 ]. Neben einem hohen Alter [ 2 ] gehören malnutritive Faktoren, aber auch Para- und Tertaplegien, Diabetes mellitus oder …

Autoren:
FEBOPRAS Dr. R. Ipaktchi, M. K. Boyce, T. R. Mett, P. M. Vogt

17.05.2018 | Dekubitus | Operative Techniken | Ausgabe 4/2018

Defektdeckung mit posteriorem Oberschenkellappen

Der „posterior thigh flap“ oder auch posteriore Oberschenkellappen eignet sich bei Gewebedefekten des Sakrums und des trochantären Bereichs. Er wird des Weiteren zum Verschluss von mittelgroßen, nicht tiefen Defekten über dem Sitzbein als …

Autoren:
MRCS Dr. M. K. Boyce, T. R. Mett, R. Ipaktchi, P. M. Vogt

09.05.2018 | Dekubitus | Operative Techniken | Ausgabe 4/2018

Defektdeckung durch Gluteuslappen

Die Therapie von Dekubitalulzera wurde in den letzten Jahrzehnten durch die Entwicklung und Beschreibung diverser Wundtherapeutika, Unterdrucktherapie sowie lokaler, regionaler und Fernlappenplastiken geprägt. Bei frustraner konservativer Therapie …

Autoren:
Dr. T. R. Mett, M. K. Boyce, R. Ipaktchi, P. M. Vogt

08.03.2017 | Dekubitus | In der Diskussion | Ausgabe 5/2017

Weitere Definitionen und Schreibweisen für die Wundbehandlung

Autoren:
Prof. Dr. J. Dissemond, A. Bültemann, V. Gerber, B. Jäger, C. Münter, K. Kröger

07.02.2017 | Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 2/2017

Sind viele Rücken-OPs überflüssig?

Die Zahl der Wirbelsäulenoperationen, insbesondere Bandscheibeneingriffe, Repositionsspondylodesen und Revisionen, ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Stecken allein pekuniäre Anreize dahinter, wie manche Krankenkassen vermuten?

Autoren:
Dr. med. Michael Janka, Dr. med. Stefanie Füssel, Dr. med. Inge Unterpaintner, Prof. Dr. med. Alexander Schuh

15.08.2016 | Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SERIE | Ausgabe 14/2016

Chirurgische Infektionen

Infektionen spielen in der Hausarztpraxis immer wieder eine Rolle. Die meisten Fehler werden einerseits durch zu großen Aktionismus bei der Wundversorgung und andererseits durch zu zögerliches Handeln bei chirurgischen Infektionen gemacht. Hier lesen Sie, wie Sie richtig vorgehen.

Autor:
Prof. Dr. med. Reinhold Klein

15.08.2016 | Suchterkrankungen in der Hausarztpraxis | Kurzbeiträge | Ausgabe 11/2017

Bupropion in die Leiste – Abszess an der Clavicula

Eine 35-jährige Frau konsumiert vorrangig Opioide und Amphetamine. Nach der mehrfachen intravenösen Injektion von Bupropion in die Leiste, bei gleichzeitigem intravenösem Konsum von Badesalz, entwickelt sie einen Abszess – abseits der eigentlichen Injektionsstelle.

Autoren:
N. Behler, A. Lehmann, B. Malchow, Dr. U. Palm

20.07.2016 | Wundversorgung | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 13/2016

So ersparen Sie Patienten mit einem Ulcus cruris viel Leid

Das Ulcus cruris venosum ist zwar eine häufige chronische Wunde, es wird aber — im Gegensatz zum Diabetischen Fußsyndrom und Dekubitus — von Patienten und Ärzten als weniger gefährlich wahrgenommen. Dies hat zur Folge, dass die Patienten bis zur Heilung oft einen langen Leidensweg durchlaufen müssen.

Autor:
Prof. Dr. med. Knut Kröger

12.07.2016 | Reisemedizin in der Hausarztpraxis | Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Verletzungen durch Quallen

Verletzungen durch Quallen sind häufig, sie werden durch die Nesselkapseln der Quallen verursacht. Die Klinik der Quallenvergiftungen variiert sehr stark, die Bandbreite reicht von nur leicht ausgeprägten Erythemen mit mildem Juckreiz bis hin zu Todesfällen. Lokal- und Notfalltherapie im Überblick.

Autor:
Dr. med. Christian Stanger

24.05.2016 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . NOTFALLCHECKLISTE | Ausgabe 10/2016

Strecksehne verletzt?

Ein Patient berichtet, dass er beim Brotschneiden mit dem Messer abgerutscht ist und sich dabei in den Daumen geschnitten hat. Anfangs blutete es stark. Es zeigt sich eine ca. 1 cm lange Schnittverletzung dorsalseitig auf der Grundphalanx des Daumens.

Autoren:
PD Dr. med. Helen Vester, Dr. med. Stephan Deiler

24.05.2016 | Wundversorgung | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 10/2016

Die primäre Wundversorgung

Verletzungen sind ein häufiger Beratungsanlass in der Hausarztpraxis. Sie machen etwa 5–6% der Beratungsursachen aus.

Autor:
Prof. Dr. med. Reinhold Klein

08.05.2016 | Wundversorgung | FORTBILDUNG_ÜBERSICHT | Ausgabe 9/2016

Allgemeines zu kleinen Eingriffen

Die Kleine Chirurgie ist – vor allem auf dem Land – immer noch fester Bestandteil der hausärztlichen Versorgung. Auch wenn immer höhere Qualitätsanforderungen bei nicht gerade üppiger Honorierung dieses Tätigkeitsfeld dem Hausarzt zunehmend erschweren, gehört sie zu einer umfassenden Versorgung im Primärbereich.

Autor:
Prof. Dr. med. Reinhold Klein

26.04.2016 | Kinder in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG_SCHWERPUNKT | Ausgabe 8/2016

Kleiner Sturz, großer Schaden?

So ein Schreck! Der acht Wochen alte David fällt vom Schoß seiner Mutter auf den Boden und stößt sich auch noch den Kopf am Stuhlbein. Zum Glück ist er nicht bewusstlos, schreit sofort und weint dann. Allerdings hat er hat ein deutliches Hämatom am Kopf temporoparietal.

Autoren:
Dr. med. Bernd A. Leidel, Dr. med. Christian Peiser, Dr. med. Stefan Wolf, Prof. Dr. med. Karl-Georg Kanz

26.04.2016 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG_SCHWERPUNKT | Ausgabe 8/2016

Fehlende Bewusstlosigkeit ist noch kein Grund zur Entwarnung

Auf dem Weg in die Klinik gerät der leicht übergewichtige Leiter der Notaufnahme mit seinem neuen Bike in die Straßenbahnschienen, stürzt und zieht sich eine kleine Kopfplatzwunde zu. „Nicht so schlimm, ich war ja nicht bewusstlos“, denkt er sich.

Autoren:
Prof. Dr. med. Peter Biberthaler, Prof. Dr. med. Karl-Georg Kanz, Dr. med. Bernd A. Leidel

26.02.2016 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Originalien | Ausgabe 4/2017

Dekubitalulkus: Plastisch-chirurgische Behandlungstechniken

Der Dekubitus bei geriatrischen Patienten stellt eine Herausforderung für alle an der Behandlung beteiligten Disziplinen dar. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist die Erarbeitung eines interdisziplinären Behandlungskonzeptes.

Autoren:
Karin Müller, Frederic Becker, Matthias Pfau, Frank Werdin

24.02.2016 | Therapie chronischer Wunden | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Kompressionstherapie des Ulcus cruris

Die Kompressionstherapie ist eine seit mehreren Jahrhunderten bewährte, nebenwirkungsarme Basis der Behandlung der meisten Patienten mit Ulcus cruris und/oder Ödemen. Sie kann heute mit sehr unterschiedlichen Materialien und Systemen durchgeführt werden. Ein Überblick.

Autoren:
Prof. Dr. J. Dissemond, K. Protz, S. Reich-Schupke, M. Stücker, K. Kröger

02.02.2016 | Dekubitus | AUS DER PRAXIS_HOTLINE | Ausgabe 2/2016

Alle Delegationsleistungen nach GOÄ abrechnen

Autor:
Springer Medizin
Bildnachweise