Ulcus cruris venosum – chirurgische Therapie
- 12.05.2022
- Chronisch-venöse Insuffizienz
- CME Zertifizierte Fortbildung
- Verfasst von
- PD Dr. Benjamin Juntermanns
- Knut Kröger
- Peter Waldhausen
- Gabor Gäbel
- Erschienen in
- Die Dermatologie | Ausgabe 6/2022
Zusammenfassung
Das Ulcus cruris venosum ist in der Regel eine chronische Erkrankung mit großer Belastung für den Patienten und auch die Angehörigen. Eine Analyse auf der Basis der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen schätzt die Zahl auf betroffene Menschen auf über 400.000 in der Bundesrepublik Deutschland. Dem Ulcus cruris venosum liegt immer die chronisch-venöse Insuffizienz (CVI) zugrunde. Eine spontane Abheilung dieses chronischen Krankheitsbildes ohne Therapie ist nicht zu erwarten. Die konservative Therapie umfasst die adäquate Kompressionsbehandlung und das Exsudatmanagement. Die chirurgische Therapie beruht auf 3 Säulen: offen-chirurgische respektive der endovenöse Aufhebung des pathologischen venösen Refluxes, Ulkuschirurgie mit in seltenen Fällen den unterschiedlichen Verfahren der Faszienchirurgie sowie Defektdeckung durch eine Kombination aus Vakuumtherapie und Hauttransplantationen.
- Titel
- Ulcus cruris venosum – chirurgische Therapie
- Verfasst von
-
PD Dr. Benjamin Juntermanns
Knut Kröger
Peter Waldhausen
Gabor Gäbel
- Publikationsdatum
- 12.05.2022
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Chronisch-venöse Insuffizienz
Beinulkus
Sklerosierung
Vakuumtherapie in der Wundbehandlung
Chronisch-venöse Insuffizienz
Wunddebridement
Hauttransplantation
Vakuumtherapie in der Wundbehandlung
Vakuumtherapie in der Wundbehandlung
Ulcus cruris venosum
Ulcus cruris venosum
Dermatologie - Erschienen in
-
Die Dermatologie / Ausgabe 6/2022
Print ISSN: 2731-7005
Elektronische ISSN: 2731-7013 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00105-022-05006-4
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