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Rundumschlag gegen hämatologische Malignitäten PI3K-Inhibitoren beeinflussen Tumorprogression und Mikroumgebung

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Auszug

Inhibitoren der Phosphatidylinositol-3-Kinasen (PI3K) bekämpfen Krebserkrankungen an mehreren Fronten: Sie unterdrücken die Tumorprogression und verändern gleichzeitig die tumorunterstützende Mikroumgebung, indem sie regulatorische Immunzellen eliminieren, zytotoxische T-Zellen stimulieren oder die Angiogenese regulieren. Das breite Wirkspektrum geht allerdings mit einer nicht unerheblichen Toxizität einher, weshalb die PI3K-Inhibitoren bisher nur in späteren Therapielinien bei der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL), dem follikulären Lymphom (FL) und dem metastasierten Mammakarzinom eingesetzt werden. …
Titel
Rundumschlag gegen hämatologische Malignitäten
PI3K-Inhibitoren beeinflussen Tumorprogression und Mikroumgebung
Verfasst von
Prof. Dr. med. Stephan Stilgenbauer
Sabrina Kempe
Publikationsdatum
07.09.2021
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Im Fokus Onkologie / Ausgabe 4/2021
Print ISSN: 1435-7402
Elektronische ISSN: 2192-5674
DOI
https://doi.org/10.1007/s15015-021-3583-3

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Bildnachweise
Wirkmechanismus von Inhibitoren der Phosphatidylinositol-3-Kinasen/© Springer Nature Linited 2021, Inflammatorisches Mammakarzinom/© Springer Medizin Verlag GmbH, Eine Person kratzt sich am Rücken über der Schulter/© ryanking999 / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)