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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Inhibitoren der Phosphatidylinositol-3-Kinasen (PI3K) bekämpfen Krebserkrankungen an mehreren Fronten: Sie unterdrücken die Tumorprogression und verändern gleichzeitig die tumorunterstützende Mikroumgebung, indem sie regulatorische Immunzellen eliminieren, zytotoxische T-Zellen stimulieren oder die Angiogenese regulieren. Das breite Wirkspektrum geht allerdings mit einer nicht unerheblichen Toxizität einher, weshalb die PI3K-Inhibitoren bisher nur in späteren Therapielinien bei der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL), dem follikulären Lymphom (FL) und dem metastasierten Mammakarzinom eingesetzt werden. …
In der Serie "Wie wirkt was...?" lernen Sie die Wirkmechanismen und Zusammenhänge hinter neuen onkologischen Therapien, z. B. bispezifischen Antikörpern, BRAF- oder KRAS-Inhibitoren oder Osteoprotektiva kennen – abgerundet durch eine Facheinschätzung.
Die Prognose beim inflammatorischen Mammakarzinom bleibt ungünstig, wie eine Analyse von US-Registerdaten nahelegt. Ein weiteres Problem ist demnach, dass zunehmend weniger Frauen die leitliniengerechte trimodale Therapie erhalten.
Bei einem nach Radiotherapie lokal rezidivierten Prostatakarzinom sind fokale Salvage-Therapien mit einer guten Prognose verbunden: Das krebsspezifische Zehn-Jahres-Überleben ist einem retrospektiven Vergleich zufolge ebenso hoch wie nach Salvage-Prostatektomie.
Durch Hinzunahme des Glukokortikoid-Rezeptor-Antagonisten Relacorilant zu nab-Paclitaxel wird bei Frauen mit platinresistentem Ovarialkarzinom nicht nur das progressionsfreie, sondern auch das Gesamtüberleben verlängert. Laut finaler Analyse der ROSELLA-Studie gewinnen sie vier Monate an Lebenszeit.
Immunvermittelte Hautreaktionen gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen von Immun‑Checkpoint‑Inhibitoren. Eine offene Phase‑2‑Studie untersuchte den JAK‑1‑Inhibitor Upadacitinib bei schwerer ICI‑assoziierter Dermatitis. Die Hautsymptome gingen rasch zurück, schwerwiegende therapieassoziierte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet.