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Nephrologie Chronische Nierenerkrankung

Chronische Nierenerkrankung

Leitfaden für die häufigsten nephrologischen Notfälle

Akute Nierenfunktionseinschränkung, thrombotische Mikroangiopathie und akute Glomerulonephritis – die CME-Fortbildung stellt die für die Notfallmedizin wichtigsten akut-nephrologischen Krankheitsbilder dar. Ebenfalls im Fokus stehen die Komplikationen bei Hämodialyse und deren Management.

Leitfaden für die häufigsten nephrologischen Notfälle

Akute Nierenfunktionseinschränkung, thrombotische Mikroangiopathie und akute Glomerulonephritis – die CME-Fortbildung stellt die für die Notfallmedizin wichtigsten akut-nephrologischen Krankheitsbilder dar. Ebenfalls im Fokus stehen die Komplikationen bei Hämodialyse und deren Management.

CME: GLP-1-Rezeptoragonisten bei kardiologischen Patientinnen und Patienten

Inkretinmimetika CME-Artikel

GLP-1-Rezeptoragonisten revolutionieren die Therapie von Typ-2-Diabetes und Adipositas. Das hat auch positive Effekte auf das kardiovaskuläre Risiko, das diese Erkrankungen begleitet. Wie sieht der Einsatz dieser Medikamente im klinischen Alltag aus und was sagen die Leitlinien? Eine Übersicht.

CME: Kardiorenales Syndrom

Herzinsuffizienz CME-Artikel

Die Wechselwirkungen der Medikation auf Herz oder Niere erfordern beim kardiorenalen Syndrom ein Zusammenspiel der Therapiemodalitäten, um die Prognose zu verbessern und akute Verschlechterungen zu verhindern. Dieser Kurs zeigt Ihnen, wie Sie gemäß der ergebenden Diagnose die notwendigen therapeutischen Schritte einleiten.

CME: Stufentherapie des Typ-2-Diabetes

Typ-2-Diabetes CME-Artikel

Die Therapie des Typ-2-Diabetes ist das tägliche Brot in der hausärztlichen Praxis. Der erste Schritt sind Lebensstilinterventionen. Bei bestimmten Begleiterkrankungen oder einem sehr hohen kardiovaskulären Risiko sollte jedoch zügig und unabhängig von der Stoffwechsellage entweder ein GLP-1-Rezeptor-Agonist oder ein SGLT-2-Hemmer eingesetzt werden.

Kardiovaskuläre Therapie bei chronischer Nierenerkrankung

Patienten mit kombinierten Herz- und Nierenerkrankungen stellen im klinischen Alltag eine besondere Herausforderung dar, denn sie weisen ein besonderes Risikoprofil für erhöhte Morbidität und Mortalität auf. Gleichzeitig sind sie in …

CME: Hypertonie bei Menschen mit Diabetes

Hypertonie und Typ-2-Diabetes (T2D) treten häufig gleichzeitig auf. Beide beeinflussen unabhängig voneinander das kardiovaskuläre Risiko, kombiniert besitzen sie enormes Potenzial für lebensbedrohliche Schäden. Dieser Beitrag informiert Sie über die Wichtigkeit der Blutdruckkontrolle bei T2D und die Bedeutung einer Kombinationstherapie.

Lunge, Herz, Gefäßsystem, Transplantatniere – Kalk überall

Bei einem 54-jährigen Patienten mit zahlreichen Vorerkrankungen wird zum Staging seiner malignen Hauterkrankung eine CT des Thorax und Abdomens durchgeführt. Dabei fallen Verkalkungen in diversen Organen auf. Wie lautet Ihre Diagnose?

Was Fingernägel über die Niere verraten

Bei einem 35-jährigen Patienten wiesen sämtliche Fingernägel eine auffällige, zweigeteilte Färbung auf. Eine matt-weiße, proximale Zone war so breit, dass die halbmondförmige Lunula nicht mehr erkennbar war. Scharf davon abgegrenzt befand sich eine schmalere, rötliche Zone am distalen Ende der Nägel.

ESC-Leitlinie 2023 zum kardiovaskulären Management bei Diabetes

Typ-2-Diabetes Übersichtsartikel

Schwerpunkt der aktualisierten Leitlinie sind die kardiovaskuläre Risikoeinschätzung bei Diabetes-Erkrankten sowie Empfehlungen für eine evidenzbasierte, personenzentrierte Therapie.

Impfungen in der Nephrologie

Impfungen Leitthema

Impfungen zählen zu den wichtigsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. V. a. impfpräventable respiratorische Erkrankungen haben hier eine besondere Bedeutung, um schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Die Impfantwort kann bei nephrologischen …

Nephropathie bei Diabetes

Albuminurie Handlungsempfehlung

Menschen mit Diabetes, die von einer Nierenschädigung betroffen sind, haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Allgemeinmedizin, Diabetologie, Nephrologie und Kardiologie müssen hier eng zusammenarbeiten. Wann welche diagnostischen Maßnahmen erforderlich sind und wie sowohl Entwicklung als auch Progression eines Nierenschadens beeinflusst werden kann, fasst der folgende Beitrag zusammen.

Heilung oder Progress – die AKI‑CKD‑Transition

Die akute Nierenschädigung („acute kidney injury“, AKI) ist einer der häufigsten Gründe einer Nierenfunktionsverschlechterung, insbesondere bei Patienten und Patientinnen im Krankenhaus. Die meisten Fälle eines AKI zeigen im Verlauf eine gewisse …

InspeCKD - Analyse zur Nutzung von Labordiagnostik im Kontext der chronischen Nierenerkrankung

Hintergrund: Die Diagnose „chronische Nierenerkrankung“ (CKD) wird in Deutschland trotz einer hohen Prävalenz nur bei einem geringen Anteil der Patientinnen und Patienten frühzeitig gestellt. Insbesondere Personen mit Bluthochdruck, Diabetes …

Update DVO-Leitlinie 2023 „Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern ab dem 50. Lebensjahr“ – Was ist neu für die Rheumatologie?

Open Access Osteoporose Übersichtsartikel

Im Oktober 2023 veröffentlichte der Dachverband der deutschsprachigen wissenschaftlichen osteologischen Gesellschaften e. V. (DVO) die überarbeitete Leitlinie zur „Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und …

Systemerkrankung Herzinsuffizienz

Zur Zeit gratis Herzinsuffizienz Leitthema

Die Herzinsuffizienz betrifft ca. 4 % der deutschen Bevölkerung, ist der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt und birgt eine hohe Sterblichkeit und Morbidität. Die Prävalenz der Herzinsuffizienz nimmt mit steigendem …

Akute und chronische Nierenerkrankungen in der Differenzialdiagnose einer akuten Nierenfunktionsstörung

Bei akutem Nierenversagen (AKI) besteht das Risiko, einen irreversiblen Verlust von Nephronen und somit eine chronische Nierenkrankheit zu entwickeln. Die Prognose hängt sowohl von der zugrunde liegenden Erkrankung als auch vom Zeitpunkt des …

IgA-Nephropathie – neue therapeutische Möglichkeiten

Budesonid Übersichtsartikel

Die Immunglobulin-A(IgA)-Nephropathie ist die häufigste Glomerulonephritis des Erwachsenen in Mitteleuropa. Die Diagnose wird auf Basis einer Nierenbiopsie gestellt. Wie die voranschreitende Nierenschädigung aktuell gebremst werden kann und welche Pharmakotherapien bald bereit stehen könnten, lesen Sie hier.

Hepatitis-C-Therapie vor und nach Nierentransplantation

Hepatitis C Leitthema

Die Einführung der DAA („direct acting antiviral agents“) führte zu einem Paradigmenwechsel in der Behandlung der Hepatitis-C-Virus(HCV)-Infektion. Insbesondere nierentransplantierte Patienten mit einer HCV-Infektion profitieren heute von der …

Sonderformate

Typ-2-Diabetes: Therapieoption zum Schutz von Herz und Nieren

Betroffene mit neu diagnostiziertem Typ-2-Diabetes sollten von Beginn an auf chronische Nierenerkrankung (CKD) gescreent werden. Je früher bei auftretender Albuminausscheidung eine Therapie begonnen wird, desto besser. Dadurch können nicht nur die Nieren geschützt werden, sondern auch das Herz. Denn Betroffene mit Diabetes und CKD haben ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Wie sollte eine leitliniengerechte Risikosenkung für Patientinnen und Patienten aussehen? Und welche Rolle spielen dabei nichtsteroidale Mineralkortikoidrezeptor-Antagonisten (nsMRA)? Darüber sprechen vier Experten im Video.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Bayer Vital GmbH

Komplement-3-Glomerulopathie (C3G): rechtzeitig erkennen, besser versorgen

Die Komplement-3-Glomerulopathie (C3G) ist eine seltene chronische, progressive Nierenkrankheit, die in vielen Fällen in Nierenversagen und letztlich in Nierentransplantationen resultiert. Die Forschung hat in den letzten Jahren die zentrale Bedeutung des alternativen Aktivierungswegs im Komplementsystem in der Pathophysiologie der C3G immer deutlicher belegt.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Novartis Pharma GmbH

Frühe Diagnostik und leitliniengerechte Risikosenkung

Bei Vorliegen eines Typ-2-Diabetes sollte auch an den Schutz von Herz und Nieren gedacht werden. Werden Patientinnen und Patienten mit erhöhtem kardiovaskulärem und renalem Risiko durch Albuminurie früh identifiziert, kann anschließend risikosenkend therapiert werden.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Bayer Vital GmbH

Buchkapitel zum Thema

Stoffwechselnotfälle

StoffwechselnotfälleStoffwechselnotfall haben einen kleineren Anteil am Gesamtkollektiv, können jedoch mit Bewusstseinsstörungen einhergehen und müssen daher häufig in die differenzialdiagnostischen Überlegungen mit einbezogen werden.

Schmerztherapie bei Patienten mit Organinsuffizienz

Im Zeitalter moderner multimodaler Therapiestrategien werden zunehmend mehr Patienten mit entweder vorbestehender oder aber im Krankheitsverlauf sich entwickelnder Organinsuffizienz behandelt. Die drei zentralen Viszeralorgane (Herz, Leber, Niere) …

Nierentransplantation

Noch in den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts verstarben die meisten Kinder mit terminaler Niereninsuffizienz, weil keine adäquate Behandlung verfügbar war. Mitte der 1970er Jahre wurden dann in vielen Industriestaaten Hämodialyse- und …

Shuntpflege und Shuntpunktion

Die Shuntpflege beginnt präoperativ und soll postoperativ fortgesetzt werden. Postoperativ wird sie ergänzt durch die tägliche Funktionskontrolle, durchgeführt durch den Patienten selbst. Das Einbeziehen des Patienten ist der Schlüssel zum Erfolg …

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Kuratives Potenzial von CAR-T-Zellen bei r/r LBCL untermauert

15.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Auch nach längerem Follow-up sind CAR-T-Zellen weiter wirksam. Das zeigt eine Studie mit Lisocabtagen-Maraleucel als Zweitlinientherapie bei Personen mit primär refraktärem oder früh rezidiviertem großzelligem B-Zell-Lymphom (r/r LBCL). Sie wurden bei der ASCO-Tagung vorgestellt.

"Limited stage" SCLC: Konsolidierung schenkt Lebensjahre

14.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Standardtherapie bei einem inoperablen kleinzelligen Lungenkarzinom im Stadium I-III (LS-SCLC) ist die Radiochemotherapie. Eine anschließende Konsolidierung mit Durvalumab kann das mediane Überleben um fast zwei Jahre verlängern.

TAVI bei kleinem Aortenklappenanulus: Es gibt noch ungeklärte Fragen

13.06.2024 TAVI Nachrichten

Zwischen selbstexpandierenden und ballonexpandierbaren TAVI-Klappen scheinen bezüglich der Klappenfunktion bei Aortenstenose und kleinem Aortenklappenanulus Unterschiede zu bestehen. Aber sind die überhaupt von klinischer Relevanz? Eine neue Studie liefert dazu Informationen.

Degenerierte Bioklappe: Ist Reoperation oder TAVI hier die bessere Option?

13.06.2024 TAVI Nachrichten

Im Fall eines Bioprothesen-Versagens nach Aortenklappenersatz kann ein notwendiger Revisionseingriff heute operativ oder kathetergestützt als Valve-in-Valve-TAVI vorgenommen werden. Eine Beobachtungsstudie lieferte neue Daten zum Vergleich beider Optionen.

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