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Chronische präterminale Niereninsuffizienz

"SARS-CoV-2 liebt die Niere" – Nephrologische Implikationen und Komplikationen von COVID-19

Webinar mit Prof. Dr. Jürgen Floege

Die Niere ist nicht nur bei schwerer COVID-19-Infektion sekundär betroffen, sondern SARS-CoV-2, so mehren sich die Erkenntnisse, infiziert die Niere auch direkt: Das Virus befällt Tubulusepithelzellen und Podozyten. Wie sich diese Schädigung äußert, wie sie wiederum das Infektionsgeschehen befeuern kann und welche Schlüsse hinsichtlich Diagnostik und Therapie sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt ableiten lassen, erläutert der Nephrologe und Vizepräsident der DGIM Prof. Dr. Jürgen Floege.

Diagnostik und Therapie: Herzklappenvitien bei chronischer Niereninsuffizienz

Herzklappen

Herzklappenerkrankungen sind eine häufig auftretende Komorbidität bei chronischer Niereninsuffizienz – insbesondere im Endstadium der Erkrankung mit der Notwendigkeit zur Nierenersatztherapie. Ätiologisch sind die Sklerose wie auch Kalzifizierungen von besonderer Relevanz.

Update: Therapie der koronaren Herzkrankheit bei Niereninsuffizienz

Kidneybohnen in herzförmigem Gefäß

Bei Nierenerkrankungen sollte sich die Therapie der koronaren Herzkrankheit an den Stadien der Niereninsuffizienz orientieren. Diese Übersicht möchte Sie über die wichtigsten Prinzipien informieren und nimmt Bezug auf die Nationale VersorgungsLeitlinie chronische KHK und die KDIGO-Leitlinien.

Update: Kardiovaskuläre Diagnostik bei höhergradiger Niereninsuffizienz

Junge Ärzte bei der Besprechung

Vor dem Hintergrund der deutlich erhöhten kardiovaskulären Komorbidität bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz erscheint eine gründliche kardiovaskuläre Diagnostik essenziell. Was man dabei beachten muss und welche Untersuchung, wann durchgeführt wird, lesen Sie in dieser Übersicht.

Prävention: Chronische Nierenerkrankung ist eine kardiovaskuläre Höchstrisikokonstellation

Eine Lebensweise mit gesunder Ernährung und ausreichend körperlicher Aktivität kann auch dem Burn-out-Syndrom vorbeugen

Die chronische Nierenerkrankung stellt eine kardiovaskuläre Höchstrisikokonstellation dar. Entscheidend ist, dass dies nicht nur Dialysepatienten betrifft. Bereits eine nur leichtgradig eingeschränkte Nierenfunktion ist mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko assoziiert.

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16.12.2019 | Gicht in der Orthopädie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Die Gicht richtig diagnostizieren und behandeln

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20.11.2019 | Akutes Nierenversagen | CME Fortbildung | Ausgabe 11/2019

Antikoagulation bei Niereninsuffizienz – effizient und sicher therapieren

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11.11.2019 | Primäre Glomerulonephritiden | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Impfungen in der Nephrologie - wann nötig, wann wirksam?

Eine Vielzahl nephrologischer Erkrankungen erfordert eine langfristige immunsuppressive Therapie. Impfungen sind eine präventive Maßnahme bei diesen Patienten. Nach diesem CME-Kurs sind Sie in der Lage, Lücken im Impfschutz zu erkennen und wissen, wer eines besonderen Impfschutzes bedarf und warum.

04.07.2019 | Eisenmangelanämie | CME | Ausgabe 4/2019

CME: Leitlinienkonforme Therapie der renalen Anämie

Eine renale Anämie ist mit schlechterer Sauerstoffversorgung des Organismus und verminderter Lebensqualität verbunden. Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen umfassenden Einblick in die Therapie der renalen Anämie und hilft Ihnen dabei, die Kofaktoren der Anämiegenese richtig zu bewerten.

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31.05.2019 | Arterielle Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Warum wurde der Bauch plötzlich so dick?

Ein 64-jähriger Patient mit chronischer Niereninsuffizienz stellte sich wegen einer therapierefraktären Hypertonie in der Hochdrucksprechstunde vor. Auffällig ist der schnell zunehmende Bauchumfang. Wie lautet Ihre Diagnose?

04.09.2018 | Diagnostik in der Nephrologie | Bild und Fall | Ausgabe 1/2019

Monatelanges Erbrechen und akute peritonealdialyseassoziierte Peritonitis

Eine 73-jährige, chronisch niereninsuffiziente Frau kam mit akut aufgetretenen, krampfartigen Bauchschmerzen ohne Fieber. Sie berichtete ferner, sie hätte seit 4 Monaten ein rezidivierendes, schwallartiges Erbrechen jeweils morgens am Frühstückstisch. Zwei Probleme mit einer gemeinsamen Ursache?

09.06.2017 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Bild und Fall | Ausgabe 6/2017

Zu viel des Guten: unklare schwere Hyperkalziämie mit Nierenversagen

Ein 50-Jähriger wurde aufgrund von Flankenschmerzen und Kreatininanstieg auf 440 µmol/l bei bekannten chronischen Harnstauungsnieren urologisch versorgt. Trotzdem blieb die Nierenfunktionsverschlechterung bestehen. Zudem fiel auf, dass eine vorbekannte Hyperkalziämie deutlich verschlechtert war. 

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„Notfallanästhesie“ beim hochbetagten Patienten

Was bedeutet eine Notfalloperation für den älteren Patienten? Ein „katastrophales Ereignis“, so Experten in einem Leitartikel, aus dem der Patient „nur selten in seine bisherige Normalität zurückkehren kann“. Für Anästhesisten gibt es aber durchaus Möglichkeiten, das Outcome dieser vulnerablen Patientengruppe positiv zu beeinflussen.

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Dr. med. Dr. sc. nat. T. Speer, S. J. Schunk, D. Fliser

04.07.2019 | Diabetische Nephropathie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2019

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2017 | Pädiatrische Nephrologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Nierentransplantation

Noch in den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts verstarben die meisten Kinder mit terminaler Niereninsuffizienz, weil keine adäquate Behandlung verfügbar war. Mitte der 1970er Jahre wurden dann in vielen Industriestaaten Hämodialyse- und …

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Infektionsprävention in der Hämodialyse

Nach Angaben des statistischen Bundesamts waren im Jahr 2006 allein in Deutschland etwa 66.000 Patienten auf eine Dialysebehandlung angewiesen, davon ca. 63.000 auf eine Hämodialyse. Im Rahmen des demographischen Wandels handelt es sich bei diesen …

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Die Shuntpflege beginnt präoperativ und soll postoperativ fortgesetzt werden. Postoperativ wird sie ergänzt durch die tägliche Funktionskontrolle, durchgeführt durch den Patienten selbst. Das Einbeziehen des Patienten ist der Schlüssel zum Erfolg …

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