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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Schätzungsweise 5% der Menschen sind mit Clostridioides difficile besiedelt – nach einem Krankenhausaufenthalt sogar bis zu 40%. Darmentzündungen und Diarrhöen gehören zu den häufigsten Folgen. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) zeigt in einer Leitlinie auf, wie die Therapie gelingt.
Seit dem Morgen sieht eine 60-Jährige verschwommene Doppelbilder. Sie berichtet, dass sie vor zwei Tagen eingelegten Fisch aus der Dose gegessen und sich mehrfach erbrochen habe. Zunächst scheint diese Info nicht weiter wichtig, doch schnell stellt sich heraus, hier ist was fischig.
Das klinische Vollbild einer Gasbrandinfektion ist selten. Der Entstehungsmechanismus kann sowohl traumatisch als auch spontan sein. Der seltene Erreger Clostridium septicum scheint mit spontan entstehendem Gasbrand assoziiert zu sein. Diabetes mellitus erhöht das Risiko, wie im Fallbeispiel eines 73-jährigen Diabetikers.
Ein 92-jähriger Mann stellt sich mit progredienter Dyspnoe, starken retrosternalen atemabhängigen Schmerzen und Fieber vor. Das Thorax-CT zeigt ein Aortenaneurysma mit einer Dissektion und periaortalem Gas. Liegt die Ursache in der Sepsis, die einige Monate zuvor aufgetreten ist – und wie ist die weitere Behandlung verlaufen?
Schätzungsweise 5% der Menschen sind mit Clostridioides difficile besiedelt – nach einem Krankenhausaufenthalt sogar bis zu 40%. Darmentzündungen und Diarrhöen gehören zu den häufigsten Folgen. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) zeigt in einer Leitlinie auf, wie die Therapie gelingt.
Beide nichtokklusiven Erkrankungen, die ischämische Kolitis (IK) und pseudomembranöse/Clostridioides-difficile-Kolitis (CDK) präsentieren sich meist mit Durchfall. Während es sich bei der IK um blutigen Durchfall und eher um einen älteren …
Häufig stellt sich die Frage, wann und ob bei urologischen Eingriffen eine perioperative antibiotische Prophylaxe eingesetzt werden soll. Der Artikel gibt einen Überblick zur derzeitigen Faktenlage und zählt allgemeine sowie spezifische Empfehlungen auf.
Auch in der gynäkologischen Praxis ist Impfen eine wichtige Präventionsmaßnahme. Besondere Verantwortung haben Frauenärztinnen und Frauenärzte bei der Beratung und Durchführung von Impfungen vor, während und nach der Schwangerschaft. Diese Übersicht fasst die wichtigsten Impfungen in dieser Zeit zusammen.
Wir sind verpflichtet, unsere Patientinnen und Patienten über Möglichkeiten, Notwendigkeit und Folgen unterlassener Impfungen aufzuklären. Bei geflüchteten Kindern oder solchen mit Migrationshintergrund stellt dies aus sozialen und kulturellen Gründen sowie sprachlichen Barrieren eine besondere Herausforderung dar. Praktische Tipps für die Kinderarztpraxis.
Die PSA-Antwort auf eine kombinierte Therapie mit Androgendeprivation (ADT) und Hemmung des Androgensignalwegs (ARPI) von Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom lässt sich als Prognosemarker nutzen. Aber zu welchem Zeitpunkt hat die PSA-Messung die größte Aussagekraft?
Die Annahme, dass beim außerklinischen Kreislaufstillstand (OHCA) die Zahl der notwendigen Defibrillationen den Schweregrad einer zugrunde liegenden KHK widerspiegelt, trifft wohl nicht zu. Als Selektionskriterium für eine Koronarangiografie taugt sie daher nicht.
Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.
Daten der Phase-III-Studie STELLAR sprechen für eine klinisch relevante Aktivität der Therapiekombination aus Eflornithin und Lomustin bei Personen mit rezidivierten Grad-3-Astrozytomen. Besonderheiten im Studiendesgin machen die Interpretation indes nicht ganz leicht.