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24.10.2017 | CME - Premium - Fortbildung für die medizinische Praxis | CME-Kurs | Kurs

Ulzera beim diabetisch neuropathischen Fuß – Ursachen, Diagnostik und Therapie

Zeitschrift:
CME | Ausgabe 10/2017
Autoren:
Prof. Dr. Sigurd Kessler, Dr. Sandra Sommerey, Dr. Christoph Volkering
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
13.10.2018
CME-Punkte:
4
Zertifizierende Institution:
Bayerische Landesärztekammer
Anzahl Versuche:
2
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Zusammenfassung

Die neuropathischen Wunden am diabetischen Fuß sind konsequent von anderen chronischen Wunden v.a. von denen infolge einer Durchblutungsstörung zu unterscheiden. Ein erhöhter Knochendruck, der auf sensibilitätsgeschädigte Haut einwirkt, verursacht diese Läsion. Der Knochendruck resultiert aus Fehlstellungen an Zehen und Vorfuß bei motorischer Polyneuropathie. Die Ulzera sind an Zehenspitzen, Grundgliedköpfen, Metatarsalköpfen und an der plantaren Ferse lokalisiert. Im nicht-infizierten Zustand sind sie anhand der Lage und an den wie ausgestanzt wirkenden Hautdefekten leicht zu erkennen. Aus den Wunden können sich Infektionen mit unterschiedlichem Schweregrad bis hin zur lebensgefährlichen Sepsis entwickeln. Die konservative Therapie besteht in der „äußeren Entlastung“. Darunter sind verbandstechnische oder schuh- bzw. orthopädietechnische Verfahren zum Ausgleich von Druckspitzen zu verstehen. Bei fixierten Fehlstellungen und bei ausbleibender Ulkusheilung besteht die Indikation zur operativen Korrektur. Durch Eingriffe an Sehnen, Umstellungsosteotomien, korrigierende Arthrodesen und Resektionen können die Fehlstellungen beseitigt und damit die Ulzera zur Heilung gebracht werden.

Lernziele

  • Wodurch werden neuropathische Wunden hervorgerufen?
  • Worin besteht die primäre Diagnostik?
  • Welche Stadien können neuropathische Wunden durchlaufen?
  • Worin bestehen die Prinzipien der konservativen Therapie?
  • Worin bestehen die Grundsätze der operativen Therapie?


Wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Kommunikation ist ein einheitlicher Sprachgebrauch

Zertifizierungsinformationen

Die Bayerische Landesärztekammer vergibt für diese Fortbildungseinheit der Kategorie I 4 Fortbildungspunkte. Die Fortbildung ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Gemäß Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die auf CME.SpringerMedizin.de erworbenen Fortbildungspunkte von der Österreichischen Ärztekammer 1:1 als fachspezifische Fortbildung angerechnet (§26(3) DFP Richtlinie).

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