Alle aktuellen CME-Kurse für DGIIN-Mitglieder
Unter einer endokrinen Krise wird eine hormonelle Störung verstanden, die unbehandelt zum Tod führt. Dieser CME-Kurs stellt eine Auswahl an Krisen vor und versucht exemplarisch neben der Sensibilisierung für diese mitunter extrem seltenen Erkrankungen, die klinische Präsentation dieser fundamentalen Pathophysiologien als Aspekt der Intensivmedizin zu verallgemeinern.
Störungen der Kaliumhomöostase treten häufig bei Notfall- und Intensivpatienten auf und können durch Rhythmusstörungen einen letalen Verlauf nehmen. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die Schweregradeinteilung, die EKG-Veränderungen, die Notfallindikationen und die Akuttherapie bei Hypo- und Hyperkaliämie.
Dieser CME-Kurs gibt Ihnen eine Übersicht über wichtige Differenzialdiagnosen eines akuten Abdomens und beschreibt diagnostische sowie therapeutische Primärmaßnahmen, die im Rahmen der klinischen Akut- und Notfallversorgung relevant sind und frühzeitig initiiert werden müssen.
Die Intensivmedizin ist ein Balanceakt zwischen Lebensrettung und Zulassen des Sterbens, zwischen kurativen Zielen und Therapieverzicht durch den Patienten. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die Bedeutung patientenzentrierter Therapieentscheidungen, die Rolle der Ethikberatung und das Zusammenspiel kurativer und palliativer Ansätze.
Die überarbeitete S3-Leitlinie zur Lagerungstherapie und Mobilisation von Intensivpatienten ermutigt zur Frühmobilisation und stellt neue Kapitel zu Mobilisationshilfen vor. Die CME-Fortbildung hilft Ihnen dabei, die zugehörigen Sicherheitskriterien zu verstehen und sich Expertenwissen zu Lagerungstherapie anzueignen.
Antibiotikaresistenzen nehmen weltweit zu – ein rationaler Einsatz ist entscheidend. In diesem CME-Kurs erfahren Sie, wie Diagnostic Stewardship wirkt, Penicillinallergien überprüft werden und Pneumonien leitliniengerecht behandelt werden.
Die Evidenz für den Einsatz von Blutprodukten bei kritisch Kranken ist begrenzt, weswegen eine restriktive Verwendung ratsam ist. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über pathophysiologische Grundlagen und zugelassene Indikationen von Blutprodukten.
Schluckstörungen nach Extubation betreffen etwa 20 % der Intensivpatienten und erhöhen das Mortalitätsrisiko erheblich. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über Folgen und Risikofaktoren der Postextubationsdysphagie sowie über die Empfehlung systematischer Screenings auf Intensivstationen.