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CAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* LEO Pharma GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.


Fortbildungen zu Cancer Associated Thrombosis (CAT)


CME-zertifizierte Fortbildungen

CME-Fortbildung: Management tumorassoziierter venöser Thromboembolien

Prof. Axel Matzdorff, Schwedt, fasst in seinem Vortrag zum Management tumorassoziierter venöser Thromboembolien das gesamte Spektrum der Erkrankung zusammen– von der Pathophysiologie über individuelle Risikofaktoren bis zu den Empfehlungen für Therapie und Prophylaxe der krebsassoziierten Thrombose (CAT). Seine wichtige Botschaft: Bei gastrointestinalen, genitourologischen und gynäkologischen Tumore ("3G") an Thrombose denken. Auf Basis aktueller Studiendaten wägt er die Vorteile von niedermolekularen Heparinen (NMH) gegenüber den direkten oralen Antikogulanzien ab und erklärt anhand konkreter Fallbeispiele das praktische Vorgehen in der Therapie und Prophylaxe. Der CAT-Algorithmus hat sich dabei als wichtige Hilfestellung im Praxisalltag bewährt.  

Zur Forbildung

Deutscher Behandlungsalgorithmus bei CAT

Schon lange ist der Zusammenhang zwischen Störungen der Hämostase einerseits und Malignomen andererseits bekannt. Prof. Dr. Florian Langer, Hamburg, geht in seinem Vortrag zunächst auf die Epidemiologie und Pathophysiologie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie bei Krebserkrankungen ein. Den Schwerpunkt dieser Fortbildung bildet die Antikoagulation zur Prophylaxe erneuter venöser Thromboembolien bei Patienten mit Malignomen. Prof. Langer stellt hierbei insbesondere Daten aktueller Studien vor, die direkte orale Antikoagulanzien (DOAKs) mit niedermolekularen Heparinen (NMHs) vergleichen. Außerdem gibt er praktische Hilfestellungen zur Therapie der tumorassoziierten venösen Thromboembolie anhand spezifischer Algorithmen und erläutert Kriterien für die Entscheidung zum Einsatz von NMHs oder DOAKs.

Kanadischer Behandlungsalgorithmus bei CAT

In ihrem Vortrag beschäftigt sich Dr. Agnes Lee, Vancouver, mit dem Risiko, der Bedeutung und der Behandlung von venösen Thromboembolien bei Patienten mit Krebserkrankungen. Besonderes Augenmerk legt sie auf aktuelle Studiendaten zum Vergleich von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) vs. niedermolekularen Heparinen (NMHs): Zu welchen DOAK liegt Evidenz aus randomisierten klinischen Studien vor? Was sind die Ergebnisse dieser Studien? Welche patientenindividuellen Aspekte sind bei der Auswahl einer Antikoagulation zu berücksichtigen? Was besagen aktuelle Leitlinien und Therapiealgorithmen zur Antikoagulation bei Krebspatienten?

Heparine – bewährter Standard im Thrombosemanagement

Niedermolekulare Heparine spielen in der VTE-Therapie onkologischer Patienten eine wichtige Rolle. Prof. Dr. Susanne Alban, Kiel, gibt ein Update zu Indikationsgebieten der Antikoagulantien und geht insbesondere auf die speziellen Charakteristika der NMHs aus pharmakologischer Sicht ein: welche Antikoagulantien sollten bei Risikopatienten aufgrund ihrer pharmakologischen Besonderheiten bevorzugt werden und warum sind NMHs auch nach Einführung der DOAKs nach wie vor bewährter Standard im Thrombosemanagement.

The Challenge of Thrombo-Inflammation in Cancer: The Interplay of Factors That Impact Outcome

Welche pathophysiologischen Mechanismen sind für die tumorbedingte Entstehung von venösen Thromboembolien verantwortlich? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die klinische Praxis? Internationale Experten vermitteln fundiertes CAT-Wissen als Voraussetzung für ein individualisiertes Therapiemanagement – praxisnah auch an Beispielen häufig auftretender Fallszenarien wie Lungenkrebs, Magenkrebs und Prostatakrebs.

Zur Fortbildung

CME by ESMO

ESMO E-Learning: Management of Cancer Associated Thrombosis

Zertifizierte CME: Antikoagulation und Thrombosemanagement mit niedermolekularen Heparinen


Niedermolekulare Heparine (NMH) bleiben im Vergleich zu direktwirksamen oralen Antikoagulanzien (DOAK) aufgrund ihres hohen Wirksamkeits- und Sicherheitsprofils für viele Anwendungsgebiete die Standardtherapie. Warum, wird in dieser CME praxisnah von Prof. Dr. Rupert Bauersachs, Darmstadt, PD Dr. Koscielny, Berlin, Prof. Dr. Langer, Hamburg, und Prof. Dr. Alban, Kiel aufgezeigt.

Zur Fortbildung

Zertifizierte CME: Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien


Bei tumorassoziierten Thromboembolien bestimmt die Art der medikamentösen Antikoagulation mit über Effektivität und Sicherheit der Behandlung. In dieser CME von Prof. Dr. Langer, Hamburg; und Prof. Dr. Matzdorff, Schwedt; finden Sie praxisrelevante Kriterien für die differenzialtherapeutische Entscheidung zwischen Heparinen und oralen Antikoagulantien.

zur Fortbildung

Weitere Fortbildungen: Vorträge, Diskussionen, Fallbesprechungen

OnkoLive: Thrombose-Management bei Tumorpatienten

Ein interdisziplinäres Expertenteam diskutiert das Thema Thrombosemanagement bei Tumorpatienten mit dem Fokus auf gastrointestinale Tumore. Zentrale Fragen zur Primär- und Sekundärprävention thromboembolischer Ereignisse werden genauso beantwortet wie zum Management gastrointestinaler Blutungen bei Tumorpatienten. Freuen Sie sich auf spannende Kasuistiken, Vorträge und Expertenempfehlungen. Eine Aufzeichnung dieser interaktiven OnkoLive-Sendung finden Sie hier:

Excellence in Oncology

Excellence in Oncology: Interdiziplinäre Fallbesprechung

In seinem Vortrag nähert sich Prof. Dr. Matzdorff aus Schwedt dem Thrombosemanagement bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren über die Darstellung praxisrelevanter Kasuistiken. Auf Basis aktueller Studiendaten und Leitlinienempfehlungen diskutiert er den Stellenwert von niedermolekularen Heparinen und DOAKs in der Antikoagulation dieser Hochrisiko-Patientengruppe.

Venöse Thromboembolien bei Tumorpatienten: Gestern – Heute – Morgen

Bevorzugt NMH oder doch eher DOAK? In seinem Vortrag anlässlich der DGA-Jahrestagung 2019 referierte Prof. Axel Matzdorff, Schwedt, über Prophylaxe und Therapieoptionen bei tumorassoziierter Thromboembolie. Er durchleuchtet die aktuelle Studienlage, stellt Leitlinienempfehlungen vor und diskutiert „Real World“ Entscheidungsfaktoren.

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