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Colitis ulcerosa

Antibiotika als Risikofaktor für chronische Darmerkrankungen

Colitis ulcerosa

Wer häufig Antibiotika verschrieben bekommt, hat möglicherweise ein erhöhtes Risiko, eine chronisch entzündliche Darmerkrankung zu entwickeln; das scheint auch für Erwachsene zu gelten. In einer schwedischen Kohorte stieg das CED-Risiko mit der Zahl der Rezepte.

Daten von 8,5 Millionen Patienten in Großbritannien

Epidemiologie der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Neuer Inhalt

Eine aktuelle Studie berichtet eine Prävalenz für CED, die höher liegt als in den meisten anderen, überwiegend älteren Studien. Der Umfang der Datenbank und die Aktualität der Daten spricht dafür, dass die vorliegenden Berechnungen die Realität zumindest in Großbritannien gut wiedergeben.

So belastend ist die kindliche CED

Trauriges Mädchen

Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) haben typischerweise einen unvorhersehbaren und oft schubweisen Verlauf. Was das für Lebensqualität, Psyche und Sozialleben betroffener Kinder und Jugendlicher bedeutet, erläutert dieser Überblick vor dem Hintergrund der wesentlichen medizinischen Aspekte.

Coronavirus und Gastroenterologie

CED in Zeiten von COVID-19

SARS-CoV-2 unterm Mikroskop

Mit der Pandemie durch das neue Coronavirus ergeben sich auch für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen neue Herausforderungen. Sie sind aber anscheinend nicht vermehrt für die Infektion oder besonders schwerwiegende Verläufe prädisponiert, auch nicht unter Immunsuppression.

Neue Therapieoptionen bei moderater bis schwerer Colitis ulcerosa?

Colitis ulcerosa

Ziel der im Folgenden vorgestellten Studien war es, die Wirksamkeit einer Therapie mit Ustekinumab bzw. Vedolizumab vs. Adalimumab bei moderater bis schwerer Colitis ulcerosa zu verifizieren.

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