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20. Commitment in der Physiotherapie – eine empirische Analyse

  • 2024
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten leisten einen wichtigen Versorgungsbeitrag in unserem Gesundheitssystem. So nimmt hierzulande jährlich etwa ein Viertel der Bevölkerung physiotherapeutische Behandlungen in Anspruch. Durch den demographischen und epidemiologischen Wandel ist dabei zukünftig sogar mit einer noch steigenden Bedarfslage zu rechnen. Dementsprechend sind Fachkräftemangel und „Berufsflucht“ in der Physiotherapie längst Gegenstand fachlicher Diskurse. Die wirksame Bindung („Commitment“) von physiotherapeutischem Personal stellt vor diesem Hintergrund ein wichtiges Handlungsziel dar. Kern des vorliegenden Beitrags bildet eine quantitative empirische Analyse in der Berufsgruppe Physiotherapie zu Ausmaß, Formen und möglichen Prädiktoren des Commitments. Die Analyse zeigt, dass sich Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten insbesondere eher aus emotionalen und weniger aus rationalen oder moralischen Gründen an ihren Beruf und Arbeitgeber binden. Bei der Bindung spielen neben der Zufriedenheit mit dem Gehalt u. a. die Bedeutsamkeit der Arbeit und die sozialen Beziehungen im Team eine wichtige Rolle.
Titel
Commitment in der Physiotherapie – eine empirische Analyse
Verfasst von
Lina Christin Klostermann
Prof. Dr. Cona Ehresmann
Copyright-Jahr
2024
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-69620-0_20
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