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19.10.2021 | Original Article | Ausgabe 4/2021

Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie 4/2021

Comparing staff and inmates’ perceptions of mental health support in prison

Zeitschrift:
Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie > Ausgabe 4/2021
Autoren:
PhD Vítor Costa, BA Philina Koch, PhD Ana Isabel Cunha, PhD Graça Esgalhado, MA Rhianon Williams
Wichtige Hinweise

Supplementary Information

The online version of this article (https://​doi.​org/​10.​1007/​s11757-021-00689-2) contains supplementary material, which is available to authorized users.

Abstract

The current paper presents empirical research comparing prison staff and inmates’ perceptions of staff support, inmates’ access to health services and help-seeking intentions. Participants from five European countries (Portugal, Germany, Romania, Greece, and Bulgaria) completed a survey with common questions—for both staff and inmates—adapted from previous research. Participants were 346 prison staff members (mostly security and clinical/technical staff) and 483 male inmates. Differences were found between inmates’ and staff perceptions, who rated more positive responses for most of the items, except for the one regarding inmates not knowing who to turn to if feeling sad or depressed. Results show that when feeling sad or depressed, inmates are more likely to keep it to themselves or seek the help of family members/partner. Also, 15% of staff members considered that inmates cannot visit a doctor in reasonable time. The comparison between countries revealed similarities and differences in the perceptions of both inmates and staff. The comparison between staff profiles (custody and non-custody) shows that custody staff perceive prison staff as more supportive of inmates’ negative feelings. The discussion highlights the need for mental health awareness and training among staff, particularly in the case of correctional officers.

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