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25.09.2018 | Computergestützte Zahnheilkunde | Fortbildung | Ausgabe 10/2018

Der Freie Zahnarzt 10/2018

Computergestützte optische Abformungen

GRUNDLAGEN, FEHLERQUELLEN UND GENAUIGKEIT

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 10/2018
Autor:
M.SC. PD Dr. Sebastian B. M. Patzelt
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise
Computergestützte optische Abform(COA)-Methoden halten zunehmenden Einzug in die zahnmedizinische Praxis. Um die Geräte entsprechend der Indikationen und Möglichkeiten anwenden, aber auch diesbezügliche wissenschaftliche Publikationen kritisch hinterfragen zu können, ist das grundlegende Verständnis der COA unabdingbar.
Lebenslauf-- PD Dr. Patzelt studierte Zahnmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; von 2008 bis 2014 war er als Assistenzzahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Freiburg, tätig. Im Jahr 2010 wurde PD Dr. Patzelt zum Spezialisten für Orale lmplantologie (DGI e.V.) und 2011 zum qualifiziert fortgebildeten Spezialisten für prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro e.V.) ernannt. Er promovierte im Bereich der digitalen Volumentomographie. Von 2012 bis 2014 war PD Dr. Patzelt Visiting Research Professor an der University of Maryland Baltimore. lm Jahr 2014 wurde er geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Department für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universitätsklinikums Freiburg. Seit Oktober 2016 ist er in eigener gemeinschaftlicher Praxis niedergelassen. Nach der Verleihung der Venia Legendi wurde PD Dr. Patzelt zum Privatdozenten der Albert-Ludwigs Universität Freiburg ernannt. Er ist ein nationaler und internationaler Referent für den Fachbereich computergestützte Zahnmedizin.
Einhaltung ethischer Richtlinien-- Interessenkonflikt. S.B.M. Patzelt gibt an, dass kein Interessenskonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Computergestützte optische Abform(COA)-Methoden sind seit rund 40 Jahren in der Zahnmedizin bekannt und haben nach der Einschätzung des Autors einen technischen Stand erreicht, mit dem sie konventionelle Abformmethoden nahezu vollständig ersetzen können. Oft fehlen dem Praktiker systembedingt jedoch grundlegende Kenntnisse zur Technologie. Der Anspruch des vorliegenden Beitrags liegt darin, dem interessierten Leser in einer, soweit als möglich, verständlich gehaltenen Darstellung die komplexen Zusammenhänge der dreidimensionalen Oberflächenrekonstruktion in Bezug auf Technologie, Fehlerquellen und Begrifflichkeiten, die im Zusammenhang mit der COA stehen, zu vermitteln. Abgerundet wird der Beitrag mit der Präsentation eines mithilfe des digitalen Workflows gelösten Falls.

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