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28.01.2019 | Computergestützte Zahnheilkunde | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Der Freie Zahnarzt 2/2019

3D-Planung in der Implantologie

MYTHOS ODER MUST?

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 2/2019
Autor:
Prof. Dr. Sven Reich
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Wichtige Hinweise

Electronic Supplementary Material

Supplementary material is available for this article at https://​doi.​org/​10.​1007/​s12614-018-7270-5 and is accessible for authorized users.
In der Zahnmedizin gewinnt die 3D-Bildgebung mithilfe der dentalen Volumentomographie immer mehr Bedeutung. Der Zahnarzt von heute sollte sowohl die Möglichkeiten der digitalen Implantatplanung sowie gängige Methoden der statisch geführten Implantatchirurgie kennen als auch ihren Nutzen kritisch einschätzen können.
Lebenslauf-- Prof. Dr. S. Reich absolvierte von 1989 bis 1994 das Zahnmedizinstudium und war von 1994 bis 2005 in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Erlangen tätig. Seine Habilitation erfolgte 2005. Von 2005 bis 2009 arbeitete er in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde der Universität Leipzig und seit 2009 in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Uniklinik Aachen. Dort bekleidet er seit 2012 die W2-Professur für das Lehr- und Forschungsgebiet computergestützte Zahnmedizin in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien.
Einhaltung ethischer Richtlinien-- Interessenkonflikt. S. Reich gibt an, dass er Vorträge und Fortbildungen für Firmen gegen entsprechendes Honorar gehalten hat, u.a. Ivoclar Vivadent, Dentsply Sirona, Straumann, Camlog/Camlog Foundation, 3M, VITA Zahnfabrik. Dieser Beitrag beinhaltet keine vom Autor durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

„Die Digitalisierung wird sämtliche Lebensbereiche revolutionieren.“ „Wer sich nicht damit auseinandersetzt, wird untergehen.“ „Wer nicht mitzieht, bleibt zurück.“ Sind diese Behauptungen begründet oder beabsichtigte Panikmache? Die Digitalisierung hat bereits jetzt Branchen wie die Informationstechnologie und Telekommunikation grundlegend verändert — aber hat sie auch die inhaltliche Qualität verbessert? Im Bereich der Medizin sind die Veränderungen immens. So gewinnt in der Zahnmedizin die 3D-Bildgebung mithilfe der dentalen Volumentomographie (DVT) immer mehr Bedeutung. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, Möglichkeiten der digitalen Implantatplanung aufzuzeigen, aber auch kritisch zu beleuchten. Zunächst werden einige gängige Methoden der statisch geführten Implantatchirurgie vorgestellt, anschließend die Genauigkeit diskutiert. Warum kann die 3D-Implantat-Planung auf Basis von DVT-Datensätzen auch für den Zahnarzt von Nutzen sein, und welche Möglichkeiten gibt es?

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12614_2018_7270_MOESM1_ESM.pdf
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