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Computertomographie versus Magnetresonanztomographie

Pro und Kontra in der axialen Spondyloarthritis

Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Diagnose der axialen Spondyloarthritis hängt neben der klinischen Einschätzung und der Bestimmung des Histokompatibilitätsantigens HLA-B27 von der direkten Darstellung der Sakroiliitis ab. Während der Wert der konventionellen Röntgenaufnahme mittlerweile in vielen Studien als unzureichend beschrieben wurde, um die Erkrankung früh diagnostizieren zu können, bieten sich nun die Magnetresonanztomographie, aber auch die Computertomographie an, um Befunde wie Knochenmarködeme, Erosionen, Fettmetaplasie, Backfill und Ankylosen darzustellen. Es gilt also zu entscheiden, welches Verfahren wann angewandt werden sollte. Ferner sind beide Schnittbildverfahren aktuell einem starken Wandel unterlegen, und die technische Weiterentwicklung macht jedes Jahr große Schritte. Hier soll ein Überblick gegeben werden, welche Zukunftstechnologien in die rheumatologische Diagnostik der Sakroiliakalgelenke einziehen werden. Diese Übersicht veranschaulicht auch, welche Standardmethoden in der Diagnostik der axialen Spondyloarthritis etabliert sind und wie sie genutzt werden.
Titel
Computertomographie versus Magnetresonanztomographie
Pro und Kontra in der axialen Spondyloarthritis
Verfasst von
Prof. Dr. Kay Geert A. Hermann
Torsten Diekhoff
Publikationsdatum
10.10.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Rheumatologie / Ausgabe 8/2023
Print ISSN: 0340-1855
Elektronische ISSN: 1435-1250
DOI
https://doi.org/10.1007/s00393-023-01415-5
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