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10.01.2022 | Computertomografie | CME-Topic

Moderne Tumortherapien und ihre pulmonalen Nebenwirkungen

Zeitschrift:
best practice onkologie
Autor:
PD Dr. med. Katharina Hellbach
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

Stephan Schmitz, Köln
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Monatsschr Der Radiologe 2021 · 61:955–967. https://​doi.​org/​10.​1007/​s00117-021-00912-5. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Die Strahlentherapie und in jüngerer Zeit insbesondere die medikamentöse molekulare Therapie sind zentrale Bestandteile der modernen Onkologie. Beide Therapieformen eignen sich dazu, Tumoren bei vergleichsweise geringen systemischen Nebenwirkungen effektiv zu behandeln. Dennoch haben auch diese Behandlungsansätze Nebenwirkungen, die zum einen durch die Toxizität der Strahlung, zum anderen durch immunmodulatorische Effekte der verabreichten Medikamente ausgelöst werden. Das pneumotoxische Potenzial dieser Therapieformen spiegelt sich unter anderem in der Entstehung von interstitiellen Pneumonitiden wider, die in fibrotische Lungengerüstveränderungen übergehen können. Erschwert wird die klinische Diagnose der Erkrankung durch die unspezifischen Symptome. Die Computertomographie (CT) stellt ein ausgezeichnetes Mittel dar, um korrespondierende Verdichtungen zu diagnostizieren und im zeitlichen Verlauf zu monitoren. Damit wird dem Radiologen im interdisziplinären Kontext eine wichtige Rolle bei der Diagnostik dieses Krankheitsbildes zuteil.

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Literatur
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