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25.03.2019 | Computertomographie | CME | Ausgabe 4/2019

Der Radiologe 4/2019

Bildgebung vor und nach endoskopischer Lungenvolumenreduktion

Zeitschrift:
Der Radiologe > Ausgabe 4/2019
Autoren:
Dr. F. Doellinger, Dr. D. C. Theilig, Dr. F. Feldhaus, PD Dr. R.-H. Hubner
Wichtige Hinweise

Redaktion

S. Delorme, Heidelberg (Leitung)
P. Reimer, Karlsruhe
W. Reith, Homburg/Saar
C. Schäfer-Prokop, Amersfoort
C. Schüller-Weidekamm, Wien
M. Uhl, Freiburg

Zusammenfassung

Die Behandlung des symptomatischen Lungenemphysems mittels Lungenvolumenreduktion hat sich in den vergangenen 15 Jahren etablieren können. Während die chirurgische Lungenteilresektion von verbesserten und weniger invasiven Operationstechniken profitierte, wurden verschiedene endoskopische Interventionsverfahren entwickelt und stehen mittlerweile zur Anwendung bereit. Allen Therapieansätzen ist gleich, dass sie von individuellen anatomischen Varianten und regionalen Verteilungen des Lungenemphysems abhängig sind, weshalb kein Verfahren als Goldstandard für alle Patienten bezeichnet werden kann. Die hochauflösende Computertomographie kann quantitativ ausgewertet werden und therapieentscheidende Informationen liefern, weshalb Radiologen bei der Planung und in der Nachsorge eines lungenvolumenreduktiven Eingriffs eine besonders wichtige Rolle einnehmen. Der vorliegende Artikel soll die verschiedenen endoskopischen Techniken vorstellen, die Anforderungen der behandelnden Kollegen an den beratenden Radiologen nennen und schließlich beschreiben, wie aus den erhobenen Befunden eine Therapieempfehlung wird.

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