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COPD

Frailty und klinisches Outcome

Basis-Gebrechlichkeit hält COPD-Patienten länger in der Klinik

Hustender älterer Herr

Frailty ist bei den Betroffenen häufig eng mit dem altersassoziierten Muskelabbau verbunden. Besonders bedeutsam ist hier für den COPD-Patienten, dass auch die Atemhilfsmuskulatur mitbetroffen ist und somit die Atemarbeit deutlich erschwert wird.

CME: Diagnostik und Therapie von chronischen Infektionen der Lunge

Subgruppen der chronischen pulmonalen Aspergillose

Bei den chronischen Infektionen der Lunge stehen Aspergillus- und Pseudomonas-Infektionen ganz im Vordergrund. Sie betreffen allerdings fast ausschließlich Patienten mit relevanten Vor- oder Grunderkrankungen und erhielten in der Vergangenheit nur eingeschränkte Beachtung.

Multimorbidität

COPD und Komorbiditäten beeinflussen sich gegenseitig stark

Älterer Mann mit Atemnot

COPD-Patienten leiden häufig an mehreren Komorbiditäten, unterschiedlicher Ausprägung und unterschiedlicher Auswirkung auf die pulmonale Situation. Aber diese Beeinflussung ist wechselseitig, sodass sowohl die Komorbidität die COPD, aber auch die COPD die Komorbidität in ihrem Verlauf beeinflusst. 

Nachrichten

21.11.2018 | COPD | Nachrichten

Tipps zur COPD-Diagnostik

10.10.2018 | COPD | Kongressbericht | Nachrichten

NIV-Beatmung bei ARDS: am besten per Helm!

02.10.2018 | ERS 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

KI schlägt Lungenfacharzt

02.10.2018 | ERS 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Neue interventionelle COPD-Therapie erfolgreich getestet

02.10.2018 | ERS 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Inhalative Steroide doch Risikofaktor für Osteoporose?

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14.02.2019 | COPD | journal club | Ausgabe 1/2019

Basis-Gebrechlichkeit hält COPD-Patienten länger in der Klinik

Frailty ist bei den Betroffenen häufig eng mit dem altersassoziierten Muskelabbau verbunden. Besonders bedeutsam ist hier für den COPD-Patienten, dass auch die Atemhilfsmuskulatur mitbetroffen ist und somit die Atemarbeit deutlich erschwert wird.

Autor:
Univ.- Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

16.01.2019 | Pneumonie | CME | Ausgabe 1/2019 Open Access

CME: Diagnostik und Therapie von chronischen Infektionen der Lunge

Schwerpunkt: Chronische Aspergillus- und Pseudomonas-Infektionen

Bei den chronischen Infektionen der Lunge stehen Aspergillus- und Pseudomonas-Infektionen ganz im Vordergrund. Sie betreffen allerdings fast ausschließlich Patienten mit relevanten Vor- oder Grunderkrankungen und erhielten in der Vergangenheit nur eingeschränkte Beachtung.

Autoren:
Dr. med. univ. Dr. scient. med. J. Prattes, Dr. med. H. Flick

10.11.2018 | COPD | journal club | Ausgabe 7/2018

Arzneien, Körper- und Verhaltenstraining: Was muss aufs Rezept bei COPD?

Wir wissen heute, dass körperliches Training und eine medikamentöse Therapie die Belastungsfähigkeit von Patienten mit COPD verbessern kann. Inwieweit dadurch jedoch auch die Alltagsaktivität positiv beeinflusst werden kann, ist nach wie vor unklar.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus Kenn

10.11.2018 | COPD | journal club | Ausgabe 7/2018

COPD und Komorbiditäten beeinflussen sich gegenseitig stark

COPD-Patienten leiden häufig an mehreren Komorbiditäten, unterschiedlicher Ausprägung und unterschiedlicher Auswirkung auf die pulmonale Situation. Aber diese Beeinflussung ist wechselseitig, sodass sowohl die Komorbidität die COPD, aber auch die COPD die Komorbidität in ihrem Verlauf beeinflusst. 

Autor:
Univ.- Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

12.10.2018 | Allgemeine Notfallmedizin | journal club | Ausgabe 6/2018

„Viel hilft viel“ könnte hier nicht unpassender sein

Um eine bessere und differenziertere Aussage zum Nutzen einer inhalativen Sauerstoffapplikation bei nicht hypoxämischen Patienten mit unterschiedlichen akuten Erkrankungen machen zu können, hat man sich nun in einem aktuellen Review erneut dieser Thematik gestellt. 

Autor:
Univ.- Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

12.10.2018 | COPD | journal club | Ausgabe 6/2018

Weniger Exazerbationen mit High-Flow-O2 nasal

Die erste Langzeit-Beobachtung von COPD-Patienten, die neben der LTOT eine nasale High-flow-Therapie zuhause nutzten, wird hier vom Experten kommentiert: "Die Ergebnisse sind überraschend positiv."

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Bargon

08.10.2018 | COPD in der Hausarztpraxis | SCHWERPUNKT | Ausgabe 10/2018

Wer braucht Antibiotika bei akut exazerbierter COPD?

Die meisten akuten Exazerbationen der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) können ambulant behandelt werden. Antibiotika sollten allerdings nur bei ausgewählten Patienten zum Einsatz kommen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

28.08.2018 | COPD | journal club | Ausgabe 5/2018

Aspergillusnachweis offenbart Therapiedilemma bei COPD

Eine Aspergillus-Besiedelung kommt bei COPD-Patienten zunehmend häufig vor. Welche klinische Symptomatik haben Patienten mit Aspergillus-Nachweis in der Lunge? Und was bedeutet der Befall für den Verlauf?

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Bargon

28.08.2018 | COPD | journal club | Ausgabe 5/2018

Raucherjahre zählen bei COPD-Entstehung mehr als tägliche Zigaretten

Zigarettenrauchen ist bekanntermaßen der stärkste Risikofaktor für die Entwicklung einer COPD. Üblicherweise wird das Ausmaß des Rauchverhaltens in sogenannten „pack-years“ angegeben. Macht das Sinn?

Autor:
Dr. phil. Rainer Glöckl

13.08.2018 | Lungenembolie und akutes Cor pulmonale | COPD | Ausgabe 7-8/2018

Das sagt die aktualisierte deutsche COPD-Leitlinie

Die neue deutsche COPD-Leitlinie unterstützt bei der Diagnostik und Behandlung im Praxisalltag, etwa wenn es um die Frage geht: Wann genügt die Bronchodilatation und wann sollten zusätzlich inhalative Kortikoide verordnet werden?

Autor:
Ingrid Kreutz
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CME-Kurse zum Thema

01.02.2019 | COPD | CME-Kurs | Kurs

Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) – Interaktiver Fall zur S2k-Leitlinie

Olaf P., 67 Jahre, wird nachts über die Rettungsleitstelle wegen akuter Symptome einer langjährigen schweren COPD stationär aufgenommen. Der Patient ist in mäßigem Allgemeinzustand. Er war schon häufig in der Klinik. Können die neuen Therapieempfehlungen dem Patienten langfristig helfen?

In Kooperation mit:
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

31.01.2019 | Pneumonie | CME-Kurs | Kurs

Chronische Infektionen der Lunge – Schwerpunkt: Chronische Aspergillus- und Pseudomonas- Infektionen

Bei den chronischen Infektionen der Lunge stehen Aspergillus- und Pseudomonas-Infektionen im Vordergrund. Die CME-Fortbildung informiert über spezifische mikrobiologische bzw. laborchemische, radiologische und klinische Faktoren beider Entitäten und die therapeutischen Konzepte.

27.06.2018 | Prävention und Rehabilitation in der Pneumologie | CME-Kurs | Kurs

Körperliches Training, Patientenschulung, Verhaltenstraining und mehr Pneumologische Rehabilitation

Die peumologische Rehabilitation (PR) ist eine evidenzbasierte, multidisziplinäre Behandlung für Patienten mit chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane. Die CME-Fortbildung beschreibt eine Vielzahl von Therapieformen wie körperliche Trainingstherapie oder Atemphysiotherapie und informiert über Reha-Dauer und Nachsorgemöglichkeiten.

16.04.2018 | COPD in der Hausarztpraxis | CME-Kurs | Kurs

Genetische Ursache einer COPD – Alpha-1-Antitrypsin-Mangel: Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Neben Umwelteinflüssen beeinflussen genetische Ursachen wie Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) den COPD-Phänotyp. In der CME-Fortbildung werden Epidemiologie, Pathophysiologie sowie klinische Ausprägung von AATM beschrieben und diagnostische sowie therapeutische Möglichkeiten mit Fokus auf AAT-Substitutionstherapie dargestellt.

Videos

30.09.2015 | Pneumologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Nachrichten | Onlineartikel

ICS/LABA schenkt COPD-Patienten nicht mehr Lebensjahre

Ein ehrgeiziges Projekt hat sein Hauptziel verfehlt: Die Großstudie SUMMIT konnte nicht beweisen, dass eine Kombination aus ICS und LABA (Fluticason Furoat/Vilanterol) COPD-Patienten mit kardiovaskulärer Komorbidität länger leben lässt. Die praktischen Implikationen erläutert Prof. Dr. Tobias Welte, Medizinische Hochschule Hannover, im Video-Interview.

29.09.2015 | Pneumologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Nachrichten | Onlineartikel

Was kann interventionelle Pneumologie bei COPD und Asthma?

Mit der endoskopischen Lungenvolumenreduktion stehen für schwerkranke Patienten mit COPD und Asthma neue Therapieoptionen zur Verfügung. Prof. Felix Herth, Thoraxklinik Heidelberg, erläutert im Video-Interview die interventionellen Verfahren.

28.09.2015 | Pneumologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Nachrichten | Onlineartikel

Wie motiviere ich COPD-Patienten zu mehr Bewegung?

Motivieren, trainieren, bronchodilatieren: COPD-Patienten müssen fit gemacht werden für mehr und regelmäßigere körperliche Aktivität. Wie das am besten gelingt, verrät Privatdozent Dr. Henrik Watz, LungenClinic Grosshansdorf im Video-Interview.

Sonderberichte

18.05.2018 | COPD | Sonderbericht | Onlineartikel

Leitlinien-geprüfte Therapieoption bei schwerer COPD

Wenn Patienten mit fortgeschrittenem Lungenemphysem trotz maximaler konservativer Therapie symptomatisch sind, bietet die endoskopische Lungenvolumenreduktion mit endobronchialen Ventilen eine evidenzbasierte Behandlungsmöglichkeit. Dyspnoe und Lungenfunktion bessern sich vielfach nachhaltig, die Lebensqualität steigt. Maßgeblich für den Therapieerfolg ist die Auswahl der für die endobronchiale Ventilapplikation geeigneten Patienten.

Pulmonx GmbH

01.12.2017 | COPD | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Dreifach-Fixkombination

Für instabile Patienten mit moderater bis schwerer COPD, die mit einem inhalativen Kortikosteroid und langwirkenden Beta-2-Agonisten nicht ausreichend eingestellt sind, gibt es seit Oktober 2017 eine Dreifach-Fixkombination mit den extrafein formulierten Wirkstoffen Glycopyrronium, Formoterol und Beclometason [1]. Sie hat in zwei Vergleichsstudien die Lungenfunktion deutlich verbessert und die Exazerbationshäufigkeit klinisch relevant reduziert [2, 3].

Chiesi GmbH, Hamburg

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