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Computertomographie bei chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung

Was Pneumologen und Thoraxchirurgen wissen wollen

  • 16.01.2024
  • COPD
  • Leitthema
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) beginnt mit einer chronischen Entzündung des Bronchialsystems und mündet bei vielen Patienten in der Entwicklung eines Lungenemphysems. COPD-Patienten fallen durch verminderte Leistungsfähigkeit, Dyspnoe im Rahmen einer obstruktiven Ventilationsstörung und Infektneigung auf. COPD hat großen Einfluss auf die Volksgesundheit, da sie sehr häufig vorkommt und viele Patienten an ihr versterben. Der wichtigste vermeidbare Verursacher von COPD ist inhalatives Tabakrauchen, weshalb konsequenter Rauchverzicht der wichtigste Baustein jeder COPD-Behandlung ist. Eine kausale Therapie existiert nicht, bei schwer symptomatischen Patienten mit fortgeschrittenem Lungenemphysem kann die Atemmechanik allerdings durch Lungenvolumenreduktion verbessert werden, sofern alle konservativen Therapieoptionen ausgereizt wurden. In der Betreuung von COPD-Patienten hat die bildgebende Diagnostik einen großen Stellenwert. Dieser Artikel fasst zusammen, welche Fragestellungen die Durchführung einer Computertomographie (CT) rechtfertigen und worauf wir in der Bildanalyse besonderes Augenmerk richten sollten, um unsere klinischen Partner optimal zu beraten.
Titel
Computertomographie bei chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung
Was Pneumologen und Thoraxchirurgen wissen wollen
Verfasst von
Dr. med. Felix Döllinger
Aron Elsner
Ralf-Harto Hübner, PD Dr. med.
Publikationsdatum
16.01.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Pneumologie / Ausgabe 1/2024
Print ISSN: 2731-7404
Elektronische ISSN: 2731-7412
DOI
https://doi.org/10.1007/s10405-024-00542-3
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Bildnachweise
Röntgenassistentin bereitet Person für CT vor/© Framestock / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau putzt sich die Nase/© vierfotografen