Zum Inhalt

Umgang mit einer chronischen Erkrankung im Kindes- und Jugendalter am Beispiel der Mukoviszidose

Erschienen in:

Zusammenfassung

Bei einer chronischen körperlichen Erkrankung wie der Mukoviszidose im Kindes- und Jugendalter sind die Familien mit vielen zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert. Neben der Integration eines zeitaufwendigen, komplexen Therapieregimes in den individuellen Alltag der Familie umfasst das umfangreiche Krankheitsmanagement viele weitere Aspekte, wie Infektionsprävention, Wissensaufbau sowie Stress- und Emotionsregulation. Die Krankheitsbewältigung erfordert immer wieder kognitive und emotionale Anpassungsprozesse an ein dynamisches Krankheitsgeschehen. Wechselwirkungsprozesse im Familiensystem sowie entwicklungsbedingte Aspekte des Kindes müssen mitberücksichtigt werden. Die Förderung der psychischen Gesundheit und der Resilienz ist in der Versorgung essenziell, um psychischen Belastungszuständen vorzubeugen. Der Beitrag liefert Ansatzpunkte und Strategien zum gesundheitsförderlichen Umgang mit Mukoviszidose.
Titel
Umgang mit einer chronischen Erkrankung im Kindes- und Jugendalter am Beispiel der Mukoviszidose
Verfasst von
Johanna Gardecki, M. Sc.
Publikationsdatum
01.11.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Pneumologie / Ausgabe 6/2024
Print ISSN: 2731-7404
Elektronische ISSN: 2731-7412
DOI
https://doi.org/10.1007/s10405-024-00585-6
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet Onkologie

Kommt die Früherkennung von Pankreaskrebs in Sicht?

Späte Diagnose, frühe Tumorstreuung: Menschen mit Pankreaskarzinom haben nach wie vor eine trübe Prognose. In einer Studie ist getestet worden, ob die Flüssigbiopsie helfen könnte, die Situation zu verbessern.

KI als Befundübersetzer kommt ohne Menschen nicht aus

Können auf „künstliche Intelligenz“ gestützte Sprachmodelle radiologische Arztberichte für Patientinnen und Patienten in verständliche Sprache übersetzen? Natürlich können sie das. Aber ist auf die KI-Berichte auch Verlass? Ein Münchner Radiologenteam hat das getestet.

Angiogenesehemmer mit arteriellen Komplikationen assoziiert?

Der Wirkmechanismus von Angiogeneseinhibitoren kann potenziell nicht nur Tumoren, sondern auch Arterienwänden schaden. Geht also der Einsatz der Präparate mit arteriellen Dissektionen und Aneurysmen einher? Ein französisches Studienteam gibt Entwarnung.

ES-SCLC: Tageszeit bei der PD-L1-Inhibitoren-Gabe berücksichtigen

  • 12.12.2025
  • SCLC
  • Nachrichten

In einer Studie aus China kommen die Forschenden zu dem Schluss, dass der Zeitpunkt der Infusion von PD-L1-Inhibitoren bei fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkarzinom mit der Überlebenszeit korreliert. Eine frühe Gabe erwies sich als vorteilhaft.

Update Onkologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Blutproben in Zentrifuge/© Maksym Yemelyanov / stock.adobe.com, Arzt tippt an Computer/© Gorodenkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Älterer Mann erhält eine Infusion/© (M) Mathias Ernert, NCT Heidelberg (Symbolbild mit Fotomodellen)