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CAT-Algorithmus: Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* LEO Pharma GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.


COVID-19 & Thrombosemanagement

Aktuelle Informationen zu dem Thema unter: GTH Gesellschaft für Thrombose und Hämostaseforschung (gth-online.org)

COVID-19 und Antikoagulation

Wie kommt es zur Entstehung einer Sinusvenenthrombose nach SARS-CoV-2 Impfung mit adenovirusbasierten Impfstoffen? Prof. Bakchoul, Tübingen, geht in seinem Vortrag auf die Pathophysiologie und Behandlung einer Vakzine-induzierten prothrombotischen Immunthrombozytopenie ein. Im Fokus des Vortrags von Prof. Dürschmied, Freiburg, stehen Immunothrombosen bei COVID-19-Patienten auf Intensivstation. Erfahren Sie darin mehr über deren Pathomechanismen, ihre Behandlung und Prophylaxe durch Antikoagulation mit niedermolekularem Heparin (NMH) und die Bedeutung engmaschiger D-Dimer- und Anti-Xa-Spiegel-Bestimmungen.

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COVID-19: Behandlung und Betreuung moderater Krankheitsverläufe – ein hausärztlicher Fokus

Die meisten COVID-19-Fortbildungen fokussieren sich auch schwere Krankheitsverläufe. Doch was passiert mit den COVID-19-Patienten mit moderatem Verlauf? Die eingeschränkte Mobilität, geringe Trinkmengen und eine durch COVID-19 verursachte Gerinnungsstörung lassen das Thromboserisiko ansteigen. Die Fachgesellschaften empfehlen deshalb eine Thrombose-Prophylaxe mit NMH. Diese zertifizierte Fortbildung ist den „vergessenen Patienten“ gewidmet. Dr. Sonja Alesci, Hämostaseologin und Gerinnungsexpertin aus Bad Homburg und PD Dr. Martin Stürmer, Virologe und genesener COVID-19-Patient aus Frankfurt, rücken Klinik und Diagnostik bei Patienten mit mittelschwerer Symptomatik, COVID-19-Pathogenese und therapeutisches Vorgehen in den hausärztlichen Fokus. 

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Thromboserisiko bei COVID-19-Patienten

Internationale Experten geben Updates zum In ihrem Vortrag auf dem DGA 2020 in Kempten spricht Frau Prof. Edelgard Lindhoff-Last, Frankfurt, über die Besonderheiten der Pathogenese von Thrombosen bei COVID-19-Patienten. Was sind Risikofaktoren und welche Biomarker weisen auf ein erhöhtes Thrombose- oder Blutungsrisiko hin? Sie teilt neueste Daten einer Kohortenstudie aus New York mit über 4.000 stationären COVID-19-Patienten, die einmal mehr die medizinische Notwendigkeit einer frühzeitigen Antikoagulation mit NMH bei COVID-19-Patienten unterstreichen.

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GTH-Empfehlung: Thromboseprophylaxe bei COVID-19

Die Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) gibt als Reaktion auf das gehäufte Auftreten von venösen Thromboembolien bei COVID-19-Patienten die aktuelle Empfehlung: „Bei allen Patienten mit gesicherter SARS-CoV-2 Infektion sollte die Indikation zur medikamentösen VTE-Prophylaxe mit NMH unabhängig von der Notwendigkeit einer Hospitalisierung fortlaufend geprüft und großzügig gestellt werden.“ Empfohlen wird eine für den Hochrisikobereich zugelassene NMH-Dosierung. Bei zusätzlichen Risikofaktoren wie Krebserkrankungen wird zu einer intensivierten Thromboseprophylaxe mit prolongierter ambulanter Fortsetzung nach dem Klinikaufenthalt geraten.

DGA-Empfehlung: Thromboseprophylaxe bei COVID-19

Laut der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) ist bei allen COVID-19-Patienten aufgrund des erhöhten VTE-Risikos die Indikation zur VTE-Prophylaxe großzügig zu stellen. Stationäre Patienten sollten i.d.R. ein NMH in einer Dosierung für die Hochrisikoprophylaxe erhalten. Bei Patienten mit Risikofaktoren wie einer Tumorerkrankung kann ebenfalls eine NMH-Prophylaxe erwogen werden. Nach Entlassung aus dem Krankenhaus wird bei hohem VTE-Risiko zur Fortführung der medikamentösen VTE-Prophylaxe für 1-2 Wochen geraten.

Podcast: Thromboseprophylaxe und COVID-19

Ärzte Zeitung Podcast: Prof. Florian Langer, Leiter der Hämostaseologie am UKE und GTH-Vorstand, erläutert, wie die neuen Empfehlungen der GTH und ISTH in der Praxis umzusetzen sind. Aufgrund des erhöhten VTE-Risikos infizierter Patienten plädiert er für eine großzügige Indikationsstellung zur VTE-Prophylaxe mit niedermolekularem Heparin bei ambulanten und hospitalisierten Patienten. Bei Vorliegen zusätzlicher Risikofaktoren wie eine aktive Krebserkrankung sollte eine intensivierte Thromboseprophylaxe erwogen werden. Insbesondere bei diesen Patienten ist nach stationärer Behandlung eine prolongierte ambulante NMH-Prophylaxe sinnvoll.

COVID-19 Update: Neues aus der Hämostaseologie

Aus der Vielzahl aktueller Publikationen zum Thema „Gerinnungsstörung bei COVID-19-Patienten“ fasst Frau Prof. Edelgard Lindhoff-Last, Frankfurt, die wesentlichen Ergebnisse kurz und prägnant zusammen. Auffällig sind die hohen Raten an asymptomatischen Beinvenenthrombosen und Lungenembolien. Sie unterstreicht die Rolle der D-Dimere als frühen Marker für das Mortalitätsrisiko und gibt auf Basis der aktuellen Empfehlungen von GTH und DGA praktische Tipps zur Thrombose-Prophylaxe mit niedermolekularen Heparinen.

Thromboseprophylaxe bei COVID-19 - Neueste Studiendaten 

Wenn hospitalisierte COVID-19 Patienten eine Antikoagulation entweder in prophylaktischer oder therapeutischer Dosierung erhalten, dann ist die Antikoagulation mit einer Halbierung der Mortalität assoziiert. So fasst Prof. Florian Langer, Hamburg, die neuesten Studiendaten der groß angelegten retrospektiven Untersuchung aus den USA zusammen. In diesem Kontext nennt er die drei wichtigsten Punkte der Empfehlungen von GTH und DGA zur Thromboseprophylaxe mit NMH bei COVID-19 Patienten.

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