Skip to main content
main-content

25.02.2020 | Covid-19 | Nachrichten

RKI rät Ärzten

„SARS-CoV-2 in Differenzialdiagnose einbeziehen!“

Autor:
Anne Bäurle
Auch in Deutschland muss mit Clustern von Coronavirus-Infektionen gerechnet werden. Das Robert Koch-Institut appelliert an Ärzte, auf Verdachtsmomente für COVID-19 zu achten und gegebenenfalls Tests zu veranlassen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Alle Artikel zur Corona-Krise

Die aktuelle Entwicklung zu SARS-CoV-2 (2019-nCoV) und der Lungenkrankheit Covid-19 im Überblick. » zum Dossier

Passend zum Thema

ANZEIGE

Akutes Atemnotsyndrom (ARDS) – Herausforderung bei Diagnose und Behandlung

Trotz der Fortschritte in Diagnose und Behandlung wird ARDS weltweit noch immer zu selten erkannt und ist mit einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden. Die Diagnose hängt allein von klinischen Kriterien ab, was die Behandlung von ARDS zu einer großen Herausforderung macht. 

ANZEIGE

Rechtzeitige Erkennung & optimale Therapie von ARDS

Nur 60 % aller ARDS-Fälle werden heutzutage diagnostiziert, aber fast ein Viertel aller Beatmungspatienten sind betroffen. Die Mortalität ist nach wie vor hoch. Trotz der Fortschritte in Diagnose und Behandlung stellt ARDS eine hohe Belastung für Patienten, Arzt und die Gesundheitskosten dar.

ANZEIGE

Aktuelle Behandlungsstrategien für Patienten mit ARDS

„Therapie der Ursache und dafür sorgen, dass sich die Lunge erholen kann“ ist die Maxime bei der Behandlung von ARDS-Patienten, so Prof. Dr. Lepper vom Universitätsklinikum des Saarlandes im Interview. Aber nur für wenige Therapien ist der Vorteil für den Patienten nachgewiesen.

Bildnachweise