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20.05.2021 | COVID-19 | Webinar | Onlineartikel

Webinar mit Dr. Reta Pelz

So viele Kinder macht der Lockdown psychisch krank

Was tun gegen die psychosozialen Folgen der Pandemie?

Ängste, depressive Symptome, psychosomatische Beschwerden: Die Folgen der Coronapandemie für die kindliche Psyche zeigen sich immer deutlicher. Mittlerweile habe sich die Wartezeit auf einen stationären Behandlungsplatz in ihrer Klinik verdoppelt, sagt Dr. Reta Pelz, Chefärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Offenburg. Und vermutlich wird die Lage noch lange so angespannt bleiben: Ein Webinar über die psychosozialen Auswirkungen der Lockdowns auf Kinder und Jugendliche – und darüber was Eltern und Niedergelassene tun können.  

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Immer mehr Patienten bevorzugen eine pflanzliche Medikation bei Depressionen. Obwohl viele Ärzte hochdosiertes Johanniskraut als einen einfachen Einstieg in die medikamentöse Depressions-Therapie sehen, werden synthetische Präparate häufiger verordnet [1]. Wie die S3-Leitlinie „Unipolare Depression“ dazu steht, erfahren Sie hier.

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Nie wieder Sex? Wenn Pillen auf die Potenz gehen

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Depression behandeln. Natürlich.

Aktuelle Ergebnisse aus in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen liefern detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt: Neu ist die Erkenntnis, dass der Johanniskraut-Extrakt bei chronischem Stress die deregulierte Stressantwort der überaktiven HPA-Achse sowie die Expression des Stressgens FKBP5 normalisieren kann. Mehr zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen erfahren Sie hier. 

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Exzessives Schreien bei Säuglingen

How to: Eltern durch die Schreiphasen richtig begleiten

Säug­lings­blä­hun­gen, Drei­mo­nats­ko­li­ken, Schreiba­bys: Über die Be­griff­lich­kei­ten lässt sich dis­ku­tie­ren. Fakt ist, dass je nach Al­ter 10-25 % der Säug­lin­ge un­ter ex­zes­si­ven Schrei­epi­so­den lei­den.[1] Die Fol­ge: Ge­stress­te El­tern. Die­se Tipps hel­fen Ih­nen, El­tern ge­zielt durch die­se Zeit zu be­glei­ten.

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