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07.04.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Webinar mit Prof. Dr. Felix Herth

COVID-19-Pandemie: Aktuelles zu Epidemiologie, Diagnostik und Therapiestrategien

Die Welt in Quarantäne – COVID-19 hat sich bereits in über 190 Ländern verbreitet. Was wissen wir wirklich über diese Erkrankung und wie können wir sie bewältigen? Als ärztlicher Direktor einer der größten Lungenfachkliniken Europas stellt Prof. Dr. Felix Herth die neuesten Erkenntnisse zu SARS-CoV-2 vor, empfiehlt konkrete Vorgehensweisen zur Diagnostik und Behandlung von an COVID-19 erkrankten Patienten und erklärt die derzeit möglichen Therapieoptionen.

Weiterführende Themen

Corona-Update

Die aktuelle Entwicklung im Überblick: Nachrichten, Webinare, Übersichtsarbeiten.

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ECMO bei COVID-19 – Was haben wir gelernt?

Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, dass mit ECMO das Überleben ausgewählter schwerkranker Patienten begünstigt wird und mit einer Verringerung der Sterblichkeit verbunden ist. Auch zur Fragestellung, welche Patienten unter welchen Bedingungen am meisten profitieren, wissen wir nun mehr.

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Extrakorporale kardiopulmonale Reanimation: Wirklich eine Option?

Bei Herzstillstand sind die Überlebensraten mit funktioneller Wiederherstellung niedrig. Um die Prognose zu verbessern, werden zunehmend extrakorporale Techniken eingesetzt. Neue Daten beweisen, dass eCPR in gut koordinierten Gesundheitssystemen das Überleben und die neurologische Genesung verbessern kann.

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ECMO im Spotlight – Wo stehen wir heute?

Der Einsatz von ECMO steigt: bei COVID-19 Patienten mit schwerem akuten Atemnotsyndrom zur Aufrechterhaltung des Gasaustauschs, bei Herzkreislaufstillstand als Rettungsversuch nach erfolgloser Reanimation. Aber welche Patienten profitieren letztlich und wann ist ECMO eine Option? Heute wissen wir mehr.

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HPV-Impfung zur Prävention von Genitalwarzen

HPV 6 und 11 können Genitalwarzen auslösen und die Lebensqualität stark einschränken – die Impfung kann jedoch HPV 6 und 11-bedingten Genitalwarzen vorbeugen.

Aktion "Gegen Pneumokokken Impfen 60+"

Ab 60 steigt das Risiko für bestimmte Pneumokokken-Erkrankungen. Wie z. B. Lungenentzündungen. Helfen Sie mit, die Impfquoten zu verbessern. Mehr erfahren.

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Impfungen – vom Säugling bis zum Senior

Als eines der global führenden Gesundheitsunternehmen besitzt MSD mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Impfstoffen. Hier finden Sie Informationen zu einigen der von der STIKO empfohlenen Immunisierungen, z.B. der MMRV- und der HPV-Impfung sowie der Pneumokokken-Impfung für Senioren.

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COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

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Neue Technologien bei außerklinischer NIV von COPD-Patienten

Einer aktuellen Studie von McDowell et. al.[1] zufolge kann im Gegensatz zur klinischen nicht-invasiven Beatmung (NIV) die außerklinische NIV in Ergänzung mit Telemonitoring und einem Hybridmodus den Zeitraum bis zur Rehospitalisierung oder zum Tod von hyperkapnischen COPD-Patienten verlängern.

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Auch für ältere Patienten empfiehlt sich nicht-invasive Langzeitbeatmung

Nicht-invasive Beatmung ist für Menschen mit chronisch hyperkapnisch respiratorischer Insuffizienz eine bewährte Therapie. Eine Schweizer Studie untersuchte die Auswirkungen der Beatmung auf über 75-Jährige und belegt nun deren Wirksamkeit.

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Mitglieder der Initiative im Gespräch: Exazerbationen rechtzeitig erkennen

Bei einer Verschlechterung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist schnelles Handeln wichtig. Wie Betroffene lernen die Symptome rechtzeitig zu erkennen und wie die Therapieadhärenz verbessert werden kann, darüber sprechen Astrid Bannert-Cybulski und Dr. Christian Gade im Podcast.

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COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!

Mehr Prävention statt Reaktion - unterstützt von der BERLIN-CHEMIE AG, fordert die Initiative „COPD-Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“ einen Paradigmenwechsel in der COPD-Therapie mit dem übergeordneten Ziel, die Hospitalisierungs- und Mortalitätsrate bei COPD-Patienten*innen zu senken.

COPD-Verschlechterung? Früher erkennen!

Werden Exazerbationen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) auch oft zu spät erkannt, weil hinter den Symptomen auch andere Erkrankungen stecken können? Oder fehlt einfach eine klare Definition? In der 2. Episode der Podcast-Reihe widmen sich Hausärztin Dr. Petra Sandow und Pneumologe Prof. Dr. Claus Vogelmeier genau diesem Thema.