Skip to main content
main-content

18.03.2020 | COVID-19 | Leitthema | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

Der Anaesthesist 4/2020

„Coronavirus disease 2019“ (COVID-19): update für Anästhesisten und Intensivmediziner März 2020

Zeitschrift:
Der Anaesthesist > Ausgabe 4/2020
Autoren:
D. Thomas-Rüddel, J. Winning, P. Dickmann, D. Ouart, A. Kortgen, U. Janssens, Prof. Dr. M. Bauer
Wichtige Hinweise
Die englische Version des Textes finden Sie unter dem Link https://​doi.​org/​10.​1007/​s00101-020-00760-3.

Zusammenfassung

Die neu aufgetretene Atemwegserkrankung „coronavirus disease 2019“ (COVID-19) hat Deutschland erreicht. Die Erkrankung verläuft in den meisten Fällen leicht, aber der kleinere Anteil an schwer Erkrankten wird stationär und auch intensivmedizinisch behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen akuten Infektionskrankheiten zeigen die schweren Verläufe eine langsame Progredienz von den ersten Symptomen bis zur lebensbedrohlichen Verschlechterung. Die Diagnosestellung erfolgt mithilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) aus Proben des Respirationstrakts. Ein schweres „acute respiratory distress syndrome“ (ARDS) ist charakteristisch für die kritischen Verläufe. Der Vermeidung nosokomialer Infektionen, insbesondere durch korrekte Anwendung der Schutzausrüstung, und der Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebs kommen zentrale Bedeutung zu. Auch in der Anästhesie und Notfallmedizin ist mit erheblichen Herausforderungen zu rechnen.

Nutzen Sie Ihre Chance: Dieser Inhalt ist zurzeit gratis verfügbar.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Unsere Produktempfehlungen

Der Anaesthesist

Print-Titel

  • Hintergrundwissen mit konkreten Handlungsempfehlungen
  • Ein Leitthema in jeder Ausgabe
  • Praxisnahe Übersichten, Fallberichte, Leitlinien und Empfehlungen

e.Med Interdisziplinär

Kombi-Abonnement

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de.

Jetzt e.Med zum Sonderpreis bestellen!

Sichern Sie sich jetzt Ihr e.Med-Abo und sparen Sie 50 %!

e.Dent - Das Online-Abo für Zahnärzte

Online-Abonnement

Mit e.Dent erhalten Sie Zugang zu allen zahnmedizinischen Fortbildungen und unseren zahnmedizinischen und ausgesuchten medizinischen Zeitschriften.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2020

Der Anaesthesist 4/2020 Zur Ausgabe

Alle Artikel zur Corona-Krise

Die aktuelle Entwicklung zu SARS-CoV-2 (2019-nCoV) und der Lungenkrankheit Covid-19 im Überblick. » zum Dossier

Passend zum Thema

ANZEIGE

Akutes Atemnotsyndrom (ARDS) – Herausforderung bei Diagnose und Behandlung

Trotz der Fortschritte in Diagnose und Behandlung wird ARDS weltweit noch immer zu selten erkannt und ist mit einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden. Die Diagnose hängt allein von klinischen Kriterien ab, was die Behandlung von ARDS zu einer großen Herausforderung macht. 

ANZEIGE

Rechtzeitige Erkennung & optimale Therapie von ARDS

Nur 60 % aller ARDS-Fälle werden heutzutage diagnostiziert, aber fast ein Viertel aller Beatmungspatienten sind betroffen. Die Mortalität ist nach wie vor hoch. Trotz der Fortschritte in Diagnose und Behandlung stellt ARDS eine hohe Belastung für Patienten, Arzt und die Gesundheitskosten dar.

ANZEIGE

Aktuelle Behandlungsstrategien für Patienten mit ARDS

„Therapie der Ursache und dafür sorgen, dass sich die Lunge erholen kann“ ist die Maxime bei der Behandlung von ARDS-Patienten, so Prof. Dr. Lepper vom Universitätsklinikum des Saarlandes im Interview. Aber nur für wenige Therapien ist der Vorteil für den Patienten nachgewiesen.

Bildnachweise