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24.09.2018 | Coxarthrose | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Arthroskopie 4/2018

Femoroazetabuläres Impingement

Prävention und Screening

Zeitschrift:
Arthroskopie > Ausgabe 4/2018
Autoren:
MD Diren Arsoy, Michael Leunig

Zusammenfassung

Hintergrund

Das femoroazetabuläre Impingement (FAI) hat eine hohe Prävalenz in der Bevölkerung und ist mit einem erhöhten Risiko für die Entstehung der Koxarthrose vergesellschaftet, v. a. bei Impaktsportlern (2- bis 8‑fach).

Material und Methode

Die Methoden der Prävention sowie des Screenings des FAI sowie deren Anwendung werden ausgeführt. Querschnitts- und Verlaufsstudien werden in diesem Beitrag vorgestellt sowie Expertenempfehlungen und Metaanalysen diskutiert.

Ergebnisse

Der Entwicklung eines Cam-FAI, aber auch der Ausbildung einer sekundären Hüftarthrose könnte (und sollte) durch die Vermeidung bestimmter Impaktsportarten (Trainingsmethoden) im Wachstumsalter vorgebeugt werden. Die Innenrotation der Hüfte in Flexion scheint eine geeignete Untersuchung, um Individuen mit FAI zu identifizieren (Screening). Die Entwicklung eines entsprechenden Untersuchungsstuhls hat die Messgenauigkeit im Vergleich zur klinischen Untersuchung deutlich erhöht.

Schlussfolgerung

Die Prävention des FAI und der sekundären Hüftarthrose kann auf 2 Ebenen erfolgen: In der sensiblen (präpubertären) Phase kann (sollte) man die Ausbildung des FAI verhindern, indem man Aktivitäten, die Fugentraumata erzeugen, vermeidet. Darüber hinaus könnten Screening-Methoden es ermöglichen, Individuen mit einer Anlage für das FAI zu erkennen. Diese Individuen könnten (sollten) dann abhängig von ihrer Symptomatik den entsprechenden Belastungs‑/Behandlungsoptionen zugeführt werden.

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