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Current Sleep Medicine Reports

2015 - 2026
Jahrgänge
42
Ausgaben
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Ausgabe 1/2026
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

This journal reviews the most important, recently published research articles in the field of sleep medicine. By providing clear, insightful, balanced contributions by international experts, the journal serves all professionals involved in the care and prevention of sleep disorders.

International authorities serve as Section Editors in key subject areas including insomnia, narcolepsy, sleep apnea, circadian rhythm disorders, and parasomnias.

An international Editorial Board reviews the contents, suggests articles of special interest to their country/region, and ensures that topics are current and include emerging research. Commentaries from well-known figures in the field are also occasionally provided.

Titel
Current Sleep Medicine Reports
Abdeckung
Volume 1/2015 - Volume 12/2026
Verlag
Springer International Publishing
Elektronische ISSN
2198-6401
Zeitschriften-ID
40675

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Neu im Fachgebiet Neurologie

Hochwirksame MS-Therapie ab 52 Jahren ohne klaren Vorteil

Ein Therapiebeginn mit einer hochwirksamen MS-Arznei verspricht besonders guten Schutz vor neuen Schüben und der Krankheitsprogression. Mit knapp über 50 Jahren zeigten sich in einer Registeranalyse aber keine Vorteile mehr gegenüber einer moderat wirksamen Behandlung.

Auch bei Schallleitungsschwerhörigkeit steigt das Risiko für Demenz

Das Risiko einer Demenz scheint bei Schwerhörigkeit zu steigen, unabhängig davon, wo der Schaden liegt. Darauf deuten die Ergebnisse einer Studie zur Schalleitungsschwerhörigkeit hin.

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?

Schützt Optimismus vor Demenz?

  • 14.04.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Wer insgesamt zuversichtlicher aufs Leben blickt, trägt ein geringeres Risiko, später einmal an Demenz zu erkranken als pessimistischere Zeitgenossen. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Längsschnittdatenanalyse aus den USA. Ob mehr Optimismus allerdings tatsächlich einer Demenz vorbeugt, bleibt unklar.   

Update Neurologie

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Ältere Frau mit Multipler Sklerose, die mit verschiedenen Hilfsmitteln, darunter auch technische Geräte, alltägliche Wartungsarbeiten verrichtet./© eyecrave / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Vater recherchiert am Smartphone/© Elnur / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Alter Mann entspannt sich im Grünen/© koldunova_anna / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)