Skip to main content
main-content

13.05.2014 | FORTBILDUNG_ÜBERSICHT | Ausgabe 9/2014

MMW - Fortschritte der Medizin 9/2014

Damit das Blut nicht in den Adern stockt ...

Neue orale Antikoagulanzien oder doch Macumar?

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 9/2014
Autor:
Prof. Dr. med. Bernd Pötzsch
Wichtige Hinweise
Danksagung: Der Autor dankt den Drs. A. und F. Ditscheid für die vielen konstruktiven Hinweise aus der Sicht des niedergelassenen Kollegen.

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ. Er legt folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: keine.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Im ambulanten Bereich hat die Zahl der verordnungsfähigen Antikoagulanzien zugenommen und wird weiter wachsen. Für den Hausarzt stellt sich dadurch die Frage, welche Kriterien und präparatespezifischen Eigenschaften die Antikoagulanzienauswahl bestimmen können.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 9/2014

MMW - Fortschritte der Medizin 9/2014 Zur Ausgabe

AKTUELLE MEDIZIN_KRITISCH GELESEN

Gentechnik stoppt Verfall von Mäusemuskeln

Neu im Fachgebiet Allgemeinmedizin

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Allgemeinmedizin und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise