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01.06.2013 | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 6/2013

Der Internist 6/2013

Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) und seine Folgen

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 6/2013
Autor:
Prof. Dr. T. Dingermann

Zusammenfassung

Der Deutsche Bundestag hat am 11. November 2010 das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) beschlossen. Am 1. Januar 2011 trat es in Kraft. Ziel des AMNOG ist es, „die rasant steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen einzudämmen“. Ein Weg zum „fairen Wettbewerb“ und zu einer „stärkeren Orientierung am Wohl der Patienten“ durch eine neue Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit von Medikamenten sollte beschritten werden.
Es überrascht nicht, dass Befürworter und Kritiker des neuen Gesetzes unterschiedlich argumentieren. Die Befürworter des AMNOG betonen u. a., dass endlich eine faire Zusatznutzenbewertung die Basis für faire Preisverhandlungen zu neuen Arzneimitteln bilden wird, dass künftig Preise für neue Arzneimittel bezahlt werden, die realistischer den Wert reflektieren, und dass das Gesundheitssystem endlich von dem immensen Kostendruck der patentgeschützten Arzneimittel entlastet wird. Die Gegner des Gesetzes sehen die Gefahr, dass es zu einer verzögerten Verfügbarkeit oder sogar zu Marktrücknahmen innovativer Arzneimittel kommt, dass die besondere Stärke Deutschlands als Forschungsmotor in der pharmazeutischen Industrie in Gefahr gerät und dass in der Folge hochqualifizierte und hochdotierte Arbeitsplätze verloren gehen.

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