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01.09.2017 | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Aktualisierungen auf europäischer und nationaler Ebene
gynäkologie + geburtshilfe 1/2017

Das empfehlen die Leitlinien bei unkomplizierten Harnwegsinfekten

Zeitschrift:
gynäkologie + geburtshilfe > Sonderheft 1/2017
Autor:
Dr. med. Elke Heßdörfer
Zunehmende Antibiotikaresistenzen machen ein Antibiotic Stewardship, den weisen Umgang mit Antibiotika, unabdingbar. Man gewinnt jedoch den Eindruck, dass sich die verordnenden Ärzte diesem Problem oft mit weitaus weniger Enthusiasmus stellen. Selbst Leitlinien haben daran wenig geändert. Nach wie vor wird Nitrofurantoin, obwohl seit 2010 in der S3-Leitlinie empfohlen, viel zu selten eingesetzt. Was in den Leitlinien neu ist und dass sie nicht immer der Weisheit letzter Schluss sind, soll anhand des Vergleichs der zwei in Europa geltenden und 2017 aktualisierten Leitlinien zu Harnwegsinfekten kritisch beleuchtet werden: die Leitlinie „Urological Infections“ der European Association of Urology (EAU) und die interdisziplinäre AWMF-S3-Leitlinie „Epidemiologie, Diagnostik und Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten“.

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